La Trans Aq'
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La Trans Aq', Carglass       

Aktuelles


Araouane


 
Vielleicht habt Ihr den neuen Titel auf dem Menü bemerkt, links auf dieser Seite, ganz unten, in oranger Farbe: „Araouan, Oase in Mali“.
Besucht diese Seite, reich illustriert mit schönen Fotos. Dies ist eine Sache, die uns am Herzen liegt und für die gewisse Trans Aquitains begonnen sich mit uns zu engagieren. Dies ist freiwillig, das ist klar!

 


Videoclip

 
Um eure Ungeduld vor dem Erscheinen des Films (gegen den 20./23. Juli?) zu bekämpfen, hier ein Link zu einem Ausschnitt des Films www.dailymotion.com/video/xdyohf_clip-t-aq-2010_sport. Der Film ist in der Originalfassung (Interviews nicht gekürzt und nicht übersetzt).
Ihr könnt den Film auf unserer Homepage unter „Boutique“ bestellen (nur via die französische Version der Homepage erreichbar).

 


Anmeldungen 2011

 


 
Die Anmeldungen sind ab 1. September möglich, wir haben aber bereits 14 Anfragen!
Das Reglement 2011 ist online.
Einige der Änderungen
Artikel 17:
Zurück zu einer „light“ Version der Orientierung. Der Parcours wird ganz und gut markiert, aber wir nehmen das Reglement der 5 ersten Auflagen. Sehr präzise Roadbooks und die Möglichkeit ein oder zwei Mal pro Etappe Zeit zu gewinnen (nicht immer distanzmässig) durch die Wahl anderer Möglichkeiten. Eine bis drei Minuten Zeitgewinn pro Etappe sind möglich, aber auch die Möglichkeit sich zu irren und Zeit zu verlieren.
Dies nur zum Vergnügen und um den Adrenalin Spiegel zu erhöhen.
Aber ich wiederhole, der Parcours wird komplett markiert!
Artikel 19:
Einige Verbesserungen bezüglich der Lampe
Artikel 23:
-        Wir haben eine Liste für das empfohlene Material der Apotheke erstellt.
-        Eine Überlebensdecke ist obligatorisch (viele Fälle von Hypothermie (Unterkühlung) in diesem Jahr)
-        Die Klinge des obligatorischen Messers muss aus Metall sein (einige hatten Messer aus Plastik). Das Messer kann sehr klein sein, aber die Klinge muss schneiden können.
Schliesslich haben wir bei der Anmeldung die Möglichkeit die Unterkunft bei der Ankunft zu reservieren eliminiert (Mobile Homes), da wir dieses Jahr sehr viel Zeit für die Reservationen (vielleicht 40 Stunden Arbeit, und ihr habt manchmal eure Meinung kurz vor dem Rennen noch geändert!) und zusätzlich habe Gewisse reklamiert, weil wir nicht genügend effizient waren um sie vor ihr Mobil Home zu bringen…)
Wir werden euch die Adresse des Reservationsbüros des Campings liefern und ihr könnt selbst reservieren, jedermann(-frau) wird zufrieden sein und wir können unsere Energie für die Organisation des Rennens einsetzen.
Für diejenigen, die keine zusätzlichen Kosten für das Mobil Home aufbringen möchten, das Biwak wird für eine zusätzliche Nacht installiert, im Camping, nicht weit der Duschen mit Warmwasser und ihr werdet so die Möglichkeit haben, darin eine zusätzliche Nacht zu verbringen!

 


Film

 


Ihr habt gesehen, Alexandre hat den Trans Aq’ gefilmt.

Die Montage des Films ist im Gange, ein Film von ca. 40 Minuten.
Ich habe die Entwurfsversion der 4 ersten Etappen gesehen. Sie entspricht meinen Wünschen, es ist keine Reportage, es ist ein Souvenirfilm, gemacht um euch die Ambiance und die Landschaft dieser 6. Auflage noch einmal durchleben zu lassen. Beinahe alle von euch sind im Bild, in einem Augenblick oder einem anderen. Der Aufstieg zur Düne von Pyla ist im Bilde, es ist eindrücklich! Sympathische Musik, unter anderem der berühmte „Run to Hell“, den ihr häufig gehört habt, ich meine es….
Der Film wird in der letzten Woche Juli verfügbar sein. Kosten 30 Euro (50 Euro im letzten Jahr, wir produzieren ihn nun selbst), Scheck zu Gunsten von Dunes Organisation, wohlverstanden.


2011

 


 
Ihr möchtet die Daten für die siebente Auflage des Trans Aq’ kennen…
Wie gewohnt die Woche 22, vom 29. Mai bis 4. Juni. Wichtig dass die Auffahrt in dieser Woche liegt.

 


Etappensiege

 

Dieses Jahr hat Anne Wade*** 3 Etappen gewonnen, Nadia Vételé** 1 Etappe und die Debütantin Claudine Jaillet* ebenfalls eine Etappe.
Guillaume Vimeney* hat 4 Etappen gewonnen, Hakim Méziane** eine und Sébastien Bousquet ebenfalls eine.
 
Der Palmares der Etappensiege beim Trans Aq‘:
 
Lucile Belotti*, Edith Doyen* und Alexandra Rousset** 6 Siege
Sophie Satrin* 5 Siege
Ruth Maillard* 4 Siege
Anne Wade*** 3 Siege
Emmanuelle Dudon***’ und Marie-Anne Soulier* 2 Siege
Nathalie Houriez*, Claudine jaillet*, Laetitia Montant*, Chrystel Montant**, Nadia Vételé** 1 Sieg
 
Benoît Laval** 7 Siege
Walter Jeannin* 5 Siege
Jérôme Béréziat*, Hakim Méziane**, Stephan Vernay* et Guillaume Vimeney* 4 Siege
Thierry Burgaud*, Régis Coumenges*, Jacques David*, Philippe Guillôme*, Christophe Martin*, 2 Siege
Brahim Akhdar*,Manuel Berthelot*, Sébastien Bousquet*, Thierry Dehais*, Sylvain Delépine*, Laurent Martin**, Pascal Lauber*, Thierry Zaghet***, 1 Sieg


Fotos (Fortsetzung)

 


 
 
Ungefähr 400 Fotos sind auf der Seite „Photos“ (siehe französische Version) online.

 


Fernsehen

 
 
Diejenigen, die mich gut kennen wissen, dass ich nicht hinter den Medien her renne. Ich mache das Minimum, mehr aus Respekt für euch und meine Partner, aber ich habe keine Illusionen mehr, seit langem: der Trans Aq‘ interessiert die Medien nicht. Zuwenig Sensationen. 152 Läufer? Ah! Ah! „Dies ist nur ein kleiner Lauf“ (sic). Keine dutzenden von Tonnen von Abfall auf dem Parcours, keine Zuschauer, die die Natur zertrampeln, kein Lärm bei den Ankünften, kein Laser in den Himmel… etc.
Es braucht mindestens einen schweren Unfall (siehe Mercantour), dass man vom Trans Aq‘ spricht. Ich bin sehr dumm, all diese Energie und Ressourcen, um das Rennen jedes Jahr sicherer zu machen, das ist dumm!
 
Die regionale Presse, zugegebenermassen wohlwollend, hat jeden Tag über den Trans Aq‘ berichtet, mit der Hilfe unseres Presseattaché.
Aber das Fernsehen hat dieses Jahr nicht berichtet. Ein wohlbekannter Sender wollte über die 5. Etappe berichten, aber… niemand beim Treffpunkt. Dringendere Aktualität wo anders. Aktualität?
Hier die grossen Titel der Tagesschau gestern Abend : der arme Trader J. Kerviel hat (uns) Milliarden gestohlen „riskiert“ 5 Jahre Gefängnis, ein Paar hat sein Kind seit 7 Jahren mit Fusstritten und Faustschlägen traktiert und „riskiert“ 3 Jahre Gefängnis, und schliesslich ein Kerl, der sich seit Jahren weigert seinen Prozess zu bezahlen kam aus dem Gefängnis, der Arme. Nicht einmal ein Pädophiler, schade für die Einschaltquoten.
Dies erinnert mich an eine sehr aufgeregte Journalistin vor den 24 Stunden von Brive, der mich kaum grüsste, dann: „Scheinbar ist eine Teilnehmerin behindert! Ich möchte sie interviewen!“ Meine Reaktion hat sie ein wenig kalt geduscht und sie hat das Interview nicht gemacht.
 
Meine Grossmutter sagte, um auf sich aufmerksam zu machen, genügt es, sich eine Feder in den Hintern zu stecken. Diese Zeit ist vorbei, dieser Tage braucht es sehr viel mehr, es gibt ein Überangebot in den Medien und verfälschen die Sicht unserer Kinder. Und sie erklären uns, dass wir es sind, die andere Tatsachen wollen!
 
Es lebe die Pressefreiheit!
 



Sterne

 


 
 
Auf der Seite „Sterne“, haben wir „eure“ Sterne nachgeführt.
1 Läufer mit 6 Sternen
1 Läufer mit 5 Sternen
9 Läufer mit 4 Sternen
19 Läufer mit 3 Sternen
72 Läufer mit 2 Sternen
461 Läufer mit 1 Stern
66 Non-Finisher
Dieses Jahr haben wir, 93 neue Sterne, von diesen 5 welche früher aufgegeben haben und für ihre Rache zurückgekommen sind.
Danke dafür, uns mögliche Fehler zu melden.

 


Fotos

 

 
 
Auf der Seite „Fotos“ (vielleicht nur in der französischen Version unter „Photos“) habe ich ungefähr hundert Fotos aufgenommen von Bernard publiziert, mit geringer oder mittlerer Auflösung (150 bis 300 DPI). Diese Fotos wurden an den zwei ersten Tagen der 6. Durchführung gemacht. Ich werde in den folgenden Tagen nach und nach zusätzliche Fotos hinzufügen.
 
Eine CD mit diesen Fotos in hoher Auflösung (1,5 bis 2 Megapixel) wird ungefähr in einem Monat verfügbar sein, sie wird alle Fotos, auf denen du dargestellt bist, enthalten (wo die Startnummer lesbar ist).
 
Sie wird 25 Euro kosten (50 Euro in den früheren Jahren). Der Gewinn wird dem Dorf Araouane (Oase im Norden von Mali) überwiesen, um eine Schule, die gefährdet ist zu finanzieren, da Bernard Cournarie (unser Fotograf) und ich selbst, diese unterstützen.
 
Adressiert eure Schecks Ordert Dunes Organisation.
Danke


 


Nach dem Rennen

 

 
 
Der diesjährige Trans Aq’ war sehr schön, gemäss euren Kommentaren bei der Ankunft. Wir werden später auf Eure netten Botschaften, welche in Massen ankommen, antworten.
 
Fotos ? Ja, ja, eine erste Serie von Fotos wird morgen online sein.
 
Wir sind vollauf mit den Aufräumarbeiten nach dem Rennen beschäftigt. Noch viel Arbeit: Saubermachen des geliehenen Materials und Rückgabe dieses Materials und der 5 Lieferwagen heute Abend. Und auch der 52 Zelte und aufräumen und Rückgabe der 9 Medizinkoffer, etc., etc.
 
Gute Erholung für euch alle, gute Rückkehr in die Zivilisation!

 

 


Rangliste

 
 
Die Ranglisten sind online auf der Seite „Classements“ (siehe französische Version). Herunterladen oder öffnen der Dateien und nicht vergessen, die verschiedenen Laschen zu öffnen.
 
Hier die „Roh-„Rangliste von 2010
 
Mehr Info folgt bald

 

