La Trans Aq'
La Trans Aq' en français La Trans Aq' in english La Trans Aq' in deutsh


       


FAQ




Begleitpersonen, Zuschauer

 


Es gibt beim Trans Aq’ nur sehr wenige. Umso besser, da der dieser Ausflug dadurch geprägt ist, eine Woche weg von Allem (oder Allen?) zu sein weit weg vom Alltag.
Falls du Fans hast, sorge dafür, dass sie möglichst wenig zum Biwak kommen (es ist nicht verboten, es hat keine Aufsicht) aus Respekt vor dem Charakter des Wettkamps und wegen der anderen Konkurrenten. Entferne dich auch nicht zu weit weg vom Biwak, es ist nie angenehm verdächtigt zu werden von aussen Unterstützung zu erhalten… Aber was macht ihr nicht alles um eine kleine Liebkosung zu erhalten! (Es ist erlaubt, oui…)
Die einzigen Biwaks, die mit dem Auto erreichbar sind: Montalivet (vor dem Rennen), Cap Ferret (2. und 3. Juni), La Salie Nord am Morgen des 4., St. Julien en Born (Camping Municipal de la Lette Fleurie) am Abend des 4., schliesslich St. Girons Plage, am 5. ab Mittag (Ankunft).

 
Die Verpflegungsposten sind im Allgemeinen mitten im Wald und nicht zugänglich.

 

 


Selbstversorgung

 


Siehe unsere spezielle Seite zum Thema Selbstversorgung. Siehe auch und vor allem Artikel 12 des Reglements.



 


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Blasen, Füsse

(siehe auch medizinische Selbstversorgung

 

 


Medizinische Selbstversorgung

 


Auszug aus dem Artikel 16 des Reglements :
Das medizinische Team ist da um sich Verletzungen zu versorgen. Auf keinen Fall für Massagen oder andere „Komfort Bedürfnisse“. Do. für die kleinen „Bobos“, Blasen, usw. Blasen wird nach den Zielankünften gepflegt, falls der Läufer dies wünscht, aber dies hat eine Zeitstrafe zur Folge (siehe Artikel 32). Während des Rennens läuft die Zeit, keine Zeitstrafe für medizinische Unterstützung.
Medizinisches Material d.h. Desinfektionsmittel und Verbandszeug für die kleinen Blasen ist obligatorisch.
Die grossen Verletzungen werden selbstverständlich durch das medizinische Team versorgt.
 
Diese Art welche wir gewählt haben bewährt sich seit 5 Jahren. Die Idee hinter diesem Punkt des Reglements liegt uns am Herzen: wir finden diese Situation, häufig gesehen bei Rennen, absurd, ganze Reihen von Läufern auf dem Rücken am Boden während eine Krankenschwester oder Podologin ihnen die Füsse repariert. Die Fernsehstationen lieben dies, aber nicht wir. Diese „Sensationsseite“ schadet  unserem Sport, sie ermöglicht, dass die Medien wegen dem „Sensationellen“ das verpassen, was schön ist. Auf diese Art wirst du als Masochist angesehen und die Medien bewundern die Masochisten (und die sadistischen Organisatoren). Wir denken du solltest deinen Füssen Sorge tragen, wie du auf den Rest deines Körpers achtest um bis zum Schluss durchzuhalten. Zu den Füssen Sorge tragen heisst:
Keinen zu schweren Rucksack
Während des Trainings ausgiebig getestete Schuhe tragen
Saubere und qualitativ gute Socken (für diejenigen, die solche tragen)
Gute Fuss Hygiene (es gäbe dazu viel zu sagen)
Zehennägel geschnitten, aber nicht zu kurz
Beim Beginn einer Blase sofort pflegen und nicht warten bis sie zu gross wird, auch während einer Etappe.
Etc.
 
Vergiss also nicht die kleinen Notwendigkeiten für deine Füsse

 


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Karten, Road Book

 



Dieses Jahr gibt es kein Road Book (2010)
 
Wir geben jedem Läufer eine Karte im Massstab 1:50 000 ab. Es handelt sich um eine Gesamtdarstellung des Parcours, zu Sicherheitszwecken und nicht einen detaillierten Plan des Parcours. Die IGN Karten (oder andere) sind verboten unter Androhung der Disqualifikation (Artikel 17 des Reglements). Wir sind sehr streng und strikt bei diesem Punkt.

 


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Schuhe

 



Trailschuhe werden nicht empfohlen um auf sandigem Grund zu laufen, es hat keinen Schlamm oder Felsen auf dem Parcours des Trans Aq‘.
Die Sohle der Trailschuhe ist zu profiliert und dieses Profil die den Sand unter deinen Schritten aufwühlen und dies hat zur Folge zu rutschen und nicht vorwärts zu kommen. Die Sohle von Strassenlaufschuhen, weniger profiliert, ist besser geeignet.
Auch benötigst du nicht viel Dämpfung und Kontrolle um auf den weichen Böden des Trans Aq‘ zu laufen.
Nimm keine zu kleine Grösse, denk daran den Füssen ein wenig Platz zu lassen, diese werden beim Laufen und der Hitze grösser und so hat es auch Platz für den Sand im Innern der Schuhe!

