La Trans Aq'
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Aktuelles


2012 / 2013

 


Wir organisieren 2012 keinen Trans Aq’.
Es ist viel zu früh um zu wissen, was wir 2013 machen werden! Weisst du, was du 2013 machen wirst?

 


DANKE

 

 
 
Vor einem Unterbruch, ab heute Donnerstag, 9. Juni (siehe nachfolgende Aktualität) möchte ich euch danken. Ihr die Trans Aquitains 2011, ihr die 700 Teilnehmer der verschiedenen Durchführungen, und schliesslich euch den Mitgliedern des Organisationsteams, die ohne Zurückhaltung gearbeitet habt.
Danke an alle für eure Freundlichkeit, danke für eure Zeichen der Freundschaft und eurer Beweise.
Ich werde während langen Monaten nicht verfügbar sein, ich vergesse euch nicht…
Gérard




Unterbruch


 
 
Ab diesem Donnerstag, 9. Juni, werde ich weder auf ein Telefon und auch nicht auf irgendeinMail antworten.
Ich habe 7 Jahre meines Lebens für den Trans Aq‘ geopfert. 7 Jahre, während denen ich es zu meiner Ehrensache gemacht am gleichen Tag auf eure Fragen zu antworten. Dies ist beendet, mein Privatleben steht wieder an erster Stelle. Ich werde auf wichtige Fragen nicht vor September oder Oktober antworten und ich werde alle dummen Fragen nicht beantworten. Es ist klar, es liegt alleine an mir zu beurteilen, was wichtig ist und was dumm ist…
 
Die Webseite des Trans Aq‘ wird online bleiben, aber sie wird „eingefroren“. Kein Update, das Forum wird nächstens geschlossen.

 


Fotos, Film

 
 
Wie im Punkt 30 des Reglements des Trans Aq‘, wird dir eine personalisierte CD mit Fotos von dir zum Preis von 25 Euro inklusive Porto und eine DVD mit ca. 40 Minuten zum Preis von 30 Euro inklusive Porto angeboten.
 
Wir befassen uns dieses Jahr nicht damit, bitte kontaktiert:

 

 

Film
Alexandre Cartigny
91 rue Achille Viadieu
31400 Toulouse
06 58 66 64 56
 
Photos
Bernard Cournarie
Puy de noix
19190 Beynat
06 81 30 99 57

 


Medien

 


 
 
Für den wahrscheinlich letzten Trans Aq’ haben wir wenig Anstrengungen für die Kommunikation unternommen. Die Zeitung Sud-Ouest hat zwei Artikel veröffentlicht, einen vor dem Start, den anderen während des Rennens.
France 3 hat eine Reportage am letzten Tag realisiert. Ihr findet sie hier:
 
http://www.pluzz.fr/jt-19-20-aquitaine-2011-06-04-19h00.html

 


Wein

 
 
Ihr habt den Wein des Château de Callaq geschätzt. Ihr habt einen roten Grave 2004 getrunken, aber auch einen Cérons (süssen Weissen) bei der Ankunft der Nachtetappe.
Der Besitzer des Châteu, Matthieu Gufflet** ist ein Trans Aquitain wie die zwei Sterne anzeigen.
Kontaktnahme und Bestellungen: callac-mg@orange.fr
 



 






Tag – 15

 

 
 
Die Welt gehört denen, die früh aufstehen!
 
In 14 Tagen werdet ihr im Biwak in Piqueyrot sein, auf einer Halbinsel im See von Hourtin.
 
Hier der Sonnenaufgang in den beiden letzten Tagen Ort des Biwaks aus…

 

 
 

 


Tag – 17 Road Books

 

 
 
Road Books
Der Parcours ist vollständig markiert, aber falls du das Reglement gelesenen hast (20 % von euch lesen es…) weisst du, dass Abkürzungen („Orientierungslauf“) erlaubt sind. Unter der Bedingung die Wege, die im Road Book erwähnt sind, zu benützen und keine Radwege oder Strassen (auch nicht am Rande, für die kleinen Schlaumeier…).
Z.B. auf dem untenstehenden Road Book von 2009, habe ich rosa eine mögliche Abkürzung (auf dem Original markiere ich keine Abkürzungen, das ist klar, es ist euch sie zu sehen). Diese hier ist offensichtlich zu sehen, sie sind es aber nicht immer. In Realität ist diese vielleicht nicht vorteilhaft. Effektiv ist der markierte Parcours hauptsächlich als „S2“ angegeben. Das bedeutet, dass es sehr wenig Sand hat (Kiefernnadeln). Im Gegenteil ist diese „Abkürzung“ eine Rodung zu Feuerabwehr. Diese sind immer geradlinig (damit erkennt man sie auf der Karte) und sie sind immer sehr sandig, um ein aufkommendes Feuer zu ersticken. Sehr sandig sagte ich, „S5“, an dem erkennt man sie draussen. Es ist praktisch unmöglich dort zu laufen.
Ihr werdet an diesem Beispiel auch bemerken, dass es nicht flach ist, v.a. nicht am Ende der Rodung. Der Zeitgewinn ist also hypothetisch, wie die meisten der Abkürzungen, die ich vorschlage…

 

 


Tag – 17

 

 
 
Weisse Markierungspfähle
Nach dem Rotwein, die weissen Pfähle!
Der Parcours des Trans Aq‘ ist vollständig markiert. Unser Ruf ist derjenige eines gut markierten Strecke, die „Ehemaligen“ werden es euch sagen.
Unsere Methode ist die folgende. Ein Pfahl mit einem weissen Kopf ist bei jeder Kreuzung postiert. Er ist immer auf dem „neuen Weg“ an einem Ort, wo man ihn von Weitem sieht.
Falls es geradeaus geht, wird der Pfahl direkt nach der Kreuzung sein, auf der rechten Seite oder auf der linken und da wo man ihn am besten sieht (siehe Fotos).
 
Eine Bandmarkierung begleitet immer den Pfahl um zu bestätigen, dass du die richtige Richtung genommen hast.
 
Eine zweite Markierung mit einem Band folgt in einigen Metern, als Bestätigung.
 
Falls die Kurve mehr als 90° macht, riskierst du weder den Pfahl noch das Band zu sehen. Ein Pfeil ist auf einem Pfahl befestigt, dort wo man abzweigen muss. Ein Band bestätigt.
 
Für die Nachtetappe gibt es sehr wenige weisse Pfähle. Aber Leuchtstäbe werden dort platziert, wo sonst ein weisser Pfahl wäre. Es genügt direkt auf den Leuchtstab zu zuhalten und du bist auf dem richtigen Weg…
 
Seid versichert!