Place Nom Prénom Temps Catégorie Pays (Département) Equipe
1 Vimeney Guillaume 18:07:05 SM F (75)  
2 Méziane* Hakim 00:42:17 V1M F (95) Team Domont
3 Bousquet  Sébastien 00:52:07 SM F (34) Lous cutiots
4 Mézière* Xavier 01:03:51 SM F (35)  
5 Sentost Benoît 01:12:47 SM F (31) AFUM Team Auterive
6 Zaghet** Thierry 01:46:51 V1M F (58) Lous cutiots
7 Simon Alain 02:55:47 V1M F (86)  
8 Seurat Philippe 03:09:43 V1M F (42)  
9 Gufflet* Matthieu 03:12:40 SM F (33) Team CARGLASS
10 Mora** Philippe 03:34:18 V1M F (40) Lous cutiots
11 Hamerlinck* Chris 03:46:02 SM NL  
12 Bretaud Frédéric 03:53:28 SM F (16) Lous cutiots
13 Sikora***** Dominique 03:55:09 V1M F (40) Lous cutiots
14 Caumeil Frédéric 04:25:12 SM F(11)  
15 Carette Alain 04:25:40 V1M B  
16 Duboq Rémi 04:31:17 V1M F (45)  
17 Gaillat Patrick 04:41:23 V1M F (42)  
18 Goudet** Olivier 05:08:37 V1M F (37) Ensemble pour Chloé 1
19 Kirkman Thomas 05:18:49 SM GB  
20 Robin Jean-Patrick 05:20:30 V1M F (01)  
21 Nardin Jean-Louis 05:53:19 V2M F (31) AFUM Team Auterive
22 Philippot* Dominique 05:56:35 V1M F (75) L'ECOSAQ
23 Lopes Costa Armando 05:57:24 V2M F (77) Les Dalton
24 Spaur Pascal 05:58:46 V1M F (28) Maratouristes de Dreux
25 Deboeuf Philippe 06:18:00 V1M F (79)  
26 Demars François 06:20:14 V1M F (59) La Chti défi
27 Barat Philippe 06:28:36 V1M F (33) Les 4 fantastiques
28 Barat Philippe 06:28:56 V1M F (33) Les 4 fantastiques
29 Chalet Bruno 06:32:23 V1M F (69)  
30 Lavigne** Joël 06:42:13 V1M F (Lux)  
31 Cholou*' Emmanuel 06:42:26 V1M F (33) Lou sentious
32 Temmerman Hervé 06:46:38 V1M F (59) La Chti défi
33 Giraudoux Jean-Luc 07:11:13 V1M F (93) Ensemble pour Chloé 1
34 Barbié Frédéric 07:19:26 V1M F (11)  
35 Wade** Anne 07:21:17 V2F GB  
36 Vimeney Michel 07:23:02 V2M F (33)  
37 Grandin* Patrick 07:38:14 V2M F (91)  
38 Wade** Vaughan 07:54:40 V2M GB  
39 Carvalho Victor 07:58:46 V1M P Team Domont
40 Granet Stéphane 08:02:18 V1M F (63)  
41 Bas  Christian 08:05:34 SM F (91) L'ECOSAQ
42 Vételé* Nadia 08:08:51 SF F (66) Ensemble pour Chloé 1
43 Gioria Stéphane 08:26:24 V1M F (85)  
44 Simoni* Marc 08:29:42 V1M F (95) Team Domont
45 Brousse David 08:43:28 V1M F (31)  
46 Lacarrière Valérie 08:51:58 V1F F (83)  
46 Chabaud Marielle 08:51:58 V1F F (83)  
48 Clerton Philippe 08:57:57 SM F (91)  
49 Wrobel*** Christophe 09:10:47 V1M F (21) 20° celsius
50 Rose Franck 09:11:10 V1M D  
51 Rué* Christophe 09:21:30 SM F (33) Lou sentious
52 Justel Didier 09:28:37 SM F (37)  
53 Mahé Yvan 09:29:42 V1M F (29)  
54 Fromager  Alain 09:38:35 V2M F 75)  
55 Jaillet Claudine 09:42:02 SF F (01)  
56 Rongvaux Bernard 09:42:08 V2M B Ensemble pour Chloé 2
57 Boss Tommy 09:46:12 SM D MDS Tent 70/2
58 Halford Pete 09:53:55 V1M Canada Les trois castors
59 Passamonti Massimo 10:01:43 SM Italia  
60 Aragon Patrick 10:03:20 V2M F (33)  
61 Badie Stéphane 10:04:39 SM F (63)  
62 Merlier* Jérôme 10:10:28 SM F (25) 20° celsius
63 Lassus Emmanuel 10:14:54 V1M F (75)  
64 Michon* Sylvie 10:15:52 V2F F (33) Les 4 fantastiques
65 Chrétien* Corinne 10:20:08 V1F F (17) Lou sentious
66 Marcot Guy 10:21:19 V2M F (34)  
67 Ginot Carole 10:22:52 V1F F (69)  
67 Ginot Yvan 10:22:52 V1M F (69)  
69 Bevalet* Bertrand 10:28:13 V1M F (77)  
70 Marie Didier 10:33:12 V1M F (27) Maratouristes de Dreux
71 Domise Sébastien 10:36:46 V1M F (59)  
72 Leaux Richard 10:37:13 V3M F (45)  
73 Lagarde Marie-Laure 10:44:43 V1F F (33)  
74 Keller Alexander 10:58:18 V1M D MDS Tent 70/2
75 Bonnay Dominique 11:02:01 V1M F (87)  
76 Jaeger Gérard 11:02:38 V2M F (31)  
77 Nobécourt* Pascal 11:07:53 V1M F (65)  
78 Meyer Frédéric 11:10:16 SM F (68)  
79 Plat* Joël 11:14:44 V1M F (92)  
80 Dupart Frédéric 11:21:11 SM F (33)  
81 Michalak Isabelle 11:23:17 SF F (Lux) Ensemble pour Chloé 2
82 Gahler Thomas 11:25:45 V1M D MDS Tent 70/2
83 Freer Victoria 11:53:46 V1F GB  
84 Lavigne* Marianne 12:04:02 V1F NL  
85 Jost*** Philippe 12:13:26 V3M F (75)  
86 Ackermann Jérôme 12:24:33 SM F (78)  
87 Evrard* Geoffrey 12:25:32 SM F (59) Team CARGLASS
88 Cervera Patrice 12:35:54 V1M F (69)  
89 Cigan Joachim 12:40:18 V2M D MDS Tent 70/1
90 Giannino Xavier 12:55:22 SM F (13) Team CARGLASS
91 Portrat** Valérie 13:01:32 V1F F (69) Lous cutiotes
92 Laporte**** Michel 13:05:18 V3M F (33)  
93 Le Meur Christian 13:13:46 V3M F (28) Maratouristes de Dreux
94 Le Bris Pascal 13:14:56 V2M F (33)  
95 Serres*** Susan 13:17:33 V2F GB  
96 Klotz* Virginie 13:18:13 V1F F (31) Les 4 fantastiques
97 Durand Didier 13:18:23 V1M F (31) Les 4 fantastiques
98 Collins Steven 13:21:43 SM GB Alf Tupper
99 Tesnière Pascal 13:29:17 V1M F (76)  
100 Boileau  Christophe 13:43:46 SM F (44) OSEKI-ODP
101 Bevalet Marc 13:46:44 V2M F (91)  
102 Valot* Patrick 13:48:27 V2M F (77)  
103 Hastie Andrew 13:51:56 V1M GB  
104 Caumon* Caroline 13:54:41 V1F F (75)  
105 Ménard*** Pascale 13:56:17 V2F F (29) OSEKI-ODP
106 Debus Bernd 14:04:55 V1M D MDS Tent 70/1
107 Minaire Patrick 14:07:59 V1M F (31) AFUM Team Auterive
108 Brunette** Corinne 14:26:04 V1F F Lous cutiotes
109 Gasqueton Pascal 14:26:44 V1M F (33)  
110 Picard Michel 14:29:04 V2M F (37) Ensemble pour Chloé 2
111 Le Meur Emmanuel 14:32:05 V1M F (17) L'ECOSAQ
112 Ferrer Frédéric 14:47:28 V1M F (92)  
113 Corrihons Nicolas 14:50:27 SM F (33)  
114 Kraemer Caroline 14:52:47 SF F (68)  
115 Barrère Eric 15:08:06 V2M F (16)  
116 Carrel Paul 15:18:04 SM GB  
117 Féret Laurence 15:20:24 V1F F (61) Lous cutiotes
118 Jacobi Ralf 15:22:31 V1M D MDS Tent 70/1
119 Merlier* Nathalie 15:31:27 SF F (25) 20° celsius
120 Hardy* Gérard 15:34:47 V2M F (60)  
121 Collins Gary 16:26:53 SH GB Alf Tupper
122 Legrand Arnaud 16:33:32 V2M F (38)  
123 Leyterre Sylvie 17:03:55 V1F F (87)  
124 Denaene** Franck 17:25:34 V1M F (44) OSEKI-ODP
125 Gaston Bruno 17:34:02 V1M F (33)  
126 Chadourne** Denis 17:40:05 V3M F (24) Les Dalton
127 Maache Jean-Louis 18:17:05 V2M F (01)  
128 Fatras* Jacques 18:26:19 V1M F (74) Les Dalton
129 Mahot*** Dominique 18:27:03 V2M F (77) OSEKI-ODP
130 Mangin Pascale 19:27:54 V2F F (83)  
131 Peres-Lacaze Corinne 20:18:02 V1F F (95) Lous cutiotes
132 Lefèvre Véronique 20:40:03 V1F F (95) Les Marmottes
133 Duparc Martine 21:21:19 V1F F (92)  
134 Delaby*** Francis 21:40:57 V3M F (62)  
135 De Bruijn Petra 22:02:27 SF NL  
135 De Bruijn* Karel 22:02:27 V2M NL  
137 Hurlisis* Martial 23:36:49 V1M F (59) La Chti défi
138 Decottignies Isabelle 24:43:46 V1F F(59) Les Marmottes
             
Abandon            
NC Legrand* Sébastien   SM    
NC Reymond Arnaud   SM    
NC Michel* Claudio   SM    
NC Kréa** Patrick   V1M    
NC Dudon***' Emmanuelle   V1F    
NC Henderson William   SM    
NC Hilfiker Thomas   SM    
NC Blanc Yannick   SM    
NC Mathis* Brice   SM    
NC Collins** Chris   V3M    
NC Sabatier Christian   V2M    
NC Dauteribes* René   V4M    
NC Hutchinson David   V2M    
NC Perrot Laurence   V1F    
NC Bellili Hamza   SM    

 

 

Rangliste
 
Die Ranglisten sind online auf der Seite „Classements“ (siehe französische Version). Herunterladen oder öffnen der Dateien und nicht vergessen, die verschiedenen Laschen zu öffnen.
 
Hier die „Roh-„Rangliste von 2010
 
Mehr Info folgt bald













Startzeiten der Etappen

 

 
Hier die Startzeiten für diejenigen, die dies plagt und welche ohne Zweifel zwei Stunden vor dem Frühstück „Verstecke aufsuchen“ müssen.
Diese Zeiten variieren wegen den Gezeiten, Bus Transfer, Alter des Kapitäns und der Windgeschwindigkeit.
Etappe 1: 10:00 h
Etappe 2: 08:30 h
Etappe 3: 7:30 h und 09:00 h (zwei Wellen) (für die Surfer)
Etappe 4: 21:00 h
Etappe 5: 10:30 h
Etappe 6: 09:00 h



Parcours

 

Ihr werdet feststellen, dass ich die Beschreibungen aller Etappen neu geordnet habe.
Ich habe heute den Parcours der 2. Etappe retuschiert, ich habe ihn vereinfacht, 1 km und ein wenig Sand weggenommen. Ich habe viele neue Wege und eine sehr wilde Schlucht gefunden. In der Schlucht habe zwei „Minen“ von Harztöpfen der Zeit widerstanden. Ich lasse sie intakt, ihr werdet sie beim passieren sehen.
Diese Etappe wird unglücklicherweise sehr sandig sein und wie wird euch sehr lange erscheinen. Aber die Landschaft ist grossartig…
Der Parcours des Trans Aq’ 2010 ist jetzt definitiv, falls er durch die örtlichen Behörden bewilligt wird.
Hier eine Vergleichstabelle der Etappen der 6 Trans Aq‘.
Zu bemerken, dass im 2006 die 3. Etappe wegen er Hitze verkürzt wurde, aber zwei Läufer haben die geplante Distanz (68 km) bewältigt (ein anderer Läufer bestand darauf die fehlenden 9 km zu laufen, ausser Konkurrenz, ich habe vergessen, wer es war… Falls er sich wiedererkennt, soll er meinem Gedächtnis auf die Sprünge helfen!)
Die untenstehenden Zahlen sind die richtigen, auch wenn sie manchmal im Widerspruch zu denjenigen in der „Geschichte“ sind.

 

 

  Etape 1 Etape 2 Etape 3 Etape 4 Etape 5 Etape 6 Total
  48 km 31 km 62 km 30 km 31 km 19,5 km 221,5 km
2005 160 m 279 m 266 m 315 m 160m 14 m 1 194 m
               
  40 km 30,6 km 58,9 km 30,2 km 35,1 km 25,3 km 220,1 km
2006 136 m 319 m 315 m 510 m 421 m 202 m 1 482 m
               
  27,7 km 44,2 km 54,2 km 33,7 km 35,3 km 28 km 223,1 km
2007 386 m 633 m 387m 607 m 304 m 241 m 2 558 m
               
  29,7 km 33,9 km 58,2 km  37,2 km  36,8 km 20,3 km 216,2 km
2008 483 m 393 m 309 m 698 m 380 m 50 m 2 313 m
               
  28 km 41,5 km 57,3 km 39,2 km 23,6 km 27,1 km 216,7 km
2009 322 m 480 m 376 m 686 m 292 m 175 m 2 331 m
               
  31,1 km 38,6 km 56,2 km 39,2 km 26,1 km 26,6 km 217,8 km
2010 170 m 535 m 260 m 690 m 334 m 306 m 2 295 m
               

1. Etappe geändert


Wie gestern angekündigt, habe ich einige kleine Änderungen an der ersten Etappe gemacht. Sie ist 31,1 km statt 29,9 km. Ich will einen sehr sandigen Weg vermeiden…
Donnerstag werde ich euch der 2. Etappe berichten, aus sie ein bisschen retuschiert…
Zum ersten Mal, wird der Start unserer (eurer) Prüfung in der Gemeinde Montalivet (konsultiert eine Karte) erfolgen!
Das Start-Biwak wird auf einer Düne sein, den Ozean in Sicht!
Distanz: 31,1 km, Höhendifferenz (185 m)
Die Etappe wird länger als letztes Jahr (28,3 km) aber mit weniger Höhendifferenz.
Die Ankunft wird wie in den letzten Jahren am Ufer des Sees von Hourtin sein, am Ort genannt „La Gracieuse“, einer der schönsten Orte des Trans Aq‘.
Der Start wird am Strand um 10 Uhr erfolgen. Unmöglich früher zu starten, wegen der Flut…
Etappe sehr Nord-Süd ausgerichtet, auf den ersten 20 km keine Höhendifferenzen und sehr „rollend“ (alternierend Strand, Dünen, mehr oder weniger sandige Wege und Betonpisten). Die einigen Kilometer am Strand werden nicht einfach sein, da die Flut auf halber Höhe sein wird und mit einem mittleren Höhenkoeffizienten (76).
Diejenigen welche ein wenig schnell starten (mit einem vollen Rucksack) werden sich schnell beruhigen. Sonst wird sie das Ende der Etappe beruhigen: 185 m Höhendifferenz mit steilen sandigen Abschnitten. Entzückender Schluss der Etappe, am Ufer des Sees von Hourtin, ein grosser Klassiker.
Die Ersten sollten es in 2h40 (Durchschnitt von 12 km/h) in dieser Etappe schaffen, Beweis dass laufen hier herum mit einem Rucksack nicht so einfach ist! Die Zeitlimite wird mit 5km/h gerechnet (Art. 20 des Reglements) d.h. 6h06 sein.
 