 


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Mahlzeiten


Einige Mahlzeiten sind um die Selbstverpflegung zu verbessern vorgesehen. Lies dazu den Artikel 12 des Reglements.

 


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Kommunikation

 


Der Trans Aq’ findet in Frankreich statt (Trans aquitaine…), du brauchst weder deinen Pass noch eine Impfung gegen das Gelbfieber!
Wir haben deshalb kein System für den Kontakt zwischen den Läufern und ihren Familien, wir sind nicht in Afrika und wir finden, zu Gunsten einer Isolation welche einen Teil „deiner Woche weg vom Alltag“ ausmacht.
Du kannst deshalb deine Familie versichern, wir sind für die kleinen Sorgen da. Soweit wie möglich publizieren wir die Rangliste jeder Etappe auf unserer Webseite, auf der Seite Rangliste 2010 (evtl. französische Version Classements 2010). Aber Vorrang hat deine Sicherheit und die Organisation der morgigen Etappe.
Die Ranglisten werden am Abend publiziert, manchmal verspätet, vor allem für die 3. Etappe (der letzte wird gegen 19 Uhr ankommen!).
Für die 4. Etappe (Nachtetappe) wird die Rangliste erst am nächsten Tag gegen Abend veröffentlicht, auch da hat das Rennen Priorität… Diese Nacht werden unsere Helfer nur eine oder zwei Stunden schlafen, dies im besten Fall um die Organisation der 5. Etappe sicherzustellen…
Emails, Telefon: sagt eurer Umgebung, dass Emails und Telefonanrufe nicht empfangen werden, wir werden ab 27. Mai nicht mehr im Büro sein.
Notfälle
Die Mobiltelefon Nummer des Renndirektors ist strikte für die Sicherheit des Rennens reserviert, ich möchte wirklich keine Anrufe mehr während einer Etappe erhalten, vor allem nicht von Personen, die Neuigkeiten von ihrem Liebling hören möchten.
In familiären Notfällen, ich habe geschrieben Notfall, auf 06 30 08 83 19 eine Nachricht hinterlassen.

 

 

 


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Kontrollen

 