 

 

 



Startnummern

 


 
 
Die Startnummern wurden zugeteilt, ihr findet sie auf der Seite „Startliste“. Sie wurden gemäss unserer Gewohnheit zugeteilt, zuerst die Damen, anschliessend die Herren, nach abnehmender Anzahl Sterne, dann in der Reihenfolge der Anmeldung unabhängig ob mit Sternen oder ohne. Könnt ihr mir folgen?
Einzige Ausnahme, Nummer 1 für Siko******

 


Vor dem Sprechen Gehirn einschalten

 

 
Beim Lesen unseres Entscheids, im 2012 keinen Trans Aq’ zu organisieren, vielleicht denkend, dass sie uns schmeicheln, uns eine Freude machen oder zu bewirken, dass wir unser Meinung ändern, sagen uns Gewisse, dass wir nicht das Recht hätten, sogar sehend, dass der Lauf doch den Läufern gehört…
Zum siebten Mal, wird das Wunder des Trans Aq‘ stattfinden. Beinahe ein Wunder, ja. Glücklicherweise hat eine grosse Mehrheit der 700 Läufer, die dieses Abenteuer überstanden haben, begriffen, dass der Trans Aq‘ ein Geschenk ist. Ich mache euch jedes Jahr das Geschenk meine Gefühle, die ich während meines ganzen Lebens in dieser Küstenlandschaft hatte, zu teilen. Seltene Landschaft, Duft, Licht, Geräusche der Nacht. Aber auch mein Organisationsstärke, ich erspare euch die Zivilisation während einer Woche und trotzdem mit grosser Sorgfalt für eure Sicherheit sorgend, dies hat mir den Ruf eines „strengen, harten“ Organisators eingetragen.
Ich habe euch auch ein wenig von meiner Gesundheit geschenkt, und Caroline und ich haben einen Teil unseres Vermögens eingesetzt (wenn einige skeptisch sind, es gibt immer solche, die nie etwas geschaffen haben, sie glauben dass man sich bereichert…) und wir haben viel mehr davon eingesetzt…
Also im nächsten Juni, spart euch den ganzen Druck für einen hypothetischen 8. Trans Aq‘. Macht es wie wir, geniesst diesen, ohne über die Zukunft zu sprechen.
Wenn man ein Geschenk erhält ist es fehl am Platz zu sagen „Mehr“!

 

 



MDS-Resultate

 

 
 Wie versprochen, hier die Resultate unser Trans Aquitains (und Zugewandte) beim MDS, der gestern zu Ende ging.
Die ersten Etappen waren windig, die Temperatur stieg langsam, von 29°C auf 39°C bei der letzten Etappe.
Samir Akhdar, welchen wir in 50 Tagen treffen sollten (falls er sein Visum erhält) hat einen glänzenden 4. Platz während 4 Tagen gehalten und hat am Ende ein wenig nachgelassen.
 
6.     Samir Akhdar
28.   Thierry Arnier**
32.   Laurent Pujol***
265. Estelle Miquet*
363. Caroline Caumon**
392. Franck Arlecchini*’
417. Nicolas Vaillant
454. Julien Léonard
501. Patrick Mouyen
555. Cécile Bertin*
565.Tanya Landwehr
596. Jacques Cinet*
605. Fabrice Trioulier*
688. Gérard Hardy**
756. Philippe Jost****
811 « finishers »





+5 = 148

 

Zwei Wochen vor Anmeldschluss registrieren wir fünf zusätzliche Anmeldungen.

Antony Rey (Gironde) ist ein Marathonist mit einer Zeit unter 3 Stunden, er hat sich beim Cannonball versucht. Der Trans Aq‘ hat ihn schon lange gereizt (er wohnt 30 Minuten vom Start des Rennens), hier ist er endlich. Französischer Srabble-Meister, dies sollte helfen, falls es Regenwetter gibt…

Roger Join ist ein Franzose, der in Belgien wohnt. Er sagt uns nichts über seinen Palmares, schade, wir sagen also nichts…

Valérie Levai** und Karim Sasse** (Puy de Dôme) sind harte Kämpfer und geben sich die Ehre  (und das Vergnügen) einen dritten Stern zu holen.

Yahaya Oumarou (Niger) hat den Lybian Challenge als 4. beendet… Dies wird wahrscheinlich ein „Kunde“.

Wir zählen bis heute (29. März) 148 Anmeldungen, Anmeldeschluss ist der 15. April.

 

 


Cailloux, choux, genoux (Übersetzung : Steine, Kohl, Knie)

 

 
Wir sind zurück nach einigen Sorgen mit unserem Internetanschluss…
Eure Meldungen werden immer zahlreicher, man könnte sagen, der Druck wächst, nicht wahr? Hier geht alles gut, kein Druck! Alles schwimmt, d.h. wir schwimmen in der üblichen Aufregung vor dem Rennen. Die Bewilligungen treffen nach und nach ein (d.h. langsam), aber wir werden es schaffen, wie üblich. Der Parcours wird so sein wie vorgesehen, mit wenigen kleinen Abweichungen (erinnert euch an die Geschichte auf dieser Seite, wir haben euch den Parcours im letzten Herbst beschrieben).
Unser Team ist endlich komplett, man poliert, man poliert.
Die Arztzeugnisse treffen bei Sandra ein, die Fragebogen stapeln sich auf meinem Schreibtisch, dies ist gut, ihr seid gescheit!
Gut, in 9 Wochen seid ihr bei uns am Ufer des Sees von Hourtin. Wie viele werden am Start sein? Vermutlich zwischen 140 und 150. Ja, einige neue Anmeldungen sind soeben eingetroffen, (4 bis max. 6) aber es wird noch Abmeldungen geben, unglückicherweise. Die Statistiken zeigen, zwischen 7 und 10 Verletzte (entmutigte) vor dem Start. Also passt auf, verletzt euch nicht, forciert nicht zu stark. Dies ist nicht der Moment um einen sehr steinigen Trail zu machen! Vor allem hilft dies nicht sehr, weil es beim Trans Aq‘ keine Steine gibt! Dies wird man wissen…


 


Anmeldungen +7

Falls du die Startliste betrachtest, ganz unten, wirst du feststellen, dass wir leider mehr Abmeldungen als Anmeldungen haben. Leider…

 
Hier meine üblichen Dummheiten die 7 letzten Anmeldungen betreffend:
 
Danielle Raach (Luxembourg) komplettiert das Team „Des Tatas Flingueuses“. Und das wird krachen: Danielle ist eine Kandidatin für den Sieg. 3h03 Marathonzeit, 9h34 für 100 km, Trail gewohnt und… verbringt ihre Ferien in den Landes. Also zu beachten!
 
Paul Carrel* (Engländer in Berlin lebend) hat sich selbst im letzten Jahr überrascht. Wenig trainiert, bescheidener Läufer, hat er befürchtet die Zeitlimiten nicht einhalten zu können. Schliesslich aber war er real nie in Schwierigkeiten und liess zahlreiche Läufer hinter sich. Autor eines schönen Artikels auf einer deutschen Webseite, er liebt den Trans Aq‘ und beweist es uns, indem er wieder kommt!
 
Libanio Pabecinha (Portugiese, lebt in Vendôme) läuft den Marathon in 3h26. Dies wird seine Premiere beim Trans Aq‘. Entschuldigung, wir wissen nicht viel mehr über ihn.
 
Naoki Takeshita (Japan) führt die Tradition weiter, dass jedes zweite Jahr ein Japaner dabei ist. Wir kennen seinen Palmares nicht, aber er ist 23 jährig und wohnt in… Kawasaki! Also…
 
Didier Canesson* (Charente) hat einen Trans Aq’ und einen MDS auf dem Zähler. Er wird der „Kapitän“ des Teams „Les Charentais Volants“ sein. Weinbauer, sein Rucksack wird gut gefüllt sein, er wird viele Freunde zur Apérozeit haben!
 
Jessy Lestrat* (Jura) hat auch an einem Trans Aq’ und einem MDS teilgenommen. Er stösst zum Team „Lous Sentious“, ein Team mit vielen Sternen und „cool“, ohne Stress.
 
Jean-Marie Papiérok* kommt ebenfalls von Seine-et-Marne. Man wird einen Bus von den Ufern der Seine organisieren können, weil sie so zahlreich sind. Jean-Marie ist ein Kandidat für das Podest bei den V3, das Podest wird dieses Jahr sehr umstritten sein.