 
Biwak von "La Gracieuse"


2. Etappe

 
Der Parcours dieser Etappe ist jetzt beinahe definitiv.
Die Distanz wird ungefähr 40 km mit 570 m Höhenmeter sein. D.h. 1,5 km weniger als letztes Jahr, aber 100 Höhenmeter mehr.
Nach zwei Etappen und am Vorabend der „grossen“ Etappe, werdet ihr also 70 km (69 km letztes Jahr) gelaufen sein.
Der Start wird beim Biwak in „La Gracieuse“ am Ufer der Sees von Hourtin sein, die Ankunft wird wie in den letzten beiden Jahren, mitten im Wald, hinter den Dünen im Süden von Lacanau sein. Der Ort wird „Le Lion“ (der Löwe) genannt (da noch ein Rest bleibt, he! he!). In Realität keine Löwen aber Frösche die in der Nacht singen, bereitet Ohrstöpsel für die Ohren vor…
Diese Region des Parcours ist sehr abwechslungsreich, wellig, vor allem auf den ersten 15 km, um euch zu wecken. Ich habe einige neue Wege gefunden, die es erlauben keine integrale Kopie des Parcours des letzten Jahres zu machen.
Diese Etappe wird euch lang und schwierig vorkommen. Die ersten werden kaum weniger als 4 Stunden benötigen, wie im vergangenen Jahr (10 km/h) und die Zeitlimit (5 km/h) wird folglich 8 Stunden betragen. Diejenigen, die am Vortage zu stark forciert haben oder die nicht genug getrunken haben werden am Ende der Etappe in Schwierigkeiten geraten. Die Weisen, die alten Füchse, werden ihre Kräfte angesichts der zwei folgenden, schwierigsten Etappen eingeteilt haben. Man muss wissen 30 Minuten an den zwei ersten Tagen zu verlieren, um nicht eine Stunde in den folgenden Tagen zu verlieren!
Dies wird eine schöne Etappe, in der Tradition des Trans Aq‘, zwei Ufer von zwei verschiedenen Seen, tiefe Wälder, sehr wenig Asphalt. Ihr werdet nur ganz kurz in Kontakt mit der Zivilisation sein. Ihr hört den Ozean, aber ihr werdet ihn nicht sehen, aber ihr werdet nach der Ankunft darin baden können, falls ihr die noch die Kraft habt, die Dünen zu überqueren!
Ufer des Sees von Lacanau

 


3.Etappe

Wenn ich euch immer noch nicht von den Etappen 1 und 2 berichte, ist dies weil ich den Startort des Trans Aq‘ immer noch nicht kenne.

Aber ich weiss, wo das Ziel der 3. Etappe sein wird! Am Cap-Ferret, wie gewohnt… Wer will sich darüber beklagen?

Die Etappe sollte 54 km oder 56 km sein (Parcours noch nicht definitiv) mit sehr wenig Höhendifferenzen, wie immer auf dieser Etappe: 250 m +/-.

Wie in einer anderen Aktualität erklärt, sind die Gezeiten dieses Jahr nicht sehr günstig, ausser für diese Etappe, unter der Bedingung nur am Nachmittag auf den Strand zu gehen (Ebbe um 15h41 falls ich keine Seemannsknoten mit den Zeiten GMT, UHT und der Sommerzeit gemacht habe…)

Und deshalb werdet ihr dieses Jahr nicht oft am Strand sein, um dies zu kompensieren werdet ihr bei dieser 3. Etappe viel dort laufen, mehr als gewohnt. Ich sage euch nicht wie viele km am Strand, um das kleine Geheimnis zu wahren.

Dies macht den Final schwierig, deshalb mache die Anzahl Kilometer nicht grösser als 56 km. Vor allem, weil es heiss sein kann, wie 2005 und 2006, 35°C!

Auf Fotos unten (heute, am 24. November aufgenommen, ist der Altweibersommer immer noch da, aber keine Kopftücher in Sicht … in der französischen Version keine Federn – Indianer statt alte Weiber…) ihr seht den Anstieg um die Düne zu überqueren (erste Foto) und den Abstieg zum Ozean (zweite Foto). Die Ankunft wird etwas weiter weg sein im Süden, deshalb nach links… (gegenüber ist Amerika, rechts Grossbritannien)

 

 

 


3. Etappe (Fortsetzung)

 


 
Im Reglement des Trans Aq’ figuriert seit mehreren Jahren eine Klausel (Artikel 20), aber sie wurde nie angewendet: „bei der „grossen Etappe“ behält sich der Organisator das Recht vor, das Feld in zwei Teile aufzuteilen: die 50 am besten klassierten Teilnehmer starten 2 Stunden nach den anderen um das Feld auf dem Parcours zu konzentrieren (bessere Sicherheit). Klassierung nach reellen Zeiten!“
Um die Schwierigkeit der Gezeiten beim Schluss dieser langen 3. Etappe zu lösen, werden wir diesen Artikel anwenden, mit einer Verbesserung: es werden die 60 am besten klassierten nach 2 Etappen sein, die 2 Stunden nach dem Rest des Feldes (1) starten und dies wird 1h30 später sein und nicht zwei Stunden.
Die Läufer, klassiert vom 61. bis zum letzten Platz nach zwei Etappen, starten deshalb in Lacanau morgens um 7 Uhr 30. Sie werden ungefähr zwischen 12h30 und 15h30 auf dem Strand eintreffen.
Die 60 ersten des provisorischen Klassements starten um 9 h (mitten am Vormittag) und werden auf dem Strand zwischen 12h45/13h und 14h30 eintreffen.
Auf diese Weise wird niemand gegen die volle Flut und weichen Sand ankämpfen, den wir annehmen müssen.
Wiederholung: Ebbe um 15h40, Koeffizient, ziemlich schwach, 60 (d.h. dass der Ozean nicht sehr weit zurückgehen wird aber auch nicht sehr hoch hinauf kommet, ausser es herrscht starker Wind…)
Ihr wisst alles.
Für diejenigen, die nicht alles begriffen haben, keine Panik, es wird die reale Zeit für die Klassierung dieser Etappe dienen (Ankunftszeit minus Startzeit).
(1)     Weshalb 60 Läufer und nicht 50? Weil es sympathischer und glaubhafter ist wenn der Sieger der Etappe physisch als erster beim Cap Ferret eintrifft und nicht in scheinbarer 5. oder 6. Position. Und gemäss unseren Berechnungen, hätte der 51. des provisorischen Klassements als erste beim Cap Ferret eintreffen können….

 

 


4. Etappe

 

 
Ich arbeite im Moment an der 4. Etappe, diese ist am schwierigsten zu organisieren, wegen der Nacht (wie Patty Smith sagte)
Ich habe es aufgegeben die Ankunft in der Gemeinde Biscarosse zu realisieren, ich liebe es nicht die Leute zu bitten und noch weniger die Bürgermeister, damit sie auf meine Anfragen antworten (zwei Anfragen blieben ohne Antwort, nicht einmal eine negative…).
Nach dem Start, dachte ich euch über den Strand zur Düne von Pyla zu führen, aber da Flut herrschen wird ist dies nicht möglich. Weil die letzten 500 Meter des Strands vor dem Fuss der Düne vollständig vom Ozean gedeckt sein werden…, deshalb, vollständige Waldetappe!
Der Start wird deshalb an einem Ort erfolgen, der vom Trans Aq‘ seit seinem Bestehen noch nie verwendet wurde: Le Pyla sur Mer, auf der Höhe des Segelclubs (gegenüber der Post). Die Gemeinde Arcachon wird deshalb nicht durchquert, wie dies die letzten 3 Jahre der Fall war.
Ihr werdet die Düne (Km 6.5) eine Haaresbreite früher passieren und deshalb den Sonnenuntergang sehen. Weil die Sonne schlafen geht! Was euch betrifft….
Weil die Etappe 40 km lang sein wird und es nach anderthalb Stunden Lauf (Marsch?) Nacht wird. Und es immer die längste und lustigste Nach sein wird. Vor allem weil es dieses Jahr keine Wölfe mehr geben sollte, hat man in diesem tiefen (und dunklen) Wald Bären eingeführt. Gut, gute Nachricht, es wird beinahe Vollmond sein, schade für die Wölfe, dass ihr aber mindestens Bären seht!
Dies ist die welligste Etappe, Höhendifferenzen (700 m+/-) und die wildeste.
Wir (ihr) werden einige noch nie gesehene Wege verwenden und die 3 letzten Km sind vollständig neu. Die letzten Konkurrenten werden gegen 5 h morgens ankommen…
Zusammengefasst: Start um 21 h, 40 km, 700 m HD.
N.B. falls ihr euch verirrt und falls ihr beim Eingang zur Militärbasis von Cazaux „landet“, bereitet eine glaubwürdige Erklärung vor, angesichts eures Tenüs, eures Gangs, der Zeit, Situation wird euch keine Wache glauben. Vor allem wenn ihr nicht französisch sprecht. Dann werdet ihr die Nacht auf dem Posten verbringen. He, he!
Willst Du immer noch teilnehmen?
N.B. wir haben nie jemanden in der Nachtetappe verloren, wir werden sehen.



 


4. Etappe Fortsetzung

 Gestern habe ich die gesamte 4. Etappe absolviert um zu überprüfen, ob sie praktikabel ist (Wege, aber auch Funkabdeckung, GPS, GPRS, usw. für eure Sicherheit).

Ich habe keine Bären gesehen, aber ihr werdet einen Sumpf (trockenen Fusses) und da hat es einige Krokodile. (Ihr kennt sicher den Unterschied zwischen einem Alligator und einem Krokodil? Es gibt keinen es sind Kaimane – südamerikanische Unterart von Krokodilen…) (Gérard hat gedacht, dass es nicht nötig sei, seine Spässe zu übersetzen…. was hier trotzdem geschehen ist…. hony soit qui mal y pense…).
Exakte Kilometerzahl: 39.300 km, 693 HD (+/-).
Die Düne von Pyla bei Kilometer 6.6, Verpflegung bei km 14.4 und 28.6, falls kein Wintersturm den Wald verwüstet.
Dieser Wald ist der speziellste der Küste der Aquitaine. Sie gehört nicht dem Staat, sie ist unter einem Gesetz, dass aus der Zeit von Napoleon stammt: Pachtverträge. Der Wald ist in private Parzellen aufgeteilt oder für den exklusiven Gebrauch der Dorfbewohner. Besitzer sind in Verbänden zusammengeschlossen. Dies macht mir Sorgen.
Für euch heisst dies, dass dies der einzige Teil des Trans Aq‘ ist, wo der Wald nicht durch Feuerwehrschneisen, angeordnet in Quadraten von 500 m Seitenlänge, durchschnitten wird. Die Wege sind verflochten, gewunden und zahlreich. Ohne Kompass oder ohne Markierung verirrt man sich spätestens nach 5 Minuten. Dies ist auch ein Wald, der nur wenig sandig ist, weil nur wenige Maschinen darin verkehren.
Schliesslich, wurde der Wald nicht bewirtschaftet, die Pinien sind manchmal 150 Jahre oder noch älter, auf dem Rest des Parcours sind sie nicht älter als 50 oder 60 Jahre.
Ihr wisst beinahe alles…
 
Alte Pinie, mehr als 150 Jahre alt. Das schlanke Mannequin daneben ist mein treuer Freund Didier.
 
 
Aufräumaktion auf dem Parcours: Didier ist immer da, wenn es Dreckarbeit zu verrichten gibt!

 

 


5. Etappe

 
Nach dem wir das militärische Gebiet im Bus (100 km Umweg) umfahren haben, werdet ihr am Start zur 5. Etappe sein, in Mimizan Plage. Dies nur einige Stunden nach der Ankunft der Nachtetappe…
Es wird Flut sein und ihr werdet an diesem Tag den Strand nicht sehen. Typische Waldetappe im berühmten Forst von „Landes“.
26 km (23 letztes Jahr) und 334 m HD+ (292 letztes Jahr). Eine sehr, sehr rollende Etappe mit praktisch keinem Sand, ausser von Kilometer 18 zu 20 (aber dies, erzähle ich euch nicht…).
Der Parcours ist zu 90 % neu, ich muss an die Läufer mit Sternen denken!
Ihr werdet bei der Ankunft warme Duschen finden, im Camping von St. Julien en Born, zum ersten Mal seit Montalivet…
Morgen werde ich euch von der 6. Etappe berichten.
 
 
Kleiner Weiher (Foto aufgenommen mit einem Handy, mit Regen, Verzeihung…)
 

 
Forst Landais (gleicher Kommentar)

 


6. Etappe

 Für diese letzte Etappe muss man noch laufen (oder marschieren) 26,6 km (27,1 km im vergangenen Jahr) mit 306 m Höhendifferenz (175 m im letzten Jahr).

Der Parcours ist zu 80 % neu, für die Überquerung des „Courant de Contis“ (ein Fluss) wird eine Brücke verwendet, die noch nie durch den Trans Aq‘ verwendet wurde (siehe Foto).
Diese letzte Etappe sollte nicht auf die leichte Schulter genommen werden, einige Wege werden sehr wild sein (eingefasst von stechender Vegetation) und einige Teile mit sehr unruhigem Grund sollten diejenigen bremsen die vom nahen Ziel beflügelt sind.
Diese Etappe wird trotzdem schnell sein, weil die Rucksäcke beinahe leer sind, es hat wenig Sand, ausser am Ende, auf dem Strand. Flut, aber mit einem sehr schwachen Gezeiten-Koeffizienten.
Das Ziel in St. Girons Plage ist das selbe wie im letzten Jahr, ich hoffe stark dass ihr zahlreich für die Verteilung der Sterne (und der Medaillen) sein werdet…
Das Total des Trans Aq‘ 2010 beträgt 217 km (216 km in den beiden letzten Jahren) aber einige kleine Änderungen sind für die ersten beiden Etappen noch zu machen. Ich werde Morgen von der geänderten 1. Etappe berichten.
Brücke über den Courant de Contis (im Sommer wird es grüner sein!)

 


Wirst du am Start sein ?

 

 
 Jedes Jahr beklagen wir ungefähr 15 % der Läufer, die Forfait erklären. Ja, angemeldete Läufer, welche uns, zwischen Februar und Mai, mit Bedauern melden, dass sie nicht am Start sein werden…
Dies repräsentiert gut zwanzig Läufer… Oft aus triftigen Gründen.
Hauptsächlich wegen Verletzungen: eine chronische Sehnenentzündung, die nicht heilen will, oder wieder erwacht als Folge eines plötzlich stark gesteigerten Trainingsumfang, zu intensiv, eines sehr unebenen Trails, oder noch zu nahe am Trans Aq‘. Manchmal eine heftige Sehnenentzündung aus den gleichen Gründen…
Dann die schweren Fälle: Brüche, Steuerkontrolle, Streik, Scheidung…
Gewisse haben manchmal vergessen, während des Winters zu trainieren und stellen fest, dass es deshalb nicht möglich ist, die gemeldete Verletzung ist deshalb „diplomatisch“. Ohne von den Ängstlichen zu sprechen… Ja, ja, ich kenne einige!
Bevor ihr Forfait erklärt, stellt euch die Frage: falls es um die Olympischen Spiele ginge, würde ich Forfait erklären? Oder würde ich trotzdem gehen, um dies nicht zu verpassen? Der Trans Aq‘ ist dies nicht ein schönes Ziel, das man nicht verpassen will?
Also, bist du am Start? Sei deshalb vorsichtig!
Chinesisches Sprichwort: „Habe nicht Angst langsam zu sein, fürchte einzig anzuhalten!“


 


Medizinisches Dossier

 

 
Wir haben euch Heute, 15. Januar per Mail das medizinische Dossier gesandt. Falls ihr es nicht erhalten habt, danken wir euch für eure Meldung.
Dieses Dossier ist zu komplettieren und uns vor Anfang Mai zu retournieren.
Danke



 

 


Geschichte: TA 2008

169 Konkurrenten waren am Start der 4. Auflage des Trans Aq‘, neuer Teilnehmerrekord. Beinahe ein Drittel des Feldes sprach nicht französisch und vier Kontinente waren vertreten.