Medizinische Kontrollen
Die medizinische Kontrolle wird am 29. Mai, Sonntagmorgen beginnen (für diejenigen, die schon da sind) und wird sich bis 15 Uhr (Schlusszeit) hinziehen.
Falls du uns dein medizinisches Zeugnis (Original) gesandt hast, ist dies alles, du brauchst nicht Schlange zu stehen… Trotzdem werden unsere Ärzte auch dich zukommen um Präzisierungen zu erhalten, falls du uns irgend welche Spezialitäten angegeben hast.
Falls du uns nicht das Original des medizinischen Zeugnisses gesandt oder, falls du es nicht bei dir hast, kannst du am Trans Aq‘ nicht starten (ausser du findest am Sonntag einen Arzt, der dir den Schlüssel zum Sesam liefert.
In der Tat, hindert uns das Gesetz daran, dass unsere Ärzte dir ein solche Zeugnis ausstellen können, da sie als Mitarbeiter der Organisation angesehen werden und deshalb auch nicht unbedingt objektiv sind, d.h. weder der Organisator noch die Ärzte sind abgesichert.
Kontrolle der Rucksäcke:
Dies wird am Sonntag, 29. Mai stattfinden, ab 10 Uhr. Die Ersten werden die Ersten sein, die frei sind. Die Prozedur ist ein bisschen lange und sollte für die Letzten in der Warteschlange bis zum Anfang des Nachmittags dauern.
Das Mittagessen wird in Form eines Buffets mit Selbstbedienung organisiert, deshalb werden die Kontrollen am Mittag nicht unterbrochen.
Liste:
Wie im Reglement angegeben, musst du uns eine Liste mit dem Inhalt deines Rucksacks abgeben, (Rucksack und kleiner Beutel von 3 kg). Liste in zweifacher Ausführung (eine bleibt in deinem Rucksack, eine behalten wir).
Auf dieser Liste muss aufgeführt werden, was du mitführst, mit Ausnahme der Laufkleider (Schuhe, Gamaschen, Short, etc. bis zur Kappe).
Wägung:
Bei den Kontrollen wägen wir den kleinen Sack bevor wir den Rucksack wägen. Falls der kleine Sack schwerer ist als 3‘000 Gramm (auch nur 1 Gramm), werden wir den Sack öffnen und nehmen einen kleinen Gegenstand, irgend einen, heraus, diesen kann der Eigentümer noch in seinem Rucksack versorgen (ohne Reklamation, ohne über die Genauigkeit unserer Waage zu philosophieren!)
Bidons, Gels, Fotoapparat, Französisch-Spanisches Wörterbuch (im Falle…) werden sehr wohl mit gewogen… Akzeptiertes Maximalgewicht 7 kg (Rucksack). Weshalb maximal 7 kg? Statistisch gesehen, sind es die Träger der schweren Rucksäcke, die am meisten aufgeben, die sich am meisten verletzen, die am meisten die Zeitlimiten überschreiten…
Toleranz: wir wollen nicht zu ehrlich sein, ihr kommt nicht um uns eure schmutzige Wäsche zu zeigen: Am vierten Tag, vor der nächsten Etappe, werdet ihr die Möglichkeit haben, euren berühmten kleinen Sack von 3 kg zu füllen, nachdem ihr ihn am Abend des Vortages wieder erhalten habt. Ihr könnt darin lassen, was ihr wollt (ausser dem obligatorischen Material) eine Liste des Inhalts wird durch unsere Kontrolleure erstellt. Dies ist für uns mühsam. Wir machen es um euch das Leben angenehmer zu machen, seid genau darin, wie ihr den Austausch macht (nicht im letzten Moment vor der Nachtetappe).
Es wird von uns keine Gnade geben, falls obligatorisches Material fehlt. Die Liste ist im Artikel 23 des Reglements.
Kalorien:
Wir werden die Kalorien nicht überprüfen.
Die Kontrollen während des Rennens werden wie folgt durchgeführt: präzises Gewicht des gesamten Rucksacks. Ein schneller Vergleich mit dem Initialgewicht, abzüglich das, was ihr vermutlich gegessen habt, zeigt uns allfällige Anomalien. Ein Kontrolleur wird den Rucksack öffnen, falls es eine Anomalie beim Gewicht gibt.
Liest auch die Artikel 23, 24 und 26.
Umweltschutz: wie im Reglement vorgegeben solltest du deine Startnummer auf jedem Gels und Energiebarren. Falls du dies nicht machst wirst du an der Kontrolle zurückgewiesen und musst noch einmal hinten anstehen, bis du deine Gegenstände markiert hast (es gibt keinen Grund, diejenigen die hinter gewartet haben, noch einmal warten zu lassen).
Gepäck: dein Gepäck (Koffer oder Reisetasche) sollte uns im Zeitpunkt der Kontrolle übergeben werden. D.h. von diesem Moment an hast du keinen Zugang mehr zu deinen Sachen (auch nicht zum Kofferraum deines Autos oder zu einer externen Hilfe) um den Esprit des Laufes zu respektieren. Du solltest darauf vorbereitet sein, dass das Startbiwak möglicherweise starken Winden ausgesetzt ist, es ist auf der Düne mit Blick auf den Ozean.
Das Gepäck wird etikettiert und in einem Lieferwagen aufbewahrt, dieser folgt dem Rennen. Die ganze Prozedur wird in guter Laune durchgeführt, sie gehört zur Ambiance, kein Stress!

 

 


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Startnummern

 


Die Nummern in der Startliste sind nicht die Startnummern. Wie jedes Jahr fragen zahlreiche von euch nach einer speziellen Startnummer, euer Alter, euer Geburtsjahr, Departements-Nr., etc. Wir haben es vor langer Zeit aufgegeben euch diese Freude zu machen, dies aus verschiedenen Gründen.
Der wichtigste Grund ist der, dass wir versuchen euch die Startnummer zu geben, die uns hilft um euch in einem Notfall identifizieren zu können. Allgemein Wir gruppieren euch nach „Familien“. Die Damen, die Ausländer, etc. So wissen wir, falls wir hören dass die Nummer 26 fehlt, ohne die Startliste zu konsultieren, dass es sich um einen Ausländer, präziser eine Ausländerin (z.B.) handelt.
Bitte seid nicht frustriert dass wir euch nicht eure „Fetisch“-Nummer geben.
 
Die Zuordnung der Startnummern erfolgt nach dem Anmeldeschluss, Mitte April.
 
Die Grösse der Startnummern: 20 cm breit und 22 cm hoch. Eine für vorne und eine für hinten. Das Reglement präzisiert, dass sie jederzeit lesbar sein müssen (Nummer und Werbung) (ein Kontrolleur kann euch anhalten, dass ihr sie sichtbar macht, zusätzlich zu 30 Minuten Strafzeit). Dies nicht um euch zu langweilen: die lesbare Nummer erlaubt uns euch bei den Checkpoints zu identifizieren, eure Sicherheit kann davon abhängen. Die Werbung ist ebenfalls wichtig, z.B. publizieren wir keine Fotos oder Film, wo sie nicht sichtbar ist, aus Rücksicht auf unsere Partner.
 