Trainingslager (Fortsetzung)

 
Das Wetter war uns gnädig, wie immer! Nur ein zeitweise ein bisschen Nieselregen während des langen Laufes, aber es wird während der Nacht schön sein(!)
Gute Stimmung, wie gewohnt, Teilnehmer sympathisch und konzentriert, starke Finisher, vielleicht „Winner“ (Winneuse – kann man sie so nennen?). To win, gewinnen, hat nichts mit Wein zu tun.
Siko****** hat einen Pylonen zu seiner (kleinen) Sammlung hinzugefügt und hat ohne zögern für einen weiteren unterschrieben. Danke an ihn und Michel Laporte***** welcher die langsame Gruppe begleitet.
Es nun an euch…

 

 

Immer ist es Siko****** der auffallen muss! Was für eine Farbe wie ein Brechmittel!


Trainingslager

 

 
Dieses Wochenende (ab Freitag) organisieren wir unser gewohntes Trainingslager.
Vier spezifische Trainingseinheiten in 3 Tagen, Haufen von Ratschlägen, Literweise Médoc (Selbstverpflegung) für 18 Läufer, die von überall her kommen, sogar aus Russland. 13 Läufer bereiten sich für den Trans Aq‘ vor, 5 für den MDS.
Es sind 6 Läufer mit Stern (9 Sterne) ohne von Siko******, 6 Sterne und 7 Pylonen.




Lybien – Fortsetzung

 
Jean-Marc und sein Team sind diesen Morgen um 4 h in Paris-Roissy angekommen! Uff…
 



 


Lybian Challenge

 

Ihr wisst alle, dass der Lybian soeben annulliert wurde, die ist logisch.
Ich lese hier und da die (legitimen) Klagen der Konkurrenten. Monate der Vorbereitung und das blockierte Startgeld.
Aber dies ist zu relativieren! Was Gewisse scheinbar nicht verstanden haben, ist dass Jean-Marc und sein Team noch vor Ort sind, potentiell in Gefahr, physisch, inmitten eines Bürgerkrieges (oder etwas das ihm gleicht).
Gestern Abend haben sie ihre 8 oder 10 Vehikel aufgeben mussten, mit Tonnen von Material, mit dem offensichtlichen Risiko dieses nie mehr zurück zu erhalten. Sie haben einen landesinternen Flug nehmen müssen, zwischen Sebah und Tripolis. Heute Morgen, Dienstag, sind sie am Flughafen von Tripolis, auf einen eventuellen Flug um das Land zu verlassen wartend, wie tausende von Personen.
Ich drücke ihnen die Daumen.

 


141 Anmeldungen + 40

 
Heute, 20. Februar, zählen wir 141 Anmeldungen und 40 Voranmeldungen.
Ich liefere euch hier meine gewohnten Delirien über die letzten Bestätigungen:
 
Fabrice Duvoyé*, (Vienne) (Nicht Wien, la Vienne, das Departement!) ein Stern und alle seine Zähne. Er ist der Aufklärer eines Teams aus Vienne (so sagt man doch?), das noch nicht komplett ist. Fortsetzung folgt…
 
Jean-Pierre Abjean (Charente) schliesst sich dem bereits erwähnten „namenlosen Team“ an. Seine Marathonzeit von 3h48 und die Erfahrung seines „gesternten“ Coachs werden aus ihm ohne jeden Zweifel einen Finisher machen.
 
Pascal Tesnière* (Seine Maritime) hat zwei Zapfenzieher, ein Stern und Arme wie meine Oberschenkel! Normal, einerseits habe ich kleine Oberschenkel, aber vor allem weil er bald den Atlantik im Ruderboot überqueren wird. Er kommt nicht mehr um den Trans Aq‘ herum und bedient sich dessen für seine physische Vorbereitung, (die Beine helfen auch beim Rudern, nicht nur die Arme).
 
Dominique Diffiné (Bas Rhin) lief den Millau in 13h09, den UTMB in 42h und er hat auch die Diagonale des Fous beendet. Das passt gut, je mehr Verrückte wir beim Trans Aq‘ haben, desto mehr lacht man.
 
Patrick Drzewiecki kommt aus dem Osten (von Paris) von La Seine et Marne um genau zu sein. Er ist kleiner Junger (weil er 13 Tage jünger ist als ich), er hat eine lange Visitenkarte! 105 Marathon und ein Dutzend grosse Etappenläufe, unter ihnen den MDS, das ist klar. Es fehlt ihm nur noch der Trans Aq‘, er hat das Beste für den Schluss aufbewahrt!
 
Emmanuel Piquet (Gironde) hat zuerst sich als Freiwilliger für zwei Tage gemeldet, nachher für 4 Tage, dann hat er 6 Tage frei bekommen. Ich war zufrieden ein Paar Arme mehr für das Biwak gefunden zu haben, und dann, meldet er mir, dass er den Trans Aq‘ laufen wird! Manu, du hast also nicht die Absicht aufzugeben, errate welch harte Arbeit ich dir geben werde!
Er läuft erst seit anderthalb Jahren, und seine Marathonzeit ist schon 4h15. Der Trans Aq‘ wird sein erster Ultra sein, welch Charakter! Ein Kandidat mehr für das Gruppetto…
 
Dominique Sikora****** lebt in Les Landes, wie sein Name anzeigt. Der Süden der Landes, da wo es heiss ist. Muss man ihn noch vorstellen??? Nein, dies ist der Siko******, der einzigartige! Er wird noch eine starke Mannschaft der „Cutiots“ mitbringen und parallel dazu, ist es auch er, dem wir die Präsenz von 14 anderen Militärs aus Dax verdanken.
Bald Six Kora (six=sechs), und sieben Trans Aq‘!
 
Didier Corbière ist einer dieser Militärs, der EALAT (Ecole d’Aviation Légère). 10h09 in Millau und eine Diagonale des Fous, keine Sorge für ihn, der Trans Aq’ ist in seinem Bereich.
 
Nathalie JUET und Gilles Goitia, auch sie vom EALAT haben mir nichts über ihren Palmares verraten. Schade, ich werde kein Lob über sie schreiben, und es kostet sie ein Bier (jede/r).
 
11 Pilotenschüler: ihr habt gesehen, dass die Liste 11 Felder ohne Namen und Vornamen enthält, für die Teams des EALAT. Es ist ganz einfach, weil sie es selbst noch nicht wissen, dass sie für den Trans Aq‘ von ihren Vorgesetzten angemeldet wurden! Es sind Schüler (welche lernen Helikopter zu pilotieren) und der Trans Aq‘ wird ihre Gala (Kommando) für das Ende der Ausbildung! Dies wird für sie komisch sein, ich fühle, dass die Blasen dieses Jahr stark glänzen werden!
 
Pascale Montillot (Bouches-du-Rhône) pilotiert (noch) keine Helikopter und kommt im Zug für diesen Trans Aq’, an den sie seit zwei Jahren denkt. Sie hat sich dieses Jahr getraut, sie hat recht: La Piste des Oasis, den GR20 und 3h50 als Marathonzeit genügen um einen Stern zu holen (falls die Wildschweine sie nicht unterwegs fressen).
 