216 km und 2300 m Höhendifferenz auf dem Programm. Aber eine grosse Unsicherheit das Wetter betreffend. Die Prognosen waren sehr pessimistisch, man ging direkt einer „feuchten“ Durchführung entgegen. Eine grosse Dusche ging über am Samstag vor dem Start über das Biwak, um ein bisschen Ambiente zu schaffen. In Wirklichkeit ausser 3 Tropfen am Anfang ein kleiner Schauer auf das Ende des Feldes wird der erste Tag des Trans- Aq' zwischen den Tropfen vergehen. Wie durch ein Wunder. Dieses Jahr entgingen wir der Hitzewelle und damit dem sehr trockenen und dem sehr weichen Sand. Der Durchschnitt der Sieger war ähnlich hoch wie 2007 (11 km/h) und der Prozentsatz an Aufgaben oder Eliminierter ähnlich tief (8 %).
 
Erste Etappe:
30 km Hügel auf dem Menü (500 m Höhendifferenz zwischen dem Kilometer 10 und 28) und der drohende Regen. Die ersten Kilometer werden in der Gischt am Strand gelaufen bei dunstigem Wetter. Die Windbreaker werden herausgenommen. Aber im Wald herrscht eine feuchte Hitze und der Schweiss rinnt in Strömen! Eine schöne Gelegenheit für Abkürzungen (Orientierungslauf, 2008 erlaubt) bietet sich, nachher noch eine und Dominique Sikora*** in grosser Form lässt die Kurven den Leadern und bleibt ein Bedrohung bis ins Ziel. Walter Jeannin wird Thierry Arnier nur um 4 Sekunden und Jérôme Béréziat um 17 Sekonden. Niemand weiss es schon, aber in diesem Moment wird um den Gesamtsieg gespielt….
Edith Doyen ist alleine unterwegs und erreicht 18 Minuten Vorsprung auf die Österreicherin Irina Guarghias, welche gekommen ist, um ihren 40. Geburtstag zu feiern.
Les Cutiots, angeführt durch Thierry Arnier*, Siko*** und Laurent Pujol* erreichen ebenfalls einen kleinen Vorsprung (3 Minuten) bei den Teams.
Ein kurzer Regenfall duscht den hinteren Teil des Feldes am Ende der Etappe. Keine Aufgabe an diesem Tage, aber 4 Konkurrenten werden eliminiert, mehr als eine Stunde nach den anderen angekommen und auch 30 Minuten nach Ablauf der Zeitlimite.
Ein heftiger Regen geht unmittelbar nach der Etappe nieder und alle suchen Schutz in ihren Zelten….
 
Zweite Etappe:
Ein grosser Klassiker zwischen „La Gracieuse“ und le „Lion“ (Lacanau) aber jedes Jahr mit Varianten. 34 km und 400 m Höhendifferenz im Bereich der ersten 10 Kilometer. Der Schluss der Etappe ist am Strand, mit einer schönen Düne, die es zu erklettern gilt und auf der anderen Seite wieder hinunter, direkt vor der Ankunft. Walter Jeannin kommt als erster an, aber dieses Mal mit Jérôme Béréziat. Sie haben nur 19 Sekunden Vorsprung auf Manuel Berthelot.
Edith Doyen hat dieses Mal 8 Minuten Vorsprung auf Irina, aber das Loch ist gemacht.
Die Bretonen des Teams Sohbi Rennes holen 12 Minuten auf die Cutiots und der Kampf wird damit interessant. Der Sieg ist in den verschiedenen Alterskategorien sehr umstritten und jeder Tag sieht einen neuen Sieger. Immer noch kein Regen bei dieser Etappe, nicht zu heiss, nicht zu kalt, beinahe Ferien für das Feld, der Beweis, keine Aufgabe heute. Eine grosse Premiere für eine 2. Etappe!
 
Dritte Etappe:
58 km auf dem Programm, die letzten 12 km am Strand und der Regen, der den ganzen Tag droht. Nur in wenigen Kilometern Distanz Regen, aber kein Tropfen auf dem Parcours, das Wunder dauert an.
Walter Jeannin und Jérôme Béréziat haben beschlossen zusammen zu bleiben, sie werden sich bis Vieux Boucau nicht trennen. Dominique Sikora*** behält seine grosse Form und beendet als 3. die Etappe. Edith Doyen hat einen grossen Vorsprung realisiert, 36 Minuten Vorsprung auf Carole Diest. Bei den Teams, umgekehrt gejagt, die Cutiots holen 20 Minuten auf die Bretonen von Rennes und übernehmen die Führung mit 9 Minuten.
Eine einzige Aufgabe bei dieser Etappe von 58 km, dies ist sehr überraschend!
Das Biwak am Cap-Ferret wird von schlechtem Wetter verschont, kein Wind, kein Regen während Arcachon (in 2 km) überschwemmt wird… Ein Läufer hat auf dem Parcours Pfifferlinge gefunden, ein anderer sammelt Muscheln, dies ist es, Selbstversorgung! Kurzum, die „Ferien“ gehen weiter, aber das Feld beginnt zu ermüden!
 
Vierte Etappe:
Niemand lacht, 37 km in der Nacht, das ist nicht einfach. Vor allem mit 700 m Höhendifferenz, eine wahre Schlittenfahrt zwischen den Farnen. Die Überquerung der Düne von Pyla wird weniger glühend als normalerweise (siehe Fotos auf der Seite Fotos 2008) aber immer noch bewegend…
Die „Dupont“ Jeannin-Béréziat untrennbar geworden siegen noch einmal, dieses Mal vor Xavier Mézière, mit 1 Minute. Edith lässt sich den Etappensieg nicht entgehend und Irina beendet mit 12 Minuten Rückstand. Les Cutiots (welche zu fünft sind) addieren 10 Minuten zu ihrem Vorsprung auf die Bretonen von Rennes welche nur zu dritt sind und deshalb sich keinen Fehler erlauben dürfen, da es die Zeit des 3. Mitgliedes ist, welche zählt. 4 Läufer werden während dieser Etappe aufgeben, Beweis dass es nicht einfach ist 37 km in der Nacht nach einer Etappe von 58 km am Vortag. Der Brite Mark Plant unterkühlt am Ende der Düne von Pyla (frischer Wind nach der feuchten Hitze des Waldes) wird durch die Ärzte aus dem Rennen genommen.
 
Fünfte Etappe:
36 km und 377 m nach zwei Stunden Schlaf sind hart. Der drohende Regen entfernt sich und nach einem überraschenden Morgennebel, steigt die Temperatur bis auf 27°. Die Etappe ist schwierig, 100 % Forst und endet mit einer nicht endenden Achterbahn. Das Ziel scheint immer hinter dem nächsten Hügel zu sein, aber nein…
Walter und Jérôme haben einen Nichtangriffspakt geschlossen und beenden zusammen. Sie wünschen ex-aequo in Vieux Boucau klassiert zu werden, aber die 17 Sekunden des ersten Tages sind da und bleiben es! Manuel Berthelot beendet mit 4 Minuten und Siko*** klammert sich ans Podium, das sich abzeichnet! Edith Doyen hat 8 Minuten Vorsprung auf Carole Diest knabbert an ihrem Rückstand auf Irina Guarghias und dieser ist nun nur noch 6 Minuten.
Die Bretonen schlagen zu und übernehmen die Spitze, weil der dritte Cutiot mit 27 Minuten Rückstand beendet! Ohne ein Wunder ist das Rennen gelaufen!
Noch drei Aufgaben mit Schmerzen, der Südafrikaner Dirk Staal, unser Doyen René Dauteribes* und der Irländer Mc Cormick wird Opfer einer schweren Unterzuckerung. Diese fünfte Etappe ist häufig fatal für Konkurrenten, welchen nach der Ankunft der Nachtetappe nicht essen oder welche verletzt sind.
 
Sechste Etappe:
Eine Formalität oder beinahe! 20 km von diesen 5 als Achterbahn und 15 am Strand, vor der Ankunft. Niemand hat jemals auf der letzten Etappe aufgegeben… Es werden also 155 im Ziel sein.
Manuel Berthelot* hat Flügel und erntet seinen ersten Sieg vor den zwei Komplizen Hand in Hand. Walter Jeannin* hat deshalb gewonnen… Siko**** hat das Rennen erfolgreich und ohne Fehler beendet und steigt auf das Podium.
Edith Doyen* erringt ihren aufeinanderfolgenden 6. Etappensieg, dies hat bis jetzt niemand beim Trans Aq‘ erreicht, ausser Lucile Belotti* im 2005. Carole Diest* holt 11 Minuten auf Irina* heraus und erreicht den zweiten Platz mit nur 5 Minuten Vorsprung!
Die Bretonen von Rennes lassen sich die Chance nicht entgehen und triumphieren in Vieux Boucau. Jérôme Béréziat* beendet als 2. aber er ist der erste Senior, da Walter V1 ist. Bei den V2, lange Schlacht zwischen Joël Buchot* und Jean-Marie Bahougne**** welche in dieser Reihenfolge beenden. Bei den V3 hat sich Francis Delaby*** mit Bernard Petit*, welcher ihm 2 Etappen geklaut hat! Carole Diest ist erste V1, Christine Dadoun siegt mit 3 Etappensiegen bei den V2 und bei den V3 hat Hélène Prépin** 6 Siege realisiert.
Die Preiseverteilung erfolgt am Strand, sehr fröhliche und entspannte Ambiance wie immer. Und der Regen hat uns bis zum Schluss verschont!
 
Etappensiege:
Walter Jeannin* 5 von diesen 4 ex aequo
Jérôme Béréziat* 4 ex aequo
Manuel Berthelot* 1
Edith Doyen* 6
 
 
Etappensiege pro Alterskategorie
Senioren Herren
 Jérôme Béréziat* 5
 Manuel Berthelot* 1
V1
 Walter Jeannin* 6
V2
 Joël Buchot* 4
 Jean-Marie Bahougne**** 2 ( 11 Total: 5 V1 im 2005 und 4 V2 im 2007)
V3
 Francis Delaby*** 4
 Bernard Petit* 2
Seniorinnen Damen
 Edith Doyen* 6
V1
 Carole Diest* 3
 Irina Guarghias* 3
V2
 Christine Dadoun* 3
 Linda Wilson* 3
V3
 Hélène Prépin** 6

 

 


Geschichte: TA 2007

 
Hier das dritte Kapitel der Geschichte des Trans Aq’.
Bei dieser dritten Auflage, ging die Zahl der Konkurrenten leicht zurück. Aber das Feld war wie immer kosmopolitisch und die fünf Kontinente wurden repräsentiert.
223 km und 2550 m Höhendifferenz warteten auf die Konkurrenten. Es ist das Wetter, das die Schwierigkeit des Rennens und glücklicherweise war das Wetter dieses Jahr mild! Keine hohen Temperaturen und falls ihr die Fotos (Seite Fotos, 2007) betrachtet werdet ihr sehen, dass das Feld sich immer in einem gewissen Dunst des Meeres bewegte. Und der Grund war deshalb weniger trocken, der Sand weniger tief. Resultat: der geringste Prozentsatz an Aufgaben in der Geschichte des Trans Aq‘ (7 % anstelle von 20 % in den vorangegangenen Jahren). Und die Durchschnittsgeschwindigkeit höher, 11 km/h für die ersten anstelle von 10 km/h im 2005 und 2006….
 
Erste Etappe
Start in Pin Sec, das erste Mal. 27,7 km sehr hügelig und gewunden mit einigen Möglichkeiten zum Orientierungslauf. Benoît Laval* hat mir anvertraut nicht in so guter Form zu sein und da die Gegnerschaft sehr stark war, hatte er beschlossen eine „Vergiftung“ zu machen. D.h. Abkürzungen mit Hilfe der Karte zu machen (2007 immer noch erlaubt) sogar dort, wo es nichts nützte. Fieberhaft, getrauten sich seine Gegner nicht mehr ihn zu distanzieren, aus Angst ihn ein wenig weiter vor sich auftauchen zu sehen… Vom ersten Tag an, gelang es ihm so zwei gefährliche Konkurrenten zu distanzieren, nur Jacques David (erster ex aequo) und Laurent Martin* mit einigen Sekunden Rückstand klassiert, blieben in Reichweite für den Sieg. Bei den Damen, war es Alexandra Rousset* welche an der Spitze des Rennens blieb… do. für Anne Wade bei den V1, die anderen Alterskategorienklassemente waren wenig umstritten. Dies ist übrigens nicht das Wichtigste beim Trans Aq‘, weil alle Finisher „Sieger“ sind…
 
Zweite Etappe: Nach einem Biwak, das erste Mal am Ufer des Sees von Hourtin, an diesem magischen Ort von La Gracieuse, nahm das Feld die längste zweite Etappe in der Geschichte in Angriff: 44 km bis nach Lacanau, mit nicht wenig Höhendifferenzen, 630 m. Mit der Idee mit seinen Kräften haushälterisch umzugehen, angesichts der „grossen“ Etappe des nächsten Tages! Benoît Laval* spielte mit seinen Gegnern noch Katz und Maus: Laurent Martin* entwischte am Ende der Etappe aber Benoît* und Jacques tauchten angesichts des Ziels vor ihm auf. Das Team Montrail holte 6 der verlorenen 7 Minuten des Vortages auf die „Lous Cutiots“ auf!
Im hinteren Teil, das „Gruppetto“, ging mit guter Geschwindigkeit und dank des Wetters und einem guten Niveau, beendet beinahe alle in den Zeitlimiten.
 