Die hintere Startnummer kann am Rucksack befestigt werden, mit gesundem Verstand und Sorgfalt wird sie lesbar sein. Die vordere Nummer kann bei einer Bauchtasche des Rucksacks Mühe bereiten. Die Raidlight Rucksäcke haben die Bauchtasche genügend tief montiert, so dass ihr die Startnummer auf der Brust montieren könnt.
 
Tipps: anstelle von Sicherheitsnadeln (sie zerreissen die Startnummer obwohl sie aus Tyvek ist), nehmt doppelseitig klebendes Velcroband mit. Klebt dieses Velcro rund um die Startnummer (auf der Rückseite). Näht das Velcro auf euren Rucksack in den selben Dimensionen. In 5 Sekunden könnt ihr die Startnummer befestigen, sie wird sich nicht bewegen. Anderer Tipp: faltet und entfaltet die Startnummer bevor ihr sie anbringt, sie wird weicher sein und einfacher zu platzieren.


 


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Aufgabe


Siehe Artikel 27 des Reglements für die Rückerstattungen

 

 


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Gamelle

 


Der Durchmesser des „ Lochs“ des Gaskochers beträgt 7 cm. D.h. dass eure Gamelle mindestens diesen Durchmesser haben sollte um sicher auf dem Kocher zu stehen.
 
Das Reglement schreibt keine Gamelle vor. Die Schlauesten unter euch haben auch schon die Idee gehabt nur eine pro Team mitzunehmen. Ich bin nicht sicher ob dies eine gute Idee ist. Einerseits weil ihr nicht zusammen essen könnt, es ist schade für die gute Stimmung. Vor allem aber, könnte es sein, dass derjenige der die Gamelle mitführt aufgeben muss, dann werdet ihr keine Gamelle mehr haben (ein Aufgebender gibt seinen Rucksack der Organisation ab). Wegen einigen Gramm dieses Risiko laufen?


 


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Gamaschen

 


Speziell auf  der Düne von Pyla, aber auch auf dem gesamten Parcours, sind die Gamaschen praktisch unentbehrlich! Wir raten nicht zu Gamaschen aus Nylon, welche bis zu den Knien reichen. Die Mini-Gamaschen welche bis über die Knöchel reichen ohne diese einzuschnüren reichen. Raidlight schlägt zwei Modelle vor: eines, das einfachste hat sich bewährt. Das Modell „Desert“ ist raffinierter und deckt den ganzen Schuh (nach dem euer Schuhmacher ein Velcro montiert hat). Lycra, aus dem sie bestehen, scheint eine gute Wahl zu sein, um eine Überhitzung der Füsse zu vermeiden. Sicher könnt ihr sie auch selbst herstellen, falls es an Budget fehlt…. Ihr könnt die Seite Ratschläge von Raidlight.com ansehen (Rubrik: Trails-Nature, Ratschläge und dann die Seite „Desert“)



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Startzeiten der Etappen

 


Für diejenigen, die dies beunruhigt und die „sich verstecken müssen“, die Startzeiten werden im April kommuniziert.
Diese Zeiten variieren, abhängig von den Gezeiten, Bus-Transfers, vom Alter des Kapitäns und der Windgeschwindigkeit.



 


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Hotels beim Ziel

 

 
Dieses Jahr sind die Übernachtungen im Mobil Home nicht im Startgeld inbegriffen. Wir haben Stunden gebraucht um Euch 2010 zufriedenzustellen (bis zu mehreren Meinungsänderungen während des Rennens!), um zu viele Unzufriedene zu hören (wir waren nicht gut organisiert, nicht schnell genug gemäss dem Geschmack von Gewissen um euch zu eurem Domizil zu bringen…).
 
Also entweder ihr schläft noch einmal im Zelt (das Biwak wir nahe bei den Duschen sein), oder ihr könnt selbst ein Bett in einem Mobil Home reservieren.
 
Das einzige Hotel von St. Girons ist am 4. Juni nicht offen, auf alle Fälle öffnet es nicht vor dem 1. Juni und deshalb ist es unmöglich zum Voraus zu reservieren.



 


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Lampe

 


Das Reglement schreibt vor, dass du eine Lampe mit Batterien in deinem Rucksack haben musst.
 
Dies ist gültig vom Start zur ersten Etappe weg, dies aus Sicherheitsgründen (du kannst dich für lange Zeit verirren, bis in die Nacht).
 
Tipp: nimm eine sehr leichte Lampe für den ersten Teil des Rennens und stecke die Stirnlampe, schwerer, in den kleinen Sack von 3 kg. Es genügt, diese beim Empfang des kleinen Sacks auszutauschen.

 


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Isotonische Getränke

 



Siehe die spezielle Seite, die der Selbstverpflegung gewidmet ist.

 


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Medien

 


Ihr fragt uns häufig wie die Abdeckung durch die Medien sein wird. Dies ist eine komplexe Frage, je grösser die Auflage eines Mediums ist, desto weniger garantieren sie zum Voraus ob sie uns eine Reportage widmen.
 