Séverine Andrès* hat einen (schönen) Stern 2006 erworben. Siko****** (immer er) hat sie mit zwei „Sikorettes“ gebracht, Corinne Brunette*** und Séverine*, welche in einem Ultra debütierte. Fals Coco*** dem Trans Aq‘ verfallen ist, Séverine* kann nicht wiederstehen und kommt dieses Jahr zurück. Sie ist auch keine Pilotin, sie repariert aber die Helikopter, das ist ihr Beruf. Das passt gut, nicht wahr?
Fortsetzung folgt



Fragebogen

 

 
Wir senden dir heute (via Email) einen Fragebogen.
Falls du ihn nicht erhalten hast (bis Freitag am Mittag), sind wir für eine Nachricht dankbar.
Dieser Fragebogen ist sehr komplett. Lies ihn bitte sorgfältig in Ruhe durch, du hast bis am 9. Mai Zeit ihn zurückzusenden.
Für deine Fragen, danke für das Nachsehen auf unserer Webseite unter „FAQ“, im Speziellen: Shuttle-Bus, wo ist der Start, Hotels beim Start, Hotels bei der Ankunft, Parking beim Start, Rückkehr nach Bordeaux, Gepäck…..
Danke!



Deine Reise

 

 
Ihr seid mittlerweile Zahlreiche, die uns mit „1 €-Fragen“ bombardiert, diese betreffen die Reise zum Trans Aq‘. Ihr seid ungefähr 150, dies ist nicht für jede(n) individuell zu organisieren, weil:
1/Wir sind kein Reisebüro.
2/Wir antworten auf sehr zahlreiche Fragen auf der Seite „FAQ“, im Speziellen: Shuttle-Bus, wo ist der Start, Hotels beim Start, Hotels beim Ziel, Parking beim Start, Rückkehr nach Bordeaux, Gepäck…
3/Wir senden dir Mitte Februar einen Fragebogen, der es dir erlauben wird einen Platz im Shuttle-Bus zu reservieren (oder auch nicht), das Nachtessen am Samstag zu reservieren, oder Mahlzeiten für deine Begleiter/innen.
Danke


 


Noch einmal 11

 


 
Elf Anmeldungen in diesen Tagen. Hier mein üblicher Unsinn dazu:
Dominique Mahot**** (Seine-et-Marne) ist unser Bernhardiner, (in Realität sind es zwei, zusammen mit Michel Laporte****). Falls ihr eure Kräfte nicht einteilen könnt und doch den Trans Aq‘ erfolgreich beenden wollt, verliert Dominique nicht aus den Augen. Von Beruf Förster, verirrt er sich nie, er schlägt so langsam Wurzeln in der Aquitaine…
Thierry Dehais* (Ille-et-Vilaine) (auch er...) hat den Trans Aq’ „moralisch“ auf einem Podium beendet. Dieses Jahr kommt er mit seiner Freundin und sollte bei ihr bleiben. Ein weiterer hartnäckiger Bretone (Pleonasmus).
Jean-Pierre Collet (Orne) ist ein kleiner neuer, nicht schlimm, man muss irgend einmal beginnen! Da ich ihn nicht kenne, kann ich nichts über ihn sagen. Man sollte ihm nicht Angst machen! Als 100 km Läufer, sollte der Trans Aq‘ dir, Jean-Pierre, keine Probleme machen!
Nathalie Merlier** (Doubs), in der Familie Merlier, frage ich, die Mutter! (Die Tochter?) ohne Lärm (sie schnarcht nicht) wird Nathalie laufen um ihren 3. Stern zu bekommen. Und? Eifersüchtig? Dieses Jahr kommt sie mit der Familie:
Jérôme Merlier**, Ehemann von Nathalie hat 2 ½-Sterne. Und einen halben Zapfenzieher… Immerhin dies! Dieses Jahr kommt er mit seinem jüngeren Bruder. Ist es das, habe ich richtig verstanden? Nur kein Scherz, Jérôme, ich habe deine Präsenz im Helferteam sehr geschätzt, aber es ist doch besser als Läufer dabei zu sein, nicht wahr?
Alain Merlier, noch ohne Stern (dies wird kommen) sagt uns, dass sein Palmares weniger gross ist, als der seines Bruders, welcher sagt, dass seiner schwer ist, nichts als schwer… Verstanden? Kurz, er wird im Wald weniger den Schlaumeier spielen. Ha, ha!
Christophe Petididier (Essonne) wird Teil des Teams sein, das sich momentan „Team ohne Namen“ nennt. Team aus der Charente, in dem er das räudige Schaf sein wird (ups, Verzeihung!) ich wollte sagen der räudige aus Paris. (Anti Pariser Rassismus, dies überkommt mich manchmal). Christophe hat sich seit langem vorgenommen, den Trans Aq‘ zu machen: er hat vor 3 Jahren an einem unseren Trainingslager teilgenommen, dann hat er am MDS im letzten Jahr teilgenommen, und hopp, hier ist er!
Patrick Valot** (Seine et Marne) wird ganz leise zu einem unserer treuesten Konkurrenten. 2 ½ Sterne, ein MDS und ein solches „Grossmaul“. Aus dem Departement Seine et Marne hört man ihn auch im benachbarten Departement! Also im Biwak, stellt euch das vor…. Nein, ich übertreibe, er ist angenehm und schätzt ihn!
Corinne Chrétien** (Charente) lehnt (na!) die anderen Charentais ab und wird im Team „Lous Sentious“ sein. Du hast recht, Corinne**, der Weg zählt wenig, der Wille anzukommen genügt für alles“ (Albert Camus). Aber der 3. Stern wird dennoch am Endes des Weges sein.
Vincent Lorentz (Haut Rhin) meldet uns 2h48 als Marathonzeit und ein Sieg beim „La Piste des Oasis“ 2008. Dies genügt völlig um in den Top 5 des Trans Aq‘ zu sein, unter der Bedingung vorsichtig zu sein. Der Trans Aq‘ ist ein Ultra Trail. Ultra und Trail. OK, Vincent? Aber sicher, ich ziehe dich auf, dies um dich zu motivieren!
Patrick Mouyen (Landes) ist ein junger angefressener V3! Angefressen von grossen Etappenläufen: die letzten 3 MDS, die 2 letzten Augrabies, Comrades und ungefähr 30 Marathons, etc.

Zum Warm-Up, wird er im April am MDS sein! Was für eine Gesundheit! Hut ab…


 



+ 50

 

Da ihr das Trans Aq’ Reglement auswendig ( !?) kennt, Artikel 4 sagt euch, dass ab 1. Februar das Startgeld um 50 Euro höher ist.
Ihr könnt als genau noch bis Montag euren Anmeldebrief fortschicken (Poststempel entscheide).
Danke dafür, dass ihr nicht den klassischen Coup wählt, den Scheck auf 27. Januar datieren und den Brief am 2. Februar aufgeben… Das ist nicht cool. Vor allem auch weil wir den Scheck auch einige Tage später gerne akzeptieren! Begreift ihr nun, dass diese Massnahme nicht gedacht, euch früher zahlen zu lassen, sondern damit ihr euch früh einschreibt, damit wir klarer sehen…


 


15 Anmeldungen

 