Dritte Etappe: Dies ist der J-Tag für den Gesamtsieg… 54 km auf dem Programm und nicht wenig Sand, auch wenn er fester als normalerweise ist. Benoît Laval* versucht einen Coup mit der Karte, und verirrst und lässt seine Rivalen alleine an der Spitze, aber er ignoriert, dass sie an der Spitze sind… Dann schliesst er zu ihnen auf ganz sanft und dies klappt 17 km vor der Ankunft, in den „Roller Coaster“, die auf dieser Etappe berühmt geworden sind. Er ist am Rande, aber versteckt dies und greift im gleichen Moment an, er nimmt Jacques David und Christophe Martin eine Minute ab. Minute, die er bis ins Ziel behalten wird. Es ist nicht der Tag von Laurent Martin*, er verliert beinahe 30 Minuten.
Es ist der Tag des „Scheibenwischers“ (Knieverletzungen) und viele Läufer erwischt es mit diesem am Trans Aq‘ häufigen Leiden (wegen des Sandes). Trotzdem werden mehrere von ihnen bis nach Vieux Boucau gehen, marschierend, hinkend, leidend… unter ihnen, Amaury Delerue, an seinem Geburtstag! Er hat uns zwanzig Flaschen Champagner anvertraut, im Kühlschrank unseres Küchenlastwagens. Er offeriert im Biwak von Cap Ferret grosszügig Champagner allen Konkurrenten. Die Japanerin Mie Minezawa traut ihren Augen nicht, wie sie ankommt, erschöpft, letzte aber in der Zeitlimite: Amaury erwartet sie auf der Ziellinie mit einem Glas Champagner!
 
Vierte Etappe: das schöne Wetter installiert sich jeden Tag ein wenig mehr und bei einem schönen Sonnenuntergang startet das Feld, nein nicht auf der Höhe der Düne wie in den vergangenen Jahren, sondern von le Mouleau (Arcachon). 33.7 km und 607 m Höhendifferenz, dies wird eine schwierige Etappe, in der Nacht. Vor allem in dieser Nacht, in der ein Idiot die Markierungen auf 2 km des Parcours entfernt und nur dreissig Konkurrenten werden darunter leiden. 21 Konkurrenten schliessen sich zusammen und finden das Ziel mit dem Kompass, Siko** ist dabei, Kompass in der Hand. Ihnen wird eine Pauschalzeit zugeteilt.
An der Spitze benötigt Benoît keine Markierung, das Road Book genügt ihm und er führt seine Rivalen mit. Dieses Mal bleibt Laurent Martin* bis zum Schluss bei ihm und realisiert seinen ersten Etappensieg. Jacques David hat vier kleine Minuten verloren, die ihn teuer zu stehen kommen werden, da Benoît nach und nach entwischt er … Ivan Bertram*, 4 Sterne Heute, realisiert seinen ersten Etappensieg bei den V2. Bei den Teams ist es das Team Carrefour welches siegt, aber es bleibt beim Status Quo im Gesamtklassement.
Noch immer sehr wenige Aufgaben, ein einziger pro Tag im Durchschnitt.
 
Fünfte Etappe: der Dunst ist am frühen Morgen zurück, nach einer sehr kurzen und kühlen Nacht! Aber die Hitze wird schnell da sein (27°C am Nachmittag) und dieser Tag wird schwierig: 35 km und 304 Höhenmeter an diesem fünften Tag.
Benoît Laval* kontrolliert seinen einzigen verbleibenden Rivalen, Jacques David und lässt Christophe Martin ziehen, jeden Tag mehr in Form. Er weiss noch nicht, dass er die Entdeckung des Jahres 2008 auf 24 h, auf nationaler und globaler Ebene sein wird…
Pierre Mialock realisiert seinen ersten Etappensieg (bei den V2).
Es wird 3 Aufgaben geben und ich hatte einen Moment geglaubt es würden mehr. Jean-Christophe Louis wird in extremis gerettet durch ein Coca, das im richtigen Moment vom Himmel fällt… Dominique Mahot (3 Sterne, heute) überwacht seine Schäfchen des Gruppetto und führt Mie Minezawa heran. René Dauteribes, unser bevorzugter Doyen wird durch eine Lombalgie gepackt oder sehr starke Rückenschmerzen und beendet die Etappe „in zwei Stücke gefaltet“.
 
Sechste Etappe: 30 km vorgesehen, aber der Parcours wird im letzten Moment geändert führt über 28 km, weil ein Weg durch einen nahen Reitstall beschädigt wurde. Der Parcours gleicht schliesslich sehr demjenigen des vergangenen Jahres, ausser den letzten Kilometern am Strand bei Flut und darum weichem Sand. Und die Sonne ist jeden Tag ein bisschen wärmer, es war Zeit in Vieux Boucau anzukommen! Christophe Martin hat Flügel und siegt in dieser Etappe mit einem schönen Vorsprung auf seinen Namensvetter, Laurent Martin* welcher der angriffigste Konkurrent war und der am schlechtesten belohnte: er hat in 6 Etappen geführt und hat nur eine einzige gewonnen! Eine Gruppe von Konkurrenten und Konkurrentinnen wurde durch den Renndirektor bestraft, unnachgiebig wie DAB. Dies wirft das Gesamtklassement nicht durcheinander aber bringt einige Überraschungen bei den Etappensiegen: Nathalie Houriez siegt bei den Damen, Susan Serres* bei den V1 und Sylvie Michon bei den V2.
René Dauteribes ist auf am Schluss des Feldes mit seinen 68 Jahren auf einem Leidensweg. In zwei Teile gefaltet erreicht er das Ziel und erlebt eine sehr berührende Ehrung: alle Konkurrent und alle Helfer machen ein Ehrenspalier beim Ziel.
Benoît Laval** ist der grosse Sieger, Alexandra Rousset** die grosse Gewinnerin dieses TA 2007. Aber nicht die einzigen: Bei den V1 Damen ist es Anne Wade*, Gislaine Ballans* bei den V2, bei den Herren V1 ist es Jacques David*, bei den V2 Jean-Marie Bahougne***, drei Sterne und 9 Etappensiege in seiner Kategorie, bei den V3 Michel Vassalière*. Bei den Teams, Lous Cutiots habe über das Team Montrail gesiegt. Teammitglieder: D. Sikora***, L. Pujol*, C. Rozelier*, F. Nguyen* und Nathalie Jourdan*.
Bei der Preisübergabe am Strand nähert sich ein Gewitter, und entlädt sich schliesslich… Der „kontinentale Zirkus“ des Trans Aq‘ bringt sich gerade rechtzeitig in Sicherheit im Gymansium von Vieux Boucau und die Fiesta beginnt: entfesselter Tanz bis Mitternacht: die Blasen und Sehnenentzündungen sind seltsamerweise verschwunden!
 
 

Etappensiege :

Benoît Laval** 4 von diesen zwei  ex aequo ( plus 3 im 2006)
Christophe Martin* 2 Siege
Jacques David* 2 Siege ex aequo
Laurent Martin** 1 Sieg ex aequo
Alexandra Rousset** 5 Siege (+ 1 im 2006)
Nathalie Houriez* 1 Sieg
 
Etappensiege pro Alterskategorie:
-Senior M :
Benoît Laval** 4 ( + 3 im 2006)
Christophe Martin* 2
-V1M :      
Jacques David* 4
Laurent Martin** 2
-V2M :      
Jean-Marie Bahougne*** 4 (plus 5 bei den V1 im 2005)
-V3 M :
Michel Vassalière* 5
Alain Abdelmalek** 1 (+ 2 im 2006)
-         Seniorinnen (Damen)
Alexandra Rousset** 5 (+ 1 im 2006)
V1 F :
Anne Wade* 4
Sylvie Apruzzese* 1
Susan Serres** 1
V2 F :
Gislaine Ballans* 5
Sylvie Michon* 1

 

 

 


Geschichte: TA 2006

Hier das zweite Kapitel der Geschichte des Trans Aq’.

Für diese zweite Durchführung, eindrucksvolles Wachstum der Teilnehmerzahl: 152 (22 Damen), aus 12 Ländern und 3 Kontinenten! Der Ruf des Trans Aq‘ hatte bereits den Ozean überquert! Total 31 Konkurrenten waren keine Franzosen und die kosmopolitische Atmosphäre des Biwaks war bereits sehr wahrnehmbar.
 
229 km im Programm, 2560 m Höhendifferenz.
 
Der Rumäne Emil Arseniu (V3) kam per Zug von Bukarest, dann mit Fahrrad von Bordeaux, via die Düne von Pyla, anschliessend per Schiff und wieder Fahrrad von Cap Ferret bis nach Pin Sec, mit seinem ganzen Gepäck. Unter freiem Himmel schlafend, während den fünf Nächten vor dem Start, ohne irgendetwas zu verlangen: Selbstversorgung („Selbstproblemlöser“?) hatte für ihn begonnen! Während dieser Zeit, verwechseln uns zu viele Läufer mit einem Reisebüro und haben es nötig, dass man sie bis zum Start umsorgt…
Dieses Jahr ist ein Hochdruckgebiet präsent: 4°C während der Nacht vor dem Start und mehr als 30°C während der Etappe!
 
Die erste Etappe, beginnt in Soulac und führt bis nach Pin Sec. 40 km sehr abwechslungsreich mit Passagen in Farngebieten und feuchten Böden, den Sümpfen des Médoc entlang. Nur das Ende ist sandig. Ein einziger Aufgebender (und ein Nicht Starter am Folgetag), aber die Etappe hat die Organismen gezeichnet.
Benoît Laval kämpft während sechs Tagen hart mit Régis Coumenges und Thierry Dehais. Am Ende der Etappe benützt er die einzige Möglichkeit zum Orientierungslauf (erlaubt in 2006) um seinen zweiten (Régis) zu überholen, welcher glaubte, er sei der Sieger. Er fiel aus allen Wolken, als er Benoît am Ziel sah, der auf ihn wartete! Sophie Satrin setzte den ersten Stein für ihren zukünftigen Sieg im Damenklassement.
 
Die zweite Etappe glich sehr derjenigen von 2005, sehr hügelige 31 km, Trails entlang des Sees von Hourtin. Grossartig, aber nur 31 km bis nach Carcans plage. Die Hitze ist da und ein Konkurrent benötigte während der Etappe eine Infusion. Dies Schwestern Hattab aus Jordanien sind inmitten dieses Forsts desorientiert. MP3 auf ihren Ohren, hören sie die Konkurrenten nicht, die ihnen zurufen, dass sie auf die falsche Seite gehen… sie werden sich während einer halben Stunde verirren. Wir finden sie wieder, in der falschen Richtung marschierend, direkt nordwärts!
Die drei führenden entscheiden sich langsamer zu gehen und gemeinsam ins Ziel zu laufen… Alexandra Rousset profitiert vom einzigen Fehler von Sophie Satrin um den Etappensieg zu erreichen (nicht den letzten). Der Rumäne Emil Arseniu seinen ersten und einzigen Etappensieg, in der V3 Kategorie.
An diesem Abend, beunruhigt durch die Verantwortungslosigkeit gewisser Konkurrenten, gestresst durch die Risiken, die die Organisation am nächsten Tag auf einer doppelt so langen Etappe und beunruhigt durch die angekündigte Hitze, Gérard (euer Diener) machte ein Briefing, an das man sich erinnert….
 
Auf dem Programm der dritten Etappe, 68 km und eine Hitze von (37°C). Die Toiletten werden  an diesem Morgen sehr gut frequentiert, ihr wisst warum ! Etappe unter starker Überwachung des Renndirektors und des Medizinerteams: der Wald ist derart undurchdringbar!
Sehr schnell nimmt das Ende des Feldes die Form eines Debakels an: 3 Nichtstarter, 10 Aufgaben, 2 Läufer durch die Rennleitung oder die Mediziner aus dem Rennen genommen, Infusionen …. Die letzten Konkurrenten sind noch bei km 35 und ich rechne, dass die ersten beim letzten CP, beim 58. km sind! Die restlichen 10 km sind sehr schwierig (für einmal gehen wir nur für den letzten Kilometer auf den Strand von Cap Ferret). Ich muss einen Entscheid treffen, richtig, aber schnell, bevor sich ein Unfall ereignet. Ich entscheide, dass Rennen bei Kilometer 58 zu beenden. Nicht leicht, was mit der Zeitmessung? Entscheid getroffen ohne Zögerung, weil 5 Funkmeldungen über Versagen von allen Seiten. Aber wie soll man die Zeitmessung machen ? Wie die 136 Konkurrenten zum Ziel bringen?  Ich analysiere, dass die Helfer am CP (François und Françoise Martin) fähig sind (weil sie streng sind) die Zeiten von Hand zu stoppen. Ich entscheide die Etappe hier zu beenden. Wir werden für den Rest Lösungen finden, zuerst die Sicherheit! Über Funk kommuniziere ich meinen Entscheid. François informiert mich, dass Benoît Laval und Thierry vor 6 Minuten passiert hat, sehr losgelöst, beim 58. km… Sie sind dabei sich für den Gesamtsieg des Trans Aq‘ zu melden! Ich entscheide ihnen dies zu erklären und trotzdem die anderen Konkurrenten beim 58. km zu stoppen. Ich werden bei allen anderen die Zeit, die die beiden für die letzten 10 km benötigen, dazu addieren. Funkspruch beim 45. km, damit man alle, die dort ankommen informiert. Information mit Erleichterung von allen aufgenommen. Zahlreiche werden es sein, die mir sagen werden, dass sie sonst bei km 45 oder km 58 aufgegeben hätten…
Aber an der Spitze, „schwächelt“ „Titi“ Dehais und beendet nur mit Schwierigkeiten. An diesem Abend beglückwünschen sich 134 Konkurrenten für meinen Entscheid, ausser Thierry, über die Anstrengung der zusätzlichen 10 km…
Benoît Laval hat also eine Option auf den Sieg erreicht, da Thierry 21 Minuten nach ihm Cap Ferret erreicht.
Sophie Satrin hat ebenfalls einen grossen Abstand erreicht, 40 Minuten ( !) auf die Zweite, Monique Gauthier, V2 und ehemalige Championne Frankreichs auf 100 km.
 