2009, wie in den 4 vorangehenden Jahren, hat der Trans Aq‘ nichts desto trotz mehr als 30 Seiten Reportagen in der spezialisierten Presse erhalten (Ultrafondus, Trail Attitude, Esprit Trail, Running Attitude, Running Mag, Joggin International, Endurance pour la France, mindestens eine Zeiotschrift aus Enlgand, Deutschland, Italien, Schweiz, Runners World Sweden). Dies ist einer der 5 französischen Läufe, der am meisten publiziert wird!
 
Die regionale Presse (Le Quotidien Sud-Ouest) hat 2009 mehrere Halbseiten publiziert.
 
France 3 Aquitaine hat eine Reportage von 2 Minuten gesendet.
 
Für die nationalen Fernsehstationen und die nicht spezialisierte nationale Presse (die „grossen Titel“) ist es eine Lotterie, abhängig von der Aktualität.
 


 


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Wetter im Juni

 



Der Monat Juni ist in der Aquitaine häufig angenehm und warm. Die durchschnittliche Tagestemperatur beträgt ca. 25°C. Aber es ist möglich, Ausnahmen mit 17 bis 32°C zu haben. In der Nacht ist der Durchschnitt 13°C, mit Ausnahmen von 6 bis 20°C.
 
Die Kleiderwahl ist schwierig, wir empfehlen euch ins erste Biwak mit verschiedenen Optionen zu kommen und euch am Samstagmorgen zu entscheiden, nach der letzten Wettervorhersage (die wir euch bekanntgeben werden). Die Vorhersagen dieser Tag sind auf 5 Tage genügend zuverlässig. Das Rennen dauert 6 Tage, aber die südliche Region des Parcours ist generell 1 oder 2°C wärmer als der nördliche Teil.
 
Das Küstengebiet der Aquitaine ist durch 3 typische Wettersituationen geprägt:
 
Die häufigste, Wind aus Westen oder Südwesten, warme Temperatur, häufig wolkig mit Risiko von warmem Regen.
 
Die unangenehmste: Wind aus Nordwesten bis Norden, dichte Wolken welche schnell ziehen, häufig ohne Regen, mit kalten Nächten.
 
Die wärmste: Ostwind. Hochdruckgebiet über Frankreich. An der Sonne ist es warm, im Wald und vor allem am Strand, weil der Wind durch die Dünen aufgehalten wird. Die Nächte sind sehr kalt. Dies ist das Wetter, das den 1. Trans Aq’ dominiert hat.
 
Zu beachten ist, dass der Regen häufig 4 bis 5 km im Landesinnern fällt und der Rest des Küstengebietes in besonnt ist, dies aus Gründen des verschiedenen Drucks und der Luftmassen über der Küste.
 
Ihr könnt auch einen Frosch im Glas mitbringen.

 

 


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Fliegen, Mücken

 


Im Rucksack der Teilnehmer haben einige die Creme „Cinq sur Cinq“ festgestellt. Dies ist eine Creme gegen Insekten. Vom Mai an sind die Wälder der Landaise seit weniger als zehn Jahren Opfer einer Invasion von Stechfliegen. Es handelt sich um „Stallbremsen“ oder „Pferdebremsen“. Sie gedeihen, wo es Kühe oder Wildtiere gibt. Die Zunahme der Zahl an Hirschen, Rehen und Rotwild verursacht zu Zunahme dieser Bremsen.
 
Lacht nicht, 2 oder 3 Tage nach dem Regen ist gewittriges Wetter ein echtes Problem! Sie wird durch den Schweiss angelockt und ist weder im Lager noch nach dem Duschen
ein Problem. Weder in der Nacht, noch am Strand gibt es solche. Es ist besser, mit einem T‑Shirt statt eines Tanks zu laufen, so dass die Schultern geschützt sind. Die Creme Cinq sur Cinq (Gratiswerbung) ist die einzige unter mehreren getesteten, die dir die Zeit lässt, die Bremse zu töten, bevor sie dich sticht. Im letzten Jahr, hat uns das Wetter vor dieser Sorge bewahrt, dies muss nicht unbedingt auch dieses Jahr so sein. Du kannst auch mit einem Netz laufen...
 
Im Biwak hat es wenige oder keine Mücken, dies ist kein reales Problem.


 


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Shuttle-Bus

 



Am Samstag 28, gibt es einen Bus
·         Um 18 hour :Bahnhof Bordeaux St. Jean, hinter dem Bahnhof (Zugang unter den Geleisen, unterirdische Passage) oder in der Nähe des Parking Belcier.
·        Um 18:30 hour: Am Flughafen Bordeaux Merignac, im Erdgeschosse, Niveau Ankunft
Keine Panik, ihr werdet ungefähr fünzig sein und ihr werdet euch leicht erkennen, ihr werdet den gleichen gestressten Eindruck machen und seltsames Gepäck haben (nicht obligatorisch die Gamaschen anzuziehen!)
 