 
Wie üblich, hier mein Kommentar, manchmal skurril (um zu amüsieren und manchmal die Galerie zu treffen), betreffend die letzten 15 Anmeldungen:
Fred Dubois (Lot et Garonne), er hat ein bisschen überall gekämpft, UTMB, PTL, MDS, PTT, ASSEDIC, er macht alle harten und sympathischen Dinge. Dies falls ich richtig verstanden habe wird er mit noch bestimmten Kolleginnen und Kollegen ein Team bilden (C&CNEI…)
Arnaud Legrand* (Isère) hat einen Trans Aq‘ beendet, wie sein Stern anzeigt. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich nicht viel mehr weiss und dass ich die Absicht habe, mehr zu wissen (ihr seid im Vorsprung!). Ein zweiter Stern ist sein Ziel, ohne Zweifel.
Dominique Di Vincenzo (Alpes-Maritimes) hat zwei UTMB gemacht und den letzten MDS mitten im Feld beendet, dies als Mitglied des Teams Doc Trotters. Der Trans Aq‘ wird für ihn nur eine Formalität werden…
Bertrand Bevalet** (Seine et Marne) hat zwei Sterne (unter anderem…). Musiker und Poet in seiner Freizeit (vor allem bei 16 Stunden Tagen) ist jetzt Teil der Familie, nicht nur der Familie der Trans Aquitains!
Loïc Le Floch (Gironde) ist ein expatriierter Bretone (in Cap-Ferret!). Er hat den MDS 2002 beendet und hat Erfahrung mit Ultras (100 km etc…). Auch für ihn wird der Trans Aq‘ nur eine Formalität sein, unter der Bedingung, dass er nicht in Versuchung gerät bei sich zu Hause zu schlafen, in Cap-Ferret (kleiner Bengel!)
Aurore Fichot (Rhône) ist eine komplette Trail-Läuferin. Im speziellen war sie 11. bei der Damen beim letzten MDS, Hut ab! Ich glaube sie ist Teil dieses eventuellen Teams, noch nicht identifiziert (C&CNEI), nicht?
Béatrice Bauchais (Essonne) ist auch eine tapfere Kämpferin, Spezialistin auf Bergtrails (Défi de L’Oisan, Grand Raid, CCC) entschuldigt das Wenige! Sie wird sich beim Aufstieg auf die Düne von Pyla wohlfühlen!
Virginie Senejoux (Essonne) meldet uns mehrere Teilnahmen am Raid Amazones und bei Saintélyon. „Das sollte es tun“ für deinen Stern, nicht nötig deinen Bogen mitzubringen, Virginie!
Frédéric Dupart* (Gironde) hat seinen Stern. Dies ist getan! Aber weshalb um Teufelswillen kommt er um diese Galeerenarbeit noch einmal auf sich zu nehmen? Ist es weil dir dein erster Trans Aq‘ so gefallen hat, Fred*? Gleich wie der/die klein(en) weisse(n) Bus(se) diesen Sommer in den Graves (altes Weinbaugebiet in der Weinbauregion Bordeaux), bei einem andern Trans Aquitain Weinbauer?
Lee Watson ist ein Irländer welcher auf der Isle of Man lebt. Dies bedeutet nicht, dass er ein Tourist ist, der seine Trophäe holen kommt (privater Witz für die Motorradfahrer)! Nein, er ist einer der Harten, ein wahrer, ein Tätowierter, mit einem MDS auf dem Zähler, vor einigen Jahren. Das ist im Übrigen alles, was ich von ihm weiss, neben dem dass seine Ehefrau eine Gironde ist (33).
Vincent Martin Dupray (Yvelines) hat 3 MDS beendet, mit einem schönen 82. Platz in diesem Jahr. Er wird ein Kandidat für die Top 10 bei diesem Trans Aq‘ sein, falls die kleinen Wildschweine ihn nicht unterwegs fressen.
Sylvia Salviac (Haute Garonne) hat den Trails des Citadelles, den Templiers, aber auch einen GR20 in 6 Tagen beendet. Sie sollte sich in den Wäldern des Trans Aq‘ wohlfühlen! (siehe die Etymologie ihres Vornamens…)
Alice Cancel (Hérault) kommt vom Marathon, aber auch ein Trail du Ventoux. Sie wird an unserem Trainingslager im Februar teilnehmen, ein gute Wahl um zu helfen ihren ersten Stern zu pflücken (99 % unserer Trainingslagerteilnehmer haben den Trans Aq‘ oder den MDS erfolgreich beendet).
Laurence Perrot (Ain) genannt „Murmeltier“ kommt gerade aus ihrem Winterschlaf um ihren Trans Aq’ vorzubereiten und um die Revanche zu nehmen, den er ihr schuldet! Sie wird Teil des Teams „Oh! C’est qui?“ (Übersetzung: Oh, wer ist es?) von Franck.
Frank Denaene*** (Morbihan) ist einer unserer treuesten, wie seine zahlreichen Sterne zeigen. Schlittenhundespezialist (Musher! Es ist wahr) hat er dieses Jahr eine ganze Meute gefunden, im Team O.SE.KI. Hopp Francky, das ist gut!



2012

 

Mehrere Wochen haben wir nachgedacht und Caroline und ich selbst sind zum Entscheid gekommen, den 2012 keinen Trans Aq’ zu organisieren!
Keine Panik, ich habe 2012 geschrieben! Der nächste Trans Aq‘ findet sicher statt, wir arbeiten wie verrückt um ihn zum schönsten Trans Aq‘ seit 7 Jahren zu machen!
Was die Durchführung 2013 betrifft, das ist noch weit, wer weiss, was 2013 sein wird?
Alles hat ein Ende, wir haben einfach Lust etwas Anderes zu machen, es gibt andere Dinge im Leben als den Trans Aq‘!
Es gilt also diese 7. Durchführung zu geniessen, vom nächsten 30. Mai bis zum 4. Juni.


 


Konzert

 


 
Für die Musikliebhaber(innen) und für diejenigen, die Caroline, Mitgründerin des Trans Aq‘,  singen hören möchten, sie wird am Montag, 21. März um 20h30 in Paris ein Konzert geben, im Theater „le Passage vers les Etoiles“ (ja, die Sterne – franz. Étoile - wie für den Trans Aq‘!) es ist in 17 Cité Joly, Paris 11ème.
Caroline, Mezzo-Sopran, wird am Piano von José Pires begleitet.
Auf dem Progamm, die grossen Arien von Vivaldi, Beethoven, Mozart, Gluck, Saint-Saëns, Rossini, Offenbach, rund um das Thema eines „Rezitals der Liebe“ für ein bisschen mehr als eine Stunde Konzert.
Ich werde selbstverständlich da sein, und wir werden das Vergnügen haben, nach dem Konzert mit den anwesenden Trans Aquitains einen Umtrunk zu haben.

 

 


Arztzeugnis

 

 
Das durch euren Arzt auszufüllende Formular wird euch in der nächsten Woche per Email (zwischen dem 17. und 22. Januar) zugestellt. Wir verlangen kein EKG mehr (vielleicht möchte aber euer Arzt ein solches anfertigen…). Wir akzeptieren die FFA-Lizenz nicht als Nachweis eurer guten Gesundheit. Zusammengefasst, dieses Arztzeugnis sollte aufzeigen, dass ihr fähig seid am Trans Aq‘ teilzunehmen, nicht nur an einem Laufwettbewerb…

 


Anmeldungen : aktueller Stand

 

 
Wir haben die Startliste nachgeführt!
Der Dezember ist für zahlreiche gute Absichten immer fatal: 9 Angemeldete haben Forfait erklärt, 11 Vorangemeldete haben uns informiert, dass sie ihre Anmeldung nicht bestätigen werden…
Heute, 6. Januar, zählen wir trotzdem 98 Anmeldungen, plus 80 Voranmeldungen (ergibt ein potentielles Total von 178).
Falls alle bestätigen, werden wir 35 Damen (bisheriger Rekord 33), und 64 Läufer mit Sternen (mindestens ein Trans Aq‘ beendet) d.h. ebenfalls ein neuer Rekord. Normal, da ihr jedes Jahr immer zahlreicher seid, die den Trans Aq‘ gelaufen seid!
Verglichen mit anderen Jahren, bis heute, zählen wir weniger Anmeldungen, aber viel mehr Voranmeldungen.
Achtung, vergesst nicht, dass das Startgeld um 50 Euro ab 1. Februar höher ist (siehe Art. 4 des Reglements)

 

 


Anmeldungen – Startnummern

 

 
 
Auf der Seite mit der Startliste, habe ich die Reihenfolge der definitiv und provisorisch Angemeldeten noch einmal geändert, um die Teams zusammenzubringen.
 