Die vierte Etappe, 30 km in der Nacht und Start auf der Höhe der Düne von Pyla glich überhaupt nicht dem Parcours des Vorjahres. Wenig Sand, viel Höhendifferenz und Farne, Farne, 25 km zwischen zwei Reihen von Farnen höher als die Läufer! Benoît Laval kontrolliert das Gesamtklassement und lässt den Etappensieg sausen: Régis Coumenges holt so seinen zweiten Etappensieg. Sophie Satrin schlägt den Nagel auf den Kopf und holt einen Vorsprung von 23 Minuten auf Alexandra Rousset! Hinten muss der Renndirektor auf Emil Arseniu achtgeben, er trägt eine sehr schlechte Sonnenbrille aus der Sowjetzeit! Bei jeder Kreuzung wählt er falsch und es ist ein Wunder, dass er nicht in der Militärbasis von Cazeaux statt im Ziel landet! Nur Rumänisch und Russisch sprechen ist es ein Wunder, dass er nicht unter freiem Himmel übernachten musste….
Nur zwei Aufgaben in dieser Nacht und ein Nichtstarter, der mehrfache Etappensieger bei den V3, (6 Siege bis heute) Holger Finkernagel*.
 
Die fünfte Etappe war nach dieser langen Nacht sehr lange: 35 km! Mit viel Höhendifferenzen und wie immer grosser Hitze…. Viele Schwächen aber nur 3 Aufgaben. Der Parcours war schwierig, vor allem ein Single Track am Ende des Parcours mit Querneigung und erschreckenden Steigungsprozenten. Alle erinnern sich daran….
Benoît Laval fährt damit vor das Rennen zu kontrollieren und dieses Mal ist es der Schweizer Pascal Lauber, welcher davon profitiert und sich einen Etappensieg anheftet. Sophie Satrin kontrolliert ebenfalls.
Der Küchenchef Überraschung erwartete die 129 Überlebenden: eine Dose mit Cola oder Bier, Obst, Brot, Käse! Es lebe die Selbstversorgung!
 
Die sechste Etappe war härter als im Vorjahr : ein langes Finale am Strand (11 km), aber vorher 14 hügelige Kilometer, mit einer „frischen“ Passage dem „Fluss“ entlang im Reservat von Courant d’Huchet. Keine Aufgabe am 6. Tag, wie immer beim Trans Aq‘.
Den Sieg in der Tasche, Benoît Laval lässt Sylvain Delépine (den „grossen orangen Riesen“) ziehen und kontrolliert Régis Coumenges seinen einzigen Rivalen. Der Junior (Kategorie Espoir) Steve Louraichi realisiert den Exploit des Tages: nach 5 Tagen mit „angezogener Handbremse“ löst er die Bremse und beendet als 6. die Etappe!
Benoit Laval* siegt vor Régis Coumenges* und Pascal Lauber* und dem „unglücklichen„ Thierry Dehais*, welcher sich mit seinem Sieg bei den V1 tröstet.
David Jelley** siegt bei den V2 und Alain Abdelmalek* bei den V3;
Sophie Satrin* ist erste, mit beinahe zwei Stunden Vorsprung auf Alexandra Rousset*.
Christine Delangle** siegt bei den V1, Monique Gauthier* bei den V2 und Ella Sarfati-Botten* bei den V3.
Bei den Teams sind es die Engländer von Ripon, welche nach einem langen Kampf mit den „Cutiots“, gewinnen. Zusammensetzung des Siegerteams: Jelley**, Chapman*, Wright*, Wilson*, Wallace*.
 
Emil Arseniu* ist also (mit dem Zug) Paris besichtigen gegangen, anschliessend Paris-Bukarest, per Fahrrad… das ist klar!
 
Etappensiege:
Benoît Laval* 3 Siege von diesen 1 ex aequo.
Régis Coumenges* 2 von diesen 1 ex aequo
Thierry Dehais* 1 Sieg ex aequo
Pascal Lauber* 1 Sieg
Sylvain Delépine* 1 Sieg
 
Sophie Satrin* 5 Siege
Alexandra Rousset* 1 Sieg
 
Alterskategoriensiege:
Espoir : Steve Louraichi* 6 Siege
Sénior : Benoît Laval* 3
             Régis Coumenges* 2
             Pascal Lauber* 1
             Sylvain Delépine* 1
V1 :       Thierry Dehais* 3
             Philippe Evalet** 1
             Jacques Rouhier* 1
             Bernard Constant*1
V2 :       David Jelley** 5 Siege dieses Jahr und 1 bei den V1 im 2005
              Patrick Braud* 1
V3 :       Alain Abdelmalek* 2
             Peter Whewell* 1
             Emil Arseniu* 1
             Holger Finkernagel* 1 dieses Jahr und 5 im 2005
 
 Siehe Fotos, Reiter "Fotos / 2006 "



Geschichte: TA 2005


 
Ich schlage euch eine kleine Zusammenfassung der ersten 5 Trans Aq‘ vor, heute den ersten Teil dieses Feuilletons, des Trans Aq‘ 2005.
Zweiundsechzig Konkurrenten haben sich getraut, sich am Start zu diesem neuen Abenteuer aufzustellen, von ihnen 8 Damen, 5 Deutsche, 3 Spanier und ein Engländer.
Die Totaldistanz war 218 km mit einer Höhendifferenz von 2150 m.
Aber in diesem Jahr, wie übrigens auch in den folgenden Jahren, ist es das Wetter, welches das Rennen härter macht! Oh, in der Nacht vor dem Start war es eiskalt (6°C) und ich kenne niemanden, der viel geschlafen hat, weder Läufer noch Helfer (nicht wahr Caroline!).
Ausser für die Nachtetappe, war es feurig, , 35 / 37°C alle Tage oder beinahe. Ja, man kann von Affenhitze sprechen.
In jenem Jahr war der Start „ganz da oben“, bei der Mündung der Gironde, bei la Pointe de Grave. Da das Wetter den Lauf hart macht, war dies auch weil das heisse Wetter den Sand sehr trocken machte, und deshalb auch weich. Wie Anke Molkenthin“ sagte, „dies ist hart weil es weich ist…“. Schliesslich, das letzte Element, das diesen Trans Aq‘ wahrscheinlich zum schwierigsten macht, war die Länge der ersten Etappe: 48 km. Diese Etappe richtete grossen Schaden an, in der physisch aber auch mental für viele Läufer. Der erste Abend, fragten sich alle, wo sie ihre Füsse hingesetzt hatten. Kollektive Angst ging im Biwak um.
Diese Etappe wurde bei den Herren durch Brahim Akhdar dominiert, er hatte mehr als 15 Minuten Vorsprung als er sich verlief, anschliessend ein gutes Stück weiter wieder den Parcours fand, aber 2,5 km weiter als der Kontrollposten. Er machte Rechtsumkehrt, kreuzte den Zweiten, und trotz den 5 km (oder weniger) beendete er die Etappe als zweiter, 7 Minuten nach dem Sieger, Stephan Vernay*.
Bei den Damen, Lucile Belotti* und Marie-Anne Soulier* liefen das Rennen sich beobachtend und beendet zusammen.
Die zweite Etappe war kurz (31 km) aber mit viel Höhendifferenzen und Single Tracks. Brahim blieb bei Stephan* um sich nicht zu verirren, aber das Tempo war ihm zu langsam und er entwischte in der Mitte der Etappe und lief einen Vorsprung von 12’41 heraus, den zweitgrössten Abstand in der Geschichte des Trans Aq‘, und dies in nur 15 km… Lucile Belotti* und Marie-Anne Soulier* beobachtet sich immer und beendet noch einmal zusammen.
Nach zwei Etappen, kehrte mehr als 10 % des Feldes nach Hause zurück…
Die dritte Etappe, 61 km mit einer brütenden Hitze dezimierte weiter das Feld.
Das Härteste war gemacht, aber die Müdigkeit und die Verletzungen der 3 ersten Tage „entrahmten“ das Feld jeden Tag ein wenig mehr.
Brahim Akhdar* entwischte sofort. Ernsthaft am Knie verletzt (schon vor der ersten Etappe), entschied er sich den grösstmöglichen Vorsprung zu realisieren, nachher diesen Vorsprung zu verwalten um zu gewinnen, Inschallah! Unglücklicherweise schmolz sein Vorsprung plötzlich und Stephan Vernay* und Thierry Burgaud* schlossen gegen Kilometer 30 zu ihm auf, bevor er aufgab, der Schmerz war zu stark. Stephan und Thierry gingen bis zum Cap Ferret ohne sich aufzuteilen. Im Gegensatz dazu spielte Lucile Belotti* ihren Trumpf aus und erreichte einen grossen Vorsprung vor Marie-Anne Soulier*.
Die 4. Etappe, in der Nacht, mit dem Start auf der Höhe der Düne von Pyla war die kürzeste Nachtetappe in der Geschichte des Trans Aq‘ (30 km) aber nicht die am wenigsten stressige für die Organisation, mit, unter anderen, den Deutschen Manfred Fellner*  geistesabwesend vergass er den Strand zu verlassen und machte ungefähr 10 km bevor er erwachte und umkehrte, und deshalb zusätzliche 20 km machte. Er kam beim Sonnenaufgang in Biscarosse an und wurde aufgefischte, er hatte 50 km statt 30 km gemacht, ohne jegliche Schwäche und ohne sich im Wald zu verirren, obwohl die Leuchtstäbe beinahe verlöscht waren.
Stephan Vernay* holte sich den 3. Etappensieg, (sehr wichtig für das Gesamtklassement) nur 2 Minuten vor T. Burgaud* und Pascal Martin* (zukünftiger Sieger des Intégrale de Riquet 2009!) aber 20 Minuten vor dem 4.
Die 5. Etappe war eine typische Etappe mit „Achterbahn“ mit der Traversierung einer Furt (bei Contis Plage). Thierry Burgaud* wagte einen „Orientierungscoup“ (damals erlaubt) und kam vor seinen Gegnern wieder an den Strand, zu seiner grossen Überraschung und grossen Freude gewann er die Etappe.
Lucile Belotti* gewann eine 4. Etappe.
Die 6. Etappe, sehr kurz (17 km) war nicht so leicht, weil es sehr heiss war, die Läufer wurden „gekocht“ und diese Etappe wurde ganz am Strand gelaufen, noch einmal mit einer Furt in Moliets, vor der Ankunft in Vieux Boucau.
Der grosse Sieger, Stephan Vernay* machte sich eine Ehre daraus auch an diesem letzten Tag den Pompon zu tragen (Privat Joke), sehr wenig vor ein sehr kämpferischen T. Burgaud*. Auch für Lucile Belotti* welche Gesamtsiegerin und Siegerin der letzten Etappe war. Etappe bezeichnet durch dieses Foto von Marie-Anne Soulier* welche eine Furt auf den Schultern ihres Kollegen überquert! Sie siegte in der Kategorie V1 dieses Trans Aq‘. Jean-Marie Bahougne**** siegte bei den V1, René Heintz* bei den V2 und Holger Finkernagel* bei den V3.
Bei den Teams führte während fünf Tagen eine Damenmannschaft (Christine Delangle**, Martine Volay* et Isabelle Grégoire*) bevor sie von einer spanischen Herrenmannschaft, das Team Flower Power (A. Abad Albello, S. Diez San José, JA Oliviera Rodriguez). Überholt wurden.
Ja, ja, Dominique Sikora*****, fünf Sterne Heute, war ebenfalls für seinen ersten Stern da!
 
Etappensieger :
Stephan Vernay* (Senior) 4 Siege, von diesen 2 ex aequo
Thierry Burgaud* (Senior) 2 Siege, davon 1 ex aequo
Brahim Akhdar (Senior) 1 Sieg
Lucile Belotti* (Senior) 6 Siege, von diesen 2 ex aequo
Marie-Anne Soulier* (V1) 2 Siege ex aequo.
 
Etappensieger pro Alterskategorie:
Senioren Herren (siehe oben)
 V1 Herren Jean-marie Bahougne**** 5 Siege in V1
                        David Jelley** 1 Sieg in V1
V2 Herren René Heintz*   4 Siege in V2
                        Patrick Coste* 1 Sieg in V2
                        Daniel Friedmann** 1 Sieg in V2
V3 Herren Holger Finkernagel* 5 Siege in V3
                        Emile Verrière*   1 Sieg in V3
Seniorinnen Lucile Belotti 6 Siege
V1 Damen   Marie-Anne Soulier 5 Siege in V1
                        Christine Delangle 1 Sieg in V1
Ihr könnte die Fotos dieses Trans Aq‘ 2005 in unserem Foto Archiv sehen (Menü Fotos, 2005)
Der Trans Aq‘ ist für die Läufer ermüdend, aber ebenfalls für die Organisatoren, der Beweis, Gérard, in Vieux Boucau bei der Ankunft des ersten Trans Aq‘:

 


Text überfliegen

 

 
Die Zahl der Besuche unserer Webseite nimmt seit 5 Jahren kontinuierlich zu. Ihr seid ein bisschen mehr als 200 verschiedene Besucher jeden Tag, und 1900 verschiedene Besucher jeden Monat. Zunehmend auch aus dem Ausland.
Die am meisten besuchten Seiten sind diejenigen des Forums, Startliste und Aktualitäten, in dieser Reihenfolge.
Die am wenigsten besuchten Seiten sind diejenigen des Reglements und der FAQ….
Es gibt wahrscheinlich einen Zusammenhang mit der Tatsache, dass wir jeden Tag ungefähr 15 Fragen (Telefon oder Mail) erhalten, bei denen die Antwort in den am wenigsten besuchten Seiten enthalten ist…
Niemand ist speziell gemeint, aber vielleicht erkennt ihr euch wieder?
Zu dieser Jahreszeit ist dies nicht weiter schlimm, aber ab März-April, werden wir nicht mehr antworten, die Zeit dazu wird uns fehlen.
Eine kleine Anekdote, im vergangenen Jahr kam ein Konkurrent zum Startort ohne zu wissen, dass das Rennen in Selbstverpflegung ausgetragen wird…
Ah! Diese Methode des Überfliegens von Texten, welches Chaos!