Oder:     
Ein Minibus wird euch am Samstag 28, 14h46 und 17h46 beim Bahnhof Lesparre Médoc erwarten, am Sonntag um 10h46. Der Zug von Bordeaux
 
Der Bus zurück nach Bordeaux nach dem Lauf ist im Tarif für den Trans Aq‘ inbegriffen.

 

 


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Wo ist der Start

Das Startbiwak ist in Montalivet, ein Ort, der beinahe nicht gefunden werden kann, deshalb haben wir ihn gewählt!
Es ist ein Strand des Médoc (Gironde), 80 km nordwestlich von Bordeaux.
Du solltest vor Sonntag, 30 maj, 15 Uhr im Startbiwak sein. Nachher gibt es leider Strafen (Art 7. und 32/1 des Reglements).
Auch höhere Gewalt wird nicht akzeptiert: vergleiche es mit einem Flug, dessen Boarding um 15:00 Uhr ist!
Danke für das befolgen dieser Regel, aus Respekt für die Organisation und alle die sich die Mühe genommen haben rechtzeitig dazu sein.

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Parcours 2011


Der Parcours ändert jedes Jahr und wir durch die Behörden erst ab dem Monat April überprüft.
 
Wir werden euch die Etappen in groben Zügen bekannt geben. Aber die exakten Details jeder Etappe werden wir euch erst am Vorabend jeder Etappe kommunizieren…
 




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Parkplätze beim Start

Es wird die Möglichkeit geben, sein Auto beim Start zu lassen, ein sicherer Ort. Wir werden den Rücktransport nach dem Rennen mit Autobus organisieren (Sonntag, 5. Juni gegen Mittag).

Professionals, Champions

 


Ich höre häufig von debütierenden Läufern, dass sie sich von den sogenannent „Professionals“ beeindrucken lassen….
Zuerst, Profis für Trails gibt es nur 2 bis 3 in Frankreich und auch diese sind nur Halb-Profis. Die guten Läufer, die erfahrenen Läufer, weise, von den gibt es einige. Aber dies sind keine Profis. Sie waren vor nicht allzu langer Zeit wie du!
Auch die Zahl der Sterne (die Zahl der Trans Aq‘) sagt nicht, dass sie Champions sind, dies heisst manchmal nur, dass es Anfänger sind wie du, manchmal auf sehr tiefem Niveau, welche ihre Herausforderung gemeistert haben: den Trans Aq‘ zu beenden.
Die Aufgebenden beim Trans Aq‘ sind häufig erfahrene Läufer, manchmal auch schnelle, aber die Fehler begehen (Vorbereitung, schwerer Rucksack, Schnellstart, etc….) oder die ein bisschen zu schnell aufgeben, wenn sie sehen, dass sie ihr Ziel nicht erreichen.
Die engagierten Debütanten, gescheit, auch mit geringem Niveau beenden zu 95 % den Trans Aq‘! Ihre Motivation ist im Allgemeinen sehr stark und das ist das Wichtigste um zu finishen.
Das schöne, ausgeklügelte Material, das die „Profis“ benützen ist von Vorteil, aber es sind die Beine, welche am meisten ausmachen, sie laufen aber nicht von alleine!
Unser Freund Emil, rumänischer Läufer, hat 2006 einen schönen Trans Aq‘ absolviert. Seine Motivation in Frankreich zu laufen hat alle Hindernisse weggefegt. Sein billiger Rucksack, seine Schuhe und seine Kleider nach der Mode von Moskau anno 1950 haben ihn nicht daran gehindert nicht wenige Läufer mit Top-Material, die sich aber zu viel darauf einbildeten und häufig vergassen, weshalb sie hier waren: Spass zu haben und zu finishen. Ruhig und mit guter Laune.


 


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Verpflegung

 



Bei den Verpflegungen werdet ihr nur Wasser bekommen. Wasser von der „Source des Abatilles“.
 
Die Verpflegungsposten sind ebenfalls obligatorische Kontrollposten. Inbegriffen derjenige beim Start, dieser dient als Startkontrolle. Es gibt ungefähr alle 15 km einen Verpflegungsposten.
 
Der Lauf findet mit Lebensmittelselbstversorgung statt, bei den Verpflegungsposten werden keinerlei Lebensmittel abgegeben.
Wasser wird den Konkurrenten abgegeben:
Jeden Morgen vor dem Start, eine Flasche, d.h. 1,5 Liter;
Bei jedem Verpflegungsposten, eine Flasche, d.h. 1,5 Liter;
Bei der Ankunft jeder Etappe, 2 Flaschen, d.h. 3 Liter.
Drei Flaschen anstelle von zwei bei der Ankunft der Etappe, falls sich das Biwak in der Wildnis befindet (kein Wasserhahn).
 