Wie bereits gesagt, dies sind noch nicht die Startnummern, diese werden erst nach Anmeldeschluss vergeben, in einer Zuordnung, die unserer Organisation hilft.
 
Wer wird die Startnummer 1 bekommen? Geheimnis und Blick in die Kristallkugel!


101

 

101 Anmeldungen bis heute! Hier die letzten, die bestätigt wurden.
 
Hakim Méziane**, Marc Simoni**, Victor Carvalho* und Hamza Bellili bilden einmal mehr ein schönes Team: das Team Domont (der Name eines Dorfes, Entschuldigung, einer kleinen Stadt im Val d’Oise). Sympathischer als sie, das ist nicht möglich! Gewöhnlich Herausforderer der „Cutiots“, wird die Schlacht im Juni wieder aufgenommen, aber die Atmosphäre im Biwak wird wie immer brüderlich zwischen diesen beiden fröhlichen Gruppen von Gentlemen sein. Hamza, Opfer eines Ermüdungsbruch am 5. Tag im letzten Jahr wird kommen um seinen ersten wohlverdienten Stern ernten.
 
Catherine Lemesle (Loire Atlantique) ist ein „Abenteurerin“: 100 km, CCC, Morbilhan, Népalaise, Algerien, etc… Auch ihr fehlt nur noch sich in die Trans Aq‘ Familie einzugliedern, dies wird bald Tatsache werden.
 
Renaud Michel (Haute Garonne) wird „ein Kunde“ für eine gute Platzierung: 33. des letzten MDS, und Spezialist langer bergiger Trails. Zu beachten!
 
Christophe Pautot* (Ardèche) ist ebenfalls ein Ultra Trailläufer (CCC, Morbilhan und ein Trans Aq‘). Irgendetwas treibt ihn in die Aquitaine zurück zu kommen! Der Sand? Die Kiefern? Die Atmosphäre des Trans Aq‘?
 
Maud Piovesan (Ille et Vilaine), ist die Begleitung von Thierry Déhais*, auch er am Start. Dies wird ihre „Hochzeitsreise“ und sie sollten zusammen laufen (falls Thierry ihr folgen kann!). Schön, nicht wahr?
 
Thierry Moreau (Drôme) gewohnt am Millau und am UTMB zu laufen, kommt ebenfalls um seinen Stern des Trans Aq’ zu ernten, gut beraten durch Corinne Brunette***.
 
Christian Blanc (Seine-Saint-Denis) ist ebenfalls auch der Suche nach etwas anderem, stark durch seine Erfahrung am UTMB und am Grand Raid.
 
Jean-Yves Danjon (Rhône) ist ein junger V3. Super Abenteurer, UTMB, Grand Raid, Petite Trotte à Léon und Island auf Skiern in Autonomie. Wow! Noch ein Zukünftiger mit einem Stern !
 
Carine Binsfeld (Luxembourg)  ist die letzte des Teams der abenteuerlustigen Luxemburgerinnen. Sie lief den Swiss Alpine, den Jungfrau Marathon, den Trail von Luxemburg, etc… und deshalb wird der Trans Aq‘ nur eine Formalität.
 
Stéphanie Malherbe und Thierry Asselin (Kanada) setzen die Tradition der kanadischen Läufer(innen) am Trans Aq’ fort. Dies sind zwei starke Läufer/innen, zwei Kandidaten für das Podium, falls sie dem guten Wein und der Pasta Party widerstehen!
 
Julien Bonnet (Charente) ist ein junger Läufer (26 jährig), er stösst zum Team der Charentais (verstärkt durch zwei Pariser, beim letzten Trainingslager des Trans Aq‘ kennengelernt). Für den Moment noch namenloses Team. Wir kennen die Läufe von Julien nicht, aber wie bereits gesagt, lieben wir diejenigen „welche es wagen“ und die schönen Erfolge dieser Art sind in der Aquitaine zahlreich.
 
Gilles Llorca wohnt in Paris (niemand ist perfekt!) er ist ein Marathonist welcher auch Ultras laufen will, er gibt uns die Ehre den Trans Aq‘ für das zu wählen! Dies im Team „Courir le Monde“ von Dominique Philippot**.
 
Fortsetzung folgt…

 


16 mehr

 

 
 
Dominique Philippot** (Paris) ist einer unserer treuesten und wohlwollenden Trans Aquitain. Er lief überall auf der Welt und dieses Jahr trainiert er beim Trans Aq‘ zwei Teams genannt „Courir le Monde“!
Dominique Fouquet (Val-de-Marne), junger V3 wird einer Kandidaten für den Sieg in dieser Kategorie sein. Er lief den „La Népalaise“ und viele Trails.
Olivier Goudet*** von dem in diesen Zeilen viel die Rede war ist der „Hauptmann“ (3-Sterne-General?) des Teams Trail Touraine. Olivier, danke dafür, dass Du dafür sorgst, dass so viele neue Trans Aquitain den Trans Aq‘ entdecken!
Jean-Pierre Martin* (Mayenne) kommt um seine zweiten Stern zu holen. In der Zwischenzeit hat er sich am MDS versucht und gibt sich die Ehre zurück zu kommen. Dies ist übrigens häufig der Fall für Trans Aquitain…
Alain Ingargiola (Isère) ist ein ehemaliger Radamateur und nachdem er sich am Marathon versucht hat, ist er ein Habitué des Tri geworden, Raids und Trails um endlich zur grossen Familie der Trans Aquitain zu stossen.
Jean-Christophe Louis* (Touraine) grosser Coca Trinker vor dem Herrn kommt um den Jahrgang 2011 zu kosten (Privatspass). Sei willkommen Jean-Christophe!
Thierry Zaghet*** (Nièvre) ist so schnell, wie er unauffällig und nett ist. Er hat einen Etappensieg beim Trans Aq‘ erreicht und den zweiten Platz im Schlussklassement. Dem Trans Aq‘ treu, wird er einer der Kandidaten für das Podium der Einzelläufer und bei den Teams mit den „Lous Cutiots“ sein.
Pierrick Jéhannin (Ille et Vilaine) führt die Tradition der sehr zahlreichen Bretonen beim Trans Aq‘ weiter. Angefressen von den Ultra Trails und Marathons, es fehlt ihm nur noch der Trans Aq‘ um glücklich zu sein!
Thomas Hilfiker (Schweiz) hat im letzten Jahr den Trans Aq‘ unterschätzt und konnte seinen Stern nicht ernten (aber er liebte den Médoc bei den Helfern…). Er trainiert hart (ohne trinken) um diesen Mangel zu beheben.
Peter Schmid (Schweiz) hat seinen Palmares nicht bekanntgegeben und die Suchmaschinen leiten uns mit zahlreichen Namensvettern fehl. Geheimnis und Kristallkugel!
James Lequeux (Touraine) wird seinen ersten Ultra mit einem sehr sympathischen Team Trail Touraine laufen, kein Zweifel daran dass auch er seinen Stern haben wird, denn er ist in einer guten Schule mit seinem Hauptmann mit 3 Sternen (3-Sterne-General).
 