Pros

Ich höre häufig dass sich debütierende Läufer von den sogenannten „Pros“ beeindrucken lassen…
Erstens gibt es in Frankreich nur 2 oder 3 Trail-Pros und diese sind erst noch Halb-Profis.
Gute Läufer, erfahrene Läufer, intelligente Läufer, diese gibt es. Aber sie sind keine Profis! Sie waren wie du vor nicht langer Zeit.
Schliesslich zur Zahl der Sterne (die Anzahl Trans Aq‘), diese will nicht sagen, dass sie Champions sind, manchmal sagt dies sie sind Debütanten wie du, manchmal auf sehr tiefem Niveau, welche ihre Herausforderung gemeistert haben: den Trans Aq‘ beenden.
Die Aufgebenden beim Trans Aq‘ sind oft erfahrene Läufer manchmal schnelle, aber solche die Fehler begehen (Vorbereitung, schwerer Rucksack, zu schneller Start, etc….) oder die zu schnell aufgeben, wenn sie sehen, dass sie ihr Ziel nicht erreichen.
Die Debütanten, intelligent, sogar nicht sehr starke Läufer sind meistens Finisher des Trans Aq‘! Ihre Motivation ist generell sehr stark und dies ist das wichtigste um durchzuhalten und zu finishen.
Die schöne hoch entwickelte Ausrüstung, die die „Pros“ benutzen ist ein Plus, das ist klar, aber es sind die Beine, die am meisten zählen! Unser Freund Emile, ein rumänischer Läufer, hat den Trans Aq‘ 2006 mit einem guten Resultat beendet. Seine Motivation in Frankreich zu laufen hat alle Hindernisse beseitigt. Sein billiger Rucksack, seine Latschen und seine Kleidung nach Moskauer Mode 1950 haben ihn nicht daran gehindert, Läufer mit top moderner Ausrüstung, die den Kopf verlieren und manchmal vergessen, weshalb sie hier sind: Freude zu haben und bis zum Ende durchzuhalten, zu schlagen. Friedlich und in guter Laune.
Emil der Anti-Profi

 

 


Gewicht der Rucksäcke

Einige Statistiken, wie jedes Jahr.
Damen:
Leichtester Rucksack: 3,800 kg (Christel Montant)
Durchschnittsgewicht: 5,321 kg
Durchschnittsgewicht der Rucksäcke von Läuferinnen, die aufgegeben haben: 6,340 kg
Gewicht der Rucksäcke der drei ersten: 4,600 kg; 3,900 kg; 6,260 kg(!)
Durchschnitt des Podiums: 4,920 kg d.h. das höchste Durchschnittsgewicht in der Geschichte des Trans Aq‘
Herren:
Leichtester Sack: 3,800 kg (Stéphane Bordelais)
Durchschnittsgewicht der Rucksäcke: 5,412 kg
Durchschnittsgewicht der Rucksäcke von Läufern, die aufgegeben haben: 6,248 kg
Gewicht der Rucksäcke der drei ersten: 5,960 kg (!!); 3,900 kg; 5,280 kg
Durchschnitt des Podiums: 5,300 kg (das höchste in der Geschichte des Trans Aq‘)

Minen



Gestern Abend bin ich auf die Wildschweinjagd gegangen… ja, ja, lacht nicht!
Jedes Jahr die gleiche Sache! Der Druide Miraculix hat Angst nicht genug Misteln zu haben um seinen Zaubertrank zuzubereiten. Und ich befürchte nicht genügend Cutiots* (Harztöpfe) zu haben, um sie euch zu schenken!
Dies ist mehr und mehr eine rare Sache! Wenn man einen intakten Cutiot findet ist es schon ein kleines Wunder. Aufgegeben seit 40 Jahren und mehr, haben nur wenige die Plünderung durch die Touristen und die lokale Bevölkerung überlebt.
Und diejenigen welche übrig geblieben sind wurden durch die Forstmaschinen zerstört.
Alle? Nein! Einige Unzerstörbare haben sich unter dem Moos versteckt um dem Aggressor zu widerstehen. Oder haben sich in abgelegenen Zonen fern der „Bidochons“ (französische Comic-Figuren) und der römischen Patrouillen.
Also wie jedes Jahr gehe ich auf die Wildschweinjagd! Falsch? Nein, nein! Es gibt einen Zusammenhang mit den Wildschweinen! Die Wildschweine suchen Wurzeln und wühlen das Moos um.
Um auf die Cutiot-Jagd zu gehen benötigt man einen guten 4x4, von der Art die überall durchkommt (nicht der Art der City-Traktoren, in Zürich heissen die Zürichbergtraktor…). Man muss in der Zeit, in der die Sonne das Unterholz ausleuchtet, in den tiefen Wald gehen. Man benötigt eine Tube Creme gegen die Bremsen (Mouche Plate**) und man muss den richtigen Riecher haben. Ja, Riecher. Nach und nach habe ich verstanden, wo sich die Überlebenden verstecken: auf den steilen Abhängen, im Osten der Sicheldünen. Da wo die Maschinen nicht hingelangen können, da wo die Patrouillen zu faul sind um hinauf zu steigen. Also da ist es manchmal möglich 20 bis 30 verstreut über eine Hektare zu finden. Jene, die durch die Trüffel der Wildschweine aufgedeckt worden sind. Aber meistens kommt man unverrichteter Dinge zurück.
Mit diesem Rhythmus braucht es ein ganzes Jahr um die 200 benötigten Cutiot zu finden!
Aber manchmal hat man Glück: die Wildschweine haben ein Lager an Töpfen entdeckt, hier gelagert durch einen vorhersehenden Harzsammler vor 40 bis 50 Jahren. Gestapelt, einer in den anderen.
Kurz, gestern Abend bin ich auf die Wildschweinjagd gegangen und es war mein Glück: 215 Harztöpfe und ich konnte nicht einmal alle nehmen (der Lada Niva riskierte überladen zu werden!)
3 „Minen“ vergraben in einem Umkreis von 20 m und eine „Mine bei klarem Himmel“, erhellt durch einen Sonnenstrahl…
Urteilt selbst!
*Cutiot (Harztopf) : Jeder Finisher des Trans Aq’ bekommt einen. Es ist ein Topf aus gebranntem Ton, Überrest einer Aktivität die vor 40 Jahren erloschen ist. Die Töpfe dienten dazu Harz zu sammeln, welches aus Schnitten in den Pinienstämmen tropfte. Aus diesem Harz gewann man Terpentin oder Kolophonium. Heute ist es billiger (!?) diese Produkte in China zu kaufen…
**Mouche plate: „Pferde Bremse“, Insekt welches die Region seit ungefähr 15 Jahren erobert hat und sich vom Blut des Wildes und von allem, das im Wald rennt und schwitzt ernährt.


Mine bei bedecktem Himmel


Vergrabene Mine

Harztöpfe

„Cutiots“ ist der Name der Harztöpfe im Departement Landes (in der Gironde ist dieser Name unbekannt).
Dies ist auch der Name eines Teams, das am Trans Aq‘ teilnimmt.
Er ist das Symbol der Wälder von Landes. Er wurde gebraucht um das Harz aufzufangen. Die Arbeiter nannten sich „Résiniers oder Gemmeurs“.
Seit drei Jahren haben wir die Gewohnheit den Finishern des Trans Aq‘ einen solchen „Cutiot“ zu schenken. Diese sind sehr selten und es wird immer schwieriger sie im Wald zu finden. Einmal weil die Touristen sie seit 40 Jahren sammeln und weil die Forstmaschinen die „Überlebenden“, welche am Boden sind, zerstören. Wir haben noch einen Vorrat von 180 Stück… Also es kann sein, dass ihr es schafft, dass es nicht mehr als 180 Finisher gibt oder dass ich noch andere finde…. Ich werde mir einen Ring in die Nase wie ein Trüffelschwein montieren lassen!!!
Falls ihr mehr wissen wollt, besucht diese Webseite
:http://pagesperso-orange.fr/mariefb/vieux%20metiers/resinier.htm

Ouarzazate

Genug der Stänkerer ! Zu teuer, nicht genug Shuttle Busse, etc. !
Also, es ist entschieden: 2010, wird der Preis von 680 auf 2'700 Euro angepasst. Für diesen Preis, erhält ihr einen Bonus, ein Aufenthalt von einer Woche, alles inbegriffen, in einem Hotel in Ouarzazate, Flug inbegriffen Wüstentour mit Kamelen inbegriffen. Ja, eine Woche Laufwettbewerb in der Aquitaine + eine Ferienwoche! Shuttle Bus inbegriffen.
Und es bleibt uns noch ein Gewinn.
Zu teuer der Trans Aq‘? Das bringt mich zum Lachen…

Dédé

Eine Anekdote, welche nur zwei oder drei Personen kennen:
Es war im 2006, bei zweiten Trans Aq‘, während der Nachtetappe. Dédé ist normalerweise derjenige, der das Rennen eröffnet. Aber für die Nachtetappe habe ich mit der Markierung der kompliziertesten und hügeligsten Zone beauftragt.
Er kennt das Labyrinth des Waldes von Teste wie seinen Hosensack. Aber vorsichtig und verant­wor­tungs­­voll entscheidet er sich einen Guide mitzunehmen, um ihn im Dunkeln zu leiten, für den Fall dass… Auf der Karte, die ich ihm gegeben habe, habe ich die zu sandigen Wege, auf die er sich mit seinem Chevrolet nicht verirren sollte um nicht steckenzubleiben, rot markiert. Sein Guide ist der lokale ONF Agent, Jean-François Deutsch, welcher in der Folge eine der Säulen der Organisation wird. Wegen der Zeit, das Feld 30 Minuten hinter ihm, entscheidet er eine Abkürzung zu nehmen. Rot auf der Karte. Der Chevrolet bleibt bis zu den Türen stecken. Er wird es bis zum nächsten Tagen bleiben.
Kein Funk- oder Telefonempfang in dieser Zone.
Dédé versteht die Gefahr für das Rennen und für die Läufer. Es ist nötig, dass er ein Maximum zu Fuss markiert. Er hofft, dass ich auf meiner Seite feststellend, dass er nicht zurzeit ankommt (ich deckte die folgende Zone ab), verstehe dass ich für ihn einspringen muss…
Mit Jean, nehmen sie die Markierungen, aber auch die Markierung welche sie bei „Curepipe“ platzieren sollten und laufen. Er, der nicht gerne läuft! Im Sand, in der Dunkelheit.
Effektiv, 15 Minuten später, vergewissere ich mich und werfe einen Blick auf den Weg wo sie bereits hätten passieren sollen. Nichts. Keine Markierung.
Ich errate die ganze Geschichte und mache mich daran wie im Fluge die 3 km Weg zu markieren, kaum 5 Minuten vor dem Feld, hoffend darauf dass Dédé die Idee hatte zu Fuss vorzurücken.
Angekommen in Curepipe merkt er, dass er die Markierungszange verloren hat… Er entscheidet dort zu bleiben und darauf zu vertrauen, dass ich verstehe was geschehen ist. Er bleibt in der Folge 3 Stunden, mit Jean im Dunkeln sitzend beim Checkpoint. Um die Läufer nicht zu verunsichern markiert er ihre Punktekarte mit einem wasserfesten Stift. Und er informiert sie, dass sie für den nächsten Kilometer keine Markierungen finden werden. Denn er kennt die Ecke, und erfasst, dass ich keine Zeit haben werde, diesen geradlinigen und einfachen Weg, für die Läufer markieren. Er versteht, dass ich mich der Folge widmen werde. Ja, in dieser Nacht haben die Symbiose unter unseren Denkweisen, aber vor allem die Kaltblütigkeit und das Verantwortungsgefühl und die Analysefähigkeit von Dédé die Nachtetappe gerettet.

 Au petit matin, Jean à la pelle, Dédé dirige la manoeuvre. Opération presque terminée.


André Broutouly

Freiwilliger Helfer seit dem ersten Trans Aq’, hat uns André Broutouly (Dédé) als Opfer eines Infarkts für immer verlassen.
Ihr wisst, dass wir keine „Sentimalitäten“ pflegen, aber es ist uns ein Anliegen, zu sagen, dass wir von diesem Drama sehr berührt sind. Im nächsten Juni wird es sehr hart sein, ihn nicht am Steuer seines Land Rovers zu sehen, seine Stimme nicht mehr über den Funk zu hören auch sein Lachen im Biwak wird uns fehlen…
Die Abdankung findet in der Kirche Notre Dame des Passes in Mouleau (Arcachon) diesen Montag um 10:30 h statt.
Wir kondolieren herzlich seiner Familie und seinen Nächsten.

Laufen für Frauen

Cécile Bertin ist die Gründerin und Animatorin einer Webseite, die anders ist als die anderen. Sie ist dem Laufen für Frauen gewidmet.
Die erklärten Ziele sind:
- Den Frauen das Verlangen zu geben mit diesem Sport zu beginnen, der kompletter ist, als man denkt.
- Den Frauen das Verlangen zu geben sportliche Projekte, von denen sie träumen, zu verwirklichen, wie den ersten Marathon zu laufen.
- Antworten auf manchmal dumme Fragen zu geben, die sie sich niemanden zu fragen getrauen ….
- Eine Gemeinschaft zu bilden in einer gleichen Art Läufe zu machen, das Vergnügen zuerst!
Zu finden auf http://www.courir-au-feminin.com/

Trans Aq’ süchtig

Das Geschenk T-Shirt ist angekommen, ich trage es Tag und Nacht. Ist dies normal? Das Warten bis zum Juni wird lang….

Lionel Nédélec, zukünftiger Trans Aquitain


Wüsten

Falls du dich einen Lauf in der Wüste vorbereitest, kannst du den Artikel lesen oder wiederlesen, den ich im Ultrafondus 2004 geschrieben habe!
Ausser der Einleitung und einer Anspielung auf den Trans Aq‘ kürzlich von Emmanuel Lamarle* hinzugefügt, ist der ganze Rest von mir verfasst worden.
Alle Bemerkungen bezüglich Material sind zu aktualisieren, es ist mehr als 4 Jahre seither.
Ein Kapitel ist ziemlich abgeschlossen, dasjenige mit dem Titel „Physische Integrität“. Es betrifft nicht nur die Rennen aber die Alleingangsversuche, wie denjenigen, den ich realisiert habe, 260 km Solo und ohne Unterstützung im Norden von Timbuktu…
Hier der Link:
Viel Vergnügen beim Lesen – leider nur französisch!