Spezialfall:
Eine Flasche Mineralwasser mit Kohlensäure bei der Ankunft der langen Etappe (zusätzlich zu den zwei Flaschen)
Eine Flasche für den Ruhetag, vor der Nachtetappe.
 

 


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Kocher

 


Wir stellen einen Gaskocher auf einer Gasflasche zur Verfügung. Ein Kocher im Zentrum von 3 Zelten zu drei Läufern, d.h. ein Kocher für 9 Läufer.
Der Durchmesser des Rings des Kochers ist 7 cm. D.h. deine Gamelle sollte mindestens diesen Durchmesser aufweisen, damit sie stabil auf dem Kocher steht.


 


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Remise des prix :

elle aura lieu le samedi 4 juin, vers 18 heures. N’oubliez pas vos rasoirs et/ou maquillage. La robe de soirée ne sera pas nécessaire.
Une animation musicale suivra, puis un gueuleton mémorable.
Vous pourrez dormir ensuite dans le bivouac (si vous n’en n’avez pas marre) ou à l’hôtel (pensez à réserver)


Rückkehr nach Bordeaux

Nach der Zielankunft des Trans Aq‘*, werden wir euch am Sonntag, 5. Juni mit einem Autobus nach Bordeaux zurückbringen. Flughafen und Bahnhof um 11:45 h oder mittags, dies ist in der Meldegebühr inbegriffen.
Plant nicht einen Zug vor 12:30 h oder einen Flug vor 13:15 h (National) oder 14:15 h (International) zu buchen.
* Zielankunft im Departement des Landes, wahrscheinlich in St Girons oder in der Nähe.

Roadbooks

 


Wir verteilen jeden Abend vor der nächsten Etappe die Roadbooks. Sie sind im Massstab 1:25‘000 (1 cm = 250 m) und zeigen alle Wege in der Nachbarschaft des Parcours. Das Relief ist sichtbar wie auch die Beschaffenheit der benutzten Wege (S0 bis S6, kein Sand, viel Sand…)




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Sand

 



Jedes Jahr kehren die Finisher des Trans Aq‘ als Helden(innen) heim! Denk daran, sie sind 220 km im Sand gelaufen… Rücken wir die Sache ins richtige Licht: ja, ihr seid Helden(innen). Aber es hat nicht nur Sand.
Total werden es 28 km sein, die auf asphaltierten Pisten gelaufen wurden, betoniert oder festem Kalkstein. Ebenfalls werden es mehr als 50 km sein, die auf nicht sandigen Wegen (Piniennadeln, Gras) gelaufen werden.
Doch am Ende jeder Etappe finden alle, sie hätten den ganzen Tag im Sand gezappelt. Und wieder zu Hause, werdet ihr euch nur an den Sand des Trans Aq‘ erinnern! Ihr habt Glück, das mich das nicht mehr irritiert, weil ein Trans Aq‘ mit tiefem Sand, der wäre einfach zu Spuren…
Wenn ihr sagt, dass es nur tiefen Sand hat, gebt ihr nicht exakt die Wahrheit wieder und ihr schadet dem Trans Aq‘, weil ihr den Kandidaten für die nächste Auflage Angst macht.

 


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Schlafsack

 



Er ist obligatorisch. Das Reglement verbietet die lärmenden Säcke vom Typus ganz aus Aluminium (Alupack) um nicht den Schlaf eurer Mitkonkurrenten zu stören. Die Überlebensdecken können ebenfalls zu Hause bleiben.

 


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Rucksack und „kleiner Sack“ von 3 Kilogramm

 


Dein Rucksack darf bei der Kontrolle am Sonntag, 29. Mai zwischen 3,5 und 7 kg wiegen. Kein Gramm weniger oder mehr. Bidons inbegriffen, ohne Wasser.
Ihr habt das Recht auf einen zusätzlichen Sack, dieser wird euch bei der Ankunft der dritten Etappe übergeben. Dieser zusätzliche Sack sollte höchstens 3.000 kg wiegen, Sack inbegriffen.
Diese Regel wurde nicht geschaffen, um euch das Leben zu komplizieren, sie ist dazu gedacht, euren Rucksack zu Beginn des Rennens leichter zu machen, um zu vermeiden die erste Etappe mit einem zu schweren Rucksack zu laufen (marschieren?)…
Um die Kontrollen zu beschleunigen, werden wir den kleinen Sack nicht öffnen, ihr könnt darin verstauen was ihr wollt, aber wir raten euch Nahrung für die Zeit ab der Ankunft der 3. Etappe zu packen.
Für diesen kleinen Sack werden keine Einkaufstaschen oder andere Taschen aus Plastik mit Werbung akzeptiert.
Ratschlag, die Schuhsäcke für Sportschuhe (von Wiederverkäufern geschenkt) eignen sich hervorragend.