Christophe Rué** (31 aber 33 Original…) ist auch einer unserer Fans. Diskret, freundlich, fürsorglich, er kümmert sich um unsere Facebook-Seiten.
Franck Rollais (Gironde) getraut sich den Schritt zum Ultra zu machen. Er wohnt nicht weit von Michel Laporte***** welcher ein guter Mentor sein wird. Bravo Franck, wir haben die Leute, die etwas wagen, gerne!
Véronique Alliqume* (Hérault) kommt nicht mehr ohne Trans Aq‘ aus und der Trans Aq‘ nicht ohne sie! Immer lächelnd und liebenswert, es dauert nur noch 5 Monaten um sie kennen zu lernen!
Arthur Walsh (Grossbritannien). In der Familie Collins****, verlange ich den Sohn! Arthur komplettiert die britische Familie, die am meisten zur Aquitaine gehört!
Philippe Clerton* (Essonne) kommt ebenfalls um seinen zweiten Stern zu holen. Er wird zum dem Team Courir le Monde gehören.
Fortsetzung folgt

 

 


Collins & Co.

Hier die Anmeldebestätigungen der Woche:

Guillaume Vimeney* (Gironde und Paris) ist der Titelhalter. Sehr jung und Sieger des vergangenen Jahres, er hat Läufer und Helfer mit seinem Talent beeindruckt,  mit seiner Freundlichkeit und seiner Bescheidenheit.
Aktuell an einem Fuss verletzt hat er sich entschieden, sich nicht operieren zu lassen, aber seinen Schritt zu verändern um weiter zu Laufen. Er hat den Trans Aq‘ 2011 zu seinem wichtigsten Ziel gemacht. Wir werden wieder darüber sprechen…
Pascale Ménard**** (Finistère) treu und den Treuen, Stern unter den Sternen ist im Laufe der Zeit einer der unumgänglichen Sterne des Trans Aq‘ geworden: was wären wir ohne sie!
Andrée Reinert-Kletz (Luxembourg) ist an zahlreichen Marathons und am Swiss Alpine (78 km) gelaufen, sie hat den Trans Aq‘ auf ihr Programm genommen und kommt mit ihren Kolleginnen, als Prämie…
Anita Vosman (NL und Lux), noch ein Kollegin welche kommt um mit Andrée und ihren Kolleginnen den Trans Aq‘ zu probieren. Eine Suchmaschine gibt uns an, dass sie einen New York Marathon in 3h58 beendet hat.
Fabrice Robert (Touraine) schliesst sich dem Team Trail Touraine an. MDS, Templiers, Diagonale des Fous, der Trans Aq‘ wird deshalb nur ein (angenehme) Formalität sein!
In der der Familie Collins**** (GB, London), frage ich den Vater (Chris**), die Mutter (Vanessa), die Söhne (Steven* und Gary*). Es fehlt nur die Bestätigung des Schwiegersohnes! Grosse Familie welche die Familie Merlier**** konkurrenzieren wird.
Véronique Lefèvre*(95) freut uns ebenfalls mit ihrem Willen zurück zu kommen! Opfer einer Zecke hat sie den Sommer mit dem Kampf gegen diese heimtückische Krankheit verbracht. Und sie wird im Juni zu uns stossen, dies ist sicher (mit hohen Stiefeln?).
François Fleury (Royan, 17) ist ein Spezialfall (wie ihr alle, schliesslich!). V4, Marschierer bis 2009 (Compostela, etc…) hat er sich in den Kopf gesetzt am Trans Aq‘ teilzunehmen und läuft seit Juli 2009! François übertreibt nicht! Der Trans Aq’ schnell marschierend mit einem leichten Rucksack, dies ist möglich (nicht wahr Sue?!).
Christian Bas* (91) kommt für das zweite Jahr in Folge zurück. Präzisionstechniker in der Formel 1 (Team Renault) und Marathonist, wir sind entzückt, dass der Trans Aq‘ soviele atypische Profile, gleich wie sympathische Leute anzieht…


46 / 57

 

 
Vom 46. bis zum 57. auf der Startliste, hier sind sie !
Philippe Mora*** ist kein gewöhnlicher Läufer, er hat 3 Trans Aq‘ beendet, er ist Teil des Teams der „Cutiots“ und vor allem wohnt er in einem Dorf, das sich Caupenne nennt! (Mit zwei „n“, dies ist nicht wichtig…)
Bernard Blanco (Hauts de Seine) er ist überall ein wenig herumgewandert, CCC, UTMB und sogar den Trail von Canigou, das sollte ihm sicher helfen die Selbstverpflegung zu meistern! (Ja, ich weiss….)
Pascal Lillaz (Haut Rhin) hat seinen Stern noch nicht, aber dies wird kein Problem sein: UTMB, CCC, PTL, 10 Sainté Lyon und den Raid Gauloise (man raucht nicht beim Trans Aq‘, Pascalou…!)
Lilian Pino (Hauts de Seine) sagt uns nichts über seinen Palmares, aber Google schlägt uns zuerst Liliane de Bettencourt vor, dann einen Marathon von Marrakesch in 4h13 und einen Trail du Bout du Monde. Gibt es nicht etwas näher bei dir Lilian??
Liane Pocervina-Koenig (Luxemburg) ist Teil der Gruppe Luxemburger, welche den TA auf ihr Progamm gesetzt haben. Liane lief ungefähr 25 Marathon, den K78 in Slowenien und natürlich den Jungfrau!
Christian Sabatier (Bordeaux und Abu Dhabi) hat aus dem letzten Jahr noch eine Rechnung offen, Aufgabe in der grossen Etappe, Rücken wie Kompott. Sehr aktiv im Forum, immer wohlwollend, er hat die Besonderheit (zusätzlich zu seinem grossen Schnauz) in Abu Dhabi zu trainieren!
Graeme Samuels* (GB, Kent) lief einen MDS und einen Trans Aq’. Er sagt uns, dass er kommt um zu sehen, ob die zweite Teilnahme leichter oder schwieriger ist als die erste! Weites philosophisches Thema…
Dominique Bonnay* (Haute Vienne) ist nicht nachtragend. Er fing letztes Jahr eine (schwere) Strafe für zu spätes Eintreffen im Start Biwak ein… Er kommt zurück, stark für seinen Trans Aq‘ und Bergtrails. Wetten wir, dass er der als erster am Start ankommt, nicht wahr Dominique? Du kannst uns sogar helfen, das Biwak aufzustellen, vom Freitag an!
Olivia Martinez (Touraine) ist die zweite junge Marathonistin des Teams Trail Touraine bereits bei der Anmeldung von Marie Bodet erwähnt. Sie gibt uns ihren Palmares nicht und die Suchmaschinen führt uns auf verschiedenste Aktivitäten. Aber falls Olivier sie in seine Mannschaft (Frauschaft) eingereiht hat, ist es weil sie schöne Beine hat!
Andrew Smith (GB, Kent), Kollege von Graeme, erwähnt weiter oben, hat eine Rechnung offen, er hat seinen ersten Stern verpasst und kommt um ihn zu ernten. Kein Problem nie hat jemand seinen zweiten Trans Aq‘ nicht beendet, die offene Rechnung ist ein starker Motor.
Christine et Jérome Devaud (Gironde) haben keinen Stern, aber sie haben beide 4 Zapfenzieher. D.h. sie waren 4 Mal im Organisationsteam des TA! Besser bekannt unter dem Namen „Loulous“ träumen sie seit langem auf die andere Seite der Kulissen zu wechseln! Es war das bewegende Epos von Petra* und Karel** im letzten Jahr, das sie dazu bewogen hat, den Schritt zu wagen, um das schöne Abenteuer zu zweit zu wagen.
Fortsetzung folgt…


+ 50

 

 
Es sollte eurer Aufmerksamkeit nicht entgangen sein, dass das Startgeld ab 1. Dezember um 50 Euro erhöht wird (Artikel 4 des Reglements). D.h. 700 Euro für eine Zahlung in einem Male, 750 Euro für eine Zahlung mit 3 Schecks.
Es bleiben euch also 3 Wochen um 50 Euro zu sparen und euch euren Startplatz zu sichern.