Sterne

Wie ihr wisst haben wir die Gewohnheit einen oder mehrere Sterne dem Namen der Konkurrenten, die einen oder mehrere Trans Aq‘ beendet haben, beizufügen (und einen ’Apostroph für diejenigen, welche den Canonnonball beendet haben).
Die vollständige Liste der Finisher, aber auch der „Nicht“-Finisher ist jetzt auf der neuen Seite im Menu auf der linken Seite mit dem Namen „Stars“ veröffentlicht.
Danke für die Information über eventuelle Fehler.

Anteil Aufgaben

2008: 169 Startende, 10 Aufgaben = 5,91 %
Auf Grund des Wetters, der Prozentsatz der Aufgaben ist sehr gering dieses Jahr. N.B. die eliminierten Läufer des ersten Tages sind in diesem Satz nicht inbegriffen, sonst wären wir bei 8,28 %.
2007: 128 Startende, 8 Aufgaben = 6,25 %
Mit einem Wetter ohne Regen und ohne grosse Hitze war der Prozentsatz ebenfalls gering (und keine eliminierten Läufer).
2006: 152 Startende, 23 Aufgaben = 15,13 %
Hitze (mehr als 35° manchmal im Schatten). Viele Aufgaben, ein(e) Eliminierte(r)
2005: 62 Startende, 12 Aufgaben = 19,35 %
Hitze und schwierige erste Etappe (48 km). 4 Aufgaben am ersten Tag, ein(e) Eliminierte(r)!

Rucksackgewichte 2008

Das Gewicht der Rucksäcke der Damen auf dem Podium betrug: 5,520 kg für denjenigen von Edith Doyen*; 6,620 kg für denjenigen von Carole Diest* und 6,220 für denjenigen von Irina Guarghias*. Der leichteste Rucksack der Damen war derjenige von Corinne Arbez*** (4,120) und der schwerste (7,000 kg) der von Tess Geddes und von Nathalie Chevallay, beide wurden ferner am ersten Tag eliminiert.
Bei den Männern, Walter Jeannin* 4,900 kg; Jérôme Béréziat* 4,860 kg und Dominique Sikora**** 4,700 kg. Viele Rucksäcke (10) waren an der Limite von 7,000 kg unter diesen auch diejenigen der drei letzten der Rangliste. Der leichteste Sack war der von Gideon Zadoks*: 3,780 kg.
Diese Gewichte sollten mit dem Körpergewicht der Konkurrenten verglichen werden, damit sie bedeutsamer wären.

Blasen

Lies die Artikel 16, 23 und 32 des Reglements.
Es ist klar, dass das Biwak des Trans Aq‘ nicht jeden Abend einem Landspital gleichen sollte. Die Vorstellung war, dass der Trans Aq‘ für verantwortungsvolle Leute sei. D.h. dass ihr euch selbst pflegt, Füsse inbegriffen.
Das Reglement verpflichtet euch, das Nötige für die Pflege eurer Füsse zu haben. D.h. falls ihr dies wörtlich nehmt und die Kontrolle mit einem einzigen Pflaster und einem Minifläschchen Desinfektionsmittel passiert müsst ihr in der Folge nicht auf Nachsicht der Jury hoffen.
Unsere Podologen werden zu jedem Zelt kommen und werden euch konkrete und präzise Ratschläge geben.
Ähnlich für die Physiotherapeuten, Tapes   und andere Amputationen!
Lest noch einmal die Artikel 16, 23 und 32. Bitte!

Tempo

Für diejenigen, die nie am Trans Aq‘ teilgenommen haben oder nie in Afrika gerannt sind, ist es wichtig zu verstehen, was euch erwartet…
Rucksack + mehr oder weniger sandige Wege + Höhendifferenzen + Hitze = - 20 bis 30 % der Geschwindigkeit. Ja, falls du normalerweise einen Marathon in 4 Stunden läufst, benötigst du 6 Stunden oder mehr um eine Etappe von 42 km zu laufen.
Diese Theorie ist durch die besten verifiziert, der Trans Aq‘ wird mit 10 oder 11 km/h (abhängig vom Jahr) gewonnen, durch sehr gute Läufer, die solche Distanzen mit 14 oder 15 km/h ohne Rucksack, ohne Sand, etc. laufen…
1/ Qualität: schnell laufen
Deshalb ist es sehr wichtig ein wenig qualitatives Training (gegliedert) zu machen, dies um deine Fähigkeiten zu steigern und damit du nicht gezwungen bist 90 % des Trans Aq‘ zu marschieren.
Erklärung: falls du den Marathon in 4h10 läufst, läufst du im Mittel 10 km/h. Mit einem Rucksack von 5 kg (am ersten Tag), verlierst du bei gleicher Belastung schon ungefähr 2 km/h. Mit 27/30°C verlierst du noch einmal gut einen km/h verglichen mit 20°C immer noch bei gleicher Belastung. Der durchschnittliche Grund des Trans Aq‘ macht noch einmal 1 bis 2 km/h Verlust aus. Kurz, um am ersten Tag nicht in den roten Bereich zu geraten, falls es heiss ist, solltest du mit 7 km/h am Morgen (frisch) und später mit 6 km/h, falls die Hitze am Ende der Etappe herrscht , laufen, dies entspricht einer Belastung eines Marathons in 4h10…
Dies ist ein Durchschnitt. D.h. falls der Rucksack schwerer ist, falls es heisser ist und mehr sandige Abschnitte vorhanden sind, wirst du bei 5 km/h maximal sein, falls du nicht „im Roten“ drehen willst. Es ist wichtig, dies zu verstehen um den Trans Aq‘ gut zu meistern.
Ein 4h10 Marathonläufer wird deshalb oft marschieren. Jedesmal wenn es viel Sand hat und jedesmal wenn es eine Steigung hat.
Ein 3h Marathonläufer, falls er gut einteilt wird praktisch nie marschieren müssen, weil seine durchschnittliche Geschwindigkeit ungefähr bei 9/10 km/h sein wird.
Deshalb ist es nützlich ein wenig spezifisches Training zu machen, sonst bist du verurteilt ein Maximum zu marschieren.
2/Spezifisch: langsam laufen
Umgekehrt kenne ich viel Läufer, die ihr Rennen verpassen weil sie nicht die Weisheit hatten im Training langsam zu laufen. Wenn man sich gewöhnt ist, bei 11/13 km/h zu trainieren, ist es muskulär sehr schwierig mit 8/9 km/h zu laufen. Und doch wird es oft notwendig sein, um nicht „zu explodieren“ und dann marschierend anzukommen. Es ist deshalb notwendig im Training Läufe von mindestens 2 Stunden mit der spezifischen Geschwindigkeit des Rennens zu machen. Die Oberschenkelmuskulatur gewöhnt sich unter Druck zu arbeiten und du vermeidest damit Schmerzen und Verletzungen wenn du gezwungen sein wird während Stunden (grosse Etappe) so zu laufen.
Gleiche Sache für die langsamen Läufer. Sie werden viel marschieren müssen (wie weiter oben aufgezeigt) und deshalb ist es nützlich das Marschieren zu trainieren, weil die Sehnen und Muskeln nicht gleich beansprucht werden.
Blasen
Viele Läufer bekommen Blasen obwohl sie dies nicht gewohnt sind… Wenn es nicht wegen der Grösse der Schuhe oder sogar wegen zu neuer Schuhe ist, ist es manchmal verursacht durch ungewohnte Reibungen. Marschierend bekommst du vielleicht Blasen an den Fersen, falls du nie marschierst, während du laufend nie welche hattest, ausser an den Zehen.
Zusammengefasst, trainiere langsam laufend, oder gegliedert, mit deinem Marathontempo zu trainieren ist nicht hilfreich um dich für den Trans Aq‘ vorzubereiten.
Dies sind nur meine Ratschläge, keine absolute Wahrheit.
 

Blondinen

Corinne Brunette ist angemeldet, Frédérique Chatain ist dabei sich anzumelden, Alexandra Rousset wird dieses Jahr nicht dabei sein.. (Chatain: braun; Brunette muss vermutlich nicht übersetzt werden; Rousset: „rot“). Falls es eine Blondine gibt, die sich anmelden möchte, kann sie dies unter ihrem wahren Namen machen!

Gewichtsverteilung

Im Forum lese ich, dass gewisse Teams das Gewicht auf verschiedene Mitglieder verteilen. Eine Tube Sonnencreme, eine Gamelle, etc. Das ist ziemlich schlau, logisch und ganz klar nicht verboten. Man kann nicht alles verbieten! Aber wir behalten uns vor: es ist klar, dass die obligatorische Ausrüstung nicht im Rucksack des Ehegatten oder Kollege oder Teamkamerad mitreisen kann. Weshalb? Stellt dir vor, er ist gezwungen aufzugeben! Er hätte dann kein Recht und keine Möglichkeit das geteilte Material zurückzugeben.
Die obligatorische Ausrüstung ist in Artikel 23 des Reglements aufgelistet.. Das betrifft auch und vor allem die Verpflegung.
Unsere Kontrollen werden genügend systematisch und regelmässig sein. Wir haben eine Gewichtstabelle erstellt, welche wir für deinen Rucksack bei den verschiedenen Etappen in Funktion des Anfangsgewichtes und des Gewichtes der Kalorien, wieder finden müssen. Falls das Gewicht ausserhalb der Norm ist (zu leicht oder zu schwer) werden wir den Rucksack öffnen um zu verstehen, was falsch ist. Ebenfalls ist es nicht im Sinne des Wettkampfes, die Ersatzkleider des Kollegen mitzutragen.
Das Ziel dieser Regel ist nicht die Zierlichsten zu bestrafen, auch nicht die, die zu ihrem Vergnügen hier sind, sondern um gleiche Voraussetzungen für alle zu schaffen, vor allem für diejenigen, die eine gute Platzierung erreichen möchten und es nicht lieben, von solchen geschlagen zu werden, die nicht die gleichen Regeln befolgen.
Mein Herr, falls man einen Schminkkoffer in ihrem Rucksack findet, wird man vielleicht vor einem argwöhnischen und spöttischen Publikum antworten müssen!

Zum Zweiten

Gut, ich erzähle euch eine andere Anekdote. Die „Ehemaligen“ kennen sie, aber es ist ja bald Weihnachten! Vor zwei Jahren, in einem Café, fragt mich ein Typ über den Trans Aq‘ aus. Er sagt mir, mit einem enttäuschten Ton: „Ja gut, die Ersten machen im Durchschnitt nicht mehr als 10 bis 11 km pro Stunde?“ Ich argumentiere: „Sie müssen verstehen in der Hitze, dem Rucksack, dem Sand…“. Und er sofort: „Ja gut, geben sie ihnen Sand in den Rucksack?“
Wir hatten noch nicht daran gedacht! Eine Idee, die weiter zu verfolgen ist…

Ultra Buch

Raidlight hat soeben ein Buch aufgelegt, das Mehretappenultras zum Inhalt hat. Der MDS und der Trans Aq’ befinden sich gut plaziert in diesem Buch. Die Redaktoren sind angefressene aber durchschnittliche anonyme Läufer, die sich im Herzen des Feldes befinden. Einer von ihnen ist der Trans Aquitain Foued Bérahou*.

Beginn mit dem zweiten!

Wir hören oft: “im ersten Jahr hatte ich zuviel Essen bei mir, meine Schere war zu schwer, ich hatte zuviele unnütze Dinge in meinem Rucksack. Bei meiner zweiten Teilnahme, werde ich diese Fehler nicht wiederholen!”
Wir schlagen dir vor, deinen ersten Trans Aq’ so zu laufen, wie wenn er dein zweiter wäre! Hör auf unsere Ratschläge, hör auf die “Ehemaligen”.
Wir werden bald ein Forum eröffnen, in dem Ehemalige und Neulinge sich austauschen können. Synthese der Erfahrung jedes Einzelnen, unsere Aktualitäten werden Woche um Woche alle Tricks und Ausrüstungen der “Ehemaligen” erklären.

Überspring absichtlich den ersten, beginn also mit deinem zweiten Trans Aq’…


Für die sich beklagenden Marschierer

Ein senegalesisches Sprichwort, für die sich beklagenden Marschierer, es soll sich niemand persönlich betroffen fühlen: “Es ist besser schneller zu marschieren, als wütend auf den Wald zu sein.”


Seele

Russisches Sprichwort: “Die Seele der Anderen ist manchmal wie ein tiefer Wald”.

Der Trans Aq’ hat eine Seele, das ist keine Aussage von uns, das sind eure Erfahrungsberichte. Für jemanden, der nicht in den tiefen Wäldern des Trans Aq’ gelaufen ist, ist es schwierig, diese Seele zu erkennen.


Leichte Brise

Wir sind glücklich euch über die definitive Unterstützung durch einen Hauptpartner zu informieren: Carglass, die Nummer 1 in Frankreich für die Reparatur und den Ersatz von Windschutzscheiben. Wir sind glücklich, dass eine grosse Unternehmung nicht den leichten Weg geht und einen Breitensportanlass unterstützt, der andere Werte verköpert. Das ist eine Unterstützung, die von Herzen kommt. Sie stammt von einem der Leiter dieser grossen Unternehmensguppe, er selbst ist ein Trans Aquitain – d.h. ein Teilnehmer des Trans Aq’. Danke für den Trans Aq’ und herzlich willkommen!


Cutiots

Das ist nicht nur der Name des Gewinnerteams von 2007, es ist auch die Bezeichnung der Gegend für die Harztöpfe, die man in den Wäldern immer weniger findet. Es hatte Trüffelschweine, jetzt hat es den “Gérard-Harztopfaufstöberer” (oder “Harzschwein”?).

Steinpilze, das ist zu leicht! Harztöpfe, das ist Sport: bemüht euch nicht, ich bin zu stark: ich fühle, wenn es solche in meinem Umfeld hat: 110 gefunden bei drei Spaziergängen. Wir haben 180 auf Lager. Werden 180 im nächsten Jahr am Ziel sein? Für einen zweiten Harztopf und einen x-ten Stern?

Das Team der Harztöpfe wird auch 2008 mitmachen mit einer Prämie für ein Frauenharztopfteam…!



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