 

 


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Ich bin fähig den Trans Aq‘ zu beenden

 


Falls du den Marathon in maximal 5 h läuft, ja, du bist wahrscheinlich fähig den Trans Aq‘ erfolgreich zu beenden. Unter der Bedingung, dass du dich spezifisch darauf vorbereitest (siehe Rubrik „Ratschläge“).
Lies unbedingt die Rubrik „Profis“


 


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Mobiltelefone („Handy“)

 


Du kannst dein Mobiltelefon mitnehmen. Es dient vielleicht in einem Notfall (die Telefonnummer der Ärzte ist auf dem Road Book), aber es ist gar nicht sicher, dass überall auf dem Parcours ein Empfang möglich ist.
Es wird in allen Biwaks Empfang geben (schwach am Ende der 2. Etappe, wo man auf eine Düne gehen muss, das linke Bein und den rechten Arm hochheben um eine Antenne zu bilden), hier kann man seine Familie beruhigen.
Um eure Mitkonkurrenten zu respektieren, die an den Trans Aq‘ kommen um der modernen Welt zu entfliehen, bitte das Telefon ausschalten, nur um zu telefonieren einschalten und dies weg vom Biwak.
N.B. ihr werdet keinen Stromanschluss haben um den Akku aufzuladen.
 

 


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Zelte, Biwak

 



Die Zelte sind in Gruppen zu drei angeordnet, pro Zelt hat es 3 Plätze. D.h. dass ihr in „Familien“ zu 9 Personen gruppiert sind. Im Zentrum dieser drei Zelte, gibt es einen Kocher mit einer grossen Gasflasche. Drei Zelte um einen zentralen Kocher, dies gleicht ein wenig einer Blume (mit 3 Blütenblättern). Jede Gruppe zu drei Zelten ist deshalb eine „Blume“.
 
Teams:  Um die Mitglieder der Teams zusammen zu gruppieren, haben wir eine Blume (Gruppe von drei Zelten) pro Team zugeordnet. Ein Team von 5 Läufern wird deshalb 5 der 9 Plätze einer „Blume“ besetzen, ein Team mit 3 Mitgliedern wird deshalb 6 Plätze frei lassen.
Individuelle: Die Läufer, die nicht zu einem Team gehören werden die Blumen komplettieren, aus Sympathie oder zufällig.
Biwak: diese  „Blumen“ werden in Realität sehr nahe beieinander installiert, das Biwak ist sehr kompakt. Wir haben die Blumen nummeriert. Sie werden immer in dieser Anordnung installiert, damit es für euch leichter ist euren Platz nach der Ankunft zu finden, manchmal wird es nicht so klar sein. Aber da den Nummern ein wenig Poesie fehlt, haben wir den Blumen Namen gegeben. Diese Namen werden Namen der Lokalitäten sein (manchmal im Patois), Orte durch die Parcours führt, häufig mitten im Wald.
Für die Ängstlichen: bittet uns nicht um den Gefallen, euch in einer bestimmten Blume zu platzieren, aus welchen Gründen auch immer. Wir weigern uns dies zu tun. Zusätzlich verpasst ihr so vielleicht die Möglichkeit neue Bekanntschaften zu machen, Schicksal (Zufall?).
Dies ging jedes Jahr sehr gut, dies ist eine Bereicherung des Trans Aq‘.
Die Liste der „Blumen“ wird nach dem Anmeldeschluss publiziert.
 
Koffer, Reisegepäck
Euer Koffer (oder Reisetasche) muss uns gleichzeitig mit dem Passieren der Kontrolle abgegeben werden. D.h. dass ihr von diesem Moment an keinen Zugang zu euren Sachen mehr habt (auch nicht zum Kofferraum eures Autos oder mit Hilfe von aussen) um den Geist des Laufs zu wahren. Berücksichtigt dass das Start Biwak eventuell sehr windig sein wird, es ist auf einer Düne, gegen den Ozean gerichtet.
Der Koffer wird etikettiert und in einem LKW verstaut, dieser wird dem Rennen folgen.
Die ganze Prozedur wird mit gutem Humor durchgeführt, sie ist Teil der ganzen Ambiance, bitte kein Stress!

 

 


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Koffer, Reisetasche

 


Euer Koffer (oder Reisetasche) muss uns beim Passieren der Kontrolle abgegeben werden. D.h. von diesem Moment an, habt ihr keinen Zugriff mehr auf den Inhalt (auch nicht zum Kofferraum des Autos oder auf eine externe Hilfe) um die Art des Rennens zu respektieren. Bitte beachtet, dass das Startbiwak sehr windig sein kann.
Euer Koffer wird etikettiert und in einem Lieferwagen verstaut, dieser wird dem Rennen folgen.
Das Ganze wird in entspannter Atmosphäre durchgeführt, dies gehört zur gesamten Ambiance des Rennens, kein Stress!


 

 


 

 


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