Es scheint, dass Gewisse mit ihrer Bestätigung zögern, da sie noch nicht wissen, ob sie den Shuttle Bus nehmen werden, das Nachtessen vom Samstag, etc. Dies ist nicht dringend uns mitzuteilen, meldet euch schon für das Rennen an, wir werden euch im März einen Fragebogen zustellen, der euch erlauben wird eure Wahl der Zusätze zu bestätigen.


 


10 mehr

 

 
Auf der Startliste lassen wir die Nr. 36 bis 45 Revue passieren, d.h. 10 mehr:
Ynnick Prieto (Seine Maritime) hat das schönste Geschenk erhalten: seine Familie offeriert ihm den Trans Aq‘ zu seinem 40. Geburtstag! Er läuft seit 2003, Marathon in 3h34 und er hat den Templiers und den Raid von Morbihan beendet. Ein Stern wird seine Hitliste nicht verunzieren!
Karel** und Petra* De Bruijn*** (Vater und Tochter) sind Holländer und er lebt in Frankreich, sie in Deutschland. Im letzten Jahr haben sie eine an Emotionen intensive Woche in der Aquitaine erlebt. Nach einer Wette, hat Petra die Herausforderung der Trans Aq‘ angenommen und hat die Bewunderung aller und ihres Vaters im Speziellen erzwungen. Sie werden im Juni da sein, wer sollte sich da beklagen!
Marie Bodet (Touraine) ist eine junge Marathonistin (3h43). Sie kommt um ihren Stern mit dem Equipe Team Trail Touraine angeführt durch den treuen Trans Aquitain Olivier Goudet*** zu holen.
Laurence Archambault* (Lyon) 4. des Trans Aq’ 2008 kommt zurück und macht dies mit der Bande ihrer Freunde/innen. Im letzten Jahr hat sie die letzte Etappe des MDS gewonnen! Eine seriöse Anwärterin für das Podium!
René Chenon (Seine et Marne) ist V3 und läuft seit 29 Jahren! Er meldet 94 Marathons, 3 24 Stundenläufe, 12 Berg- und 10 Etappenläufe. Es fehlt ihm nur noch einer und so wird er dieses Versäumnis nachholen!
Laurent Froment (Loire) ist ein geübter Trailläufer (Templiers z.B.) und der Strassenultras (Millau), kurz der Trans Aq’ ist auf ihn zugeschnitten, ein Stern streckt ihm die Hand entgegen.
Geoffrey Styles (GB, London) ist ein junger Marathonist (ungefähr 4 Stunden) er kommt um die lange Liste der britischen Finisher des Trans Aq‘ zu verlängern. Welcome Geoff!
Hugues (Hugo) Trépant ist Franzose aber lebt schon so lange in London, dass er beinahe seine Muttersprache vergessen hat! Forfait vor zwei oder drei Jahren, hier ist er schliesslich am Start nach seiner Teilnahme am letzten MDS. Willkommen im Land, Hugo!
Frédéric Meyer* (Elsass) startete letztes Jahr mit einer schweren Mittelohrenentzündung. Gewisse hätten Forfait erklärt, er hat es vorgezogen den Lauf zu beenden und war nicht der letzte um vor Freude am Ziel zu tanzen. Hut ab Fred zufrieden, dich für das zweite Ohr wieder zu sehen (wie für die Stiere…)




6. Etappe

 


 
Nach der warmen Dusche in St. Julien en Born bleibt noch eine letzte Formalität zu erfüllen: die letzte Etappe! Es handelt sich darum bis zur Badestation St. Girons Plage zu laufen, in „nur“ 22,7 km Entfernung. Die Rucksäcke werden beinahe leer sein und der Kopf wird in festlicher Stimmung sein. Einzigartige Etappe in ihrem ersten Teil mit 11 km Wegen, in vorhergehenden Austragungen noch nie benützt. Ihr werdet eine Grasebene von 1 km Durchmesser passieren, diese gleicht der Camargue! Ihr werdet sogar Pferde in Freiheit sehen…
Nachher findet ihr euch wieder im Wald typisch für das Departement Lande. Die Höhendifferenz wird gering sein (140 m) aber wirken wie 201 m: wegen der Frage einer Bewilligung weiss ich noch nicht, ob die letzten 6 km am Strande oder auf der „Achterbahn“ (montagnes russes), „Achterbähnlein“ in dieser Gegend. Oder ein wenig von beidem (Achterbahn, dann Strand, um die noch nicht ganz zurückgegangene Flut zu vermeiden…)
Auf alles Fälle werdet ihr am Ziel also 210 km gelaufen sein (212.8 km letztes Jahr) mit 2230 m (oder 2300 m) Höhendifferenz (2295 m letztes Jahr).
Nach den Freudentränen, wird dies die Rückkehr in die Zivilisation sein, nach 6 Tagen Wald, Dünen und Stränden…

 


5. Etappe

 


 
Von Mimizan Süd (Fosthaus von Leslurgues) nach St. Julien en Born (Camping de la Lette Fleurie), wird die 5. Etappe 28,1 km lang (26,1 km letztes Jahr) mit 450 m Höhendifferenz (330 m letztes Jahr).
Nach 5 Tagen, werdet ihr also 187 km gelaufen sein (186 km letztes Jahr) mit 2‘087 m HD (1‘989 letztes Jahr). Also nichts Abnormales.
Eine Etappe nur im Wald, sehr wenig Sand, weniger noch als in derjenigen vom letzten Jahr. Viel Boden mit Kiefernadeln bedeckt, manchmal mit jungen Ginstertrieben, Farnkraut und Ginster überfüllt ... Anfang und Ende der Etappe gleich wie im letzten Jahr, aber viele neue Strecken in der Mitte der Etappe, sehr wild.
28 km, dies erscheint euch vielleicht kurz, aber unsere Statistiken sagen, dass ihr kaum weniger lang als eure Marathon-Rekordzeit auf der Strecke bleibt: die Etappenbestzeit wird ungefähr 2h20 sein. Und falls eure Marathonbestzeit 3h30 ist, werdet ihr in 3h oder 3h15 vermutlich im Ziel sein. Feuchte Hitze, Rucksack, Müdigkeit von 4 Tagen, eine beinahe schlaflose Nacht und der weiche Boden sind der Grund.
Trotzdem geben wenige Läufer während dieser Etappe auf, weil sie den Stall riechen und die Motivation noch ein bisschen zunimmt…

 


4. Etappe

 

 
Die 4. Etappe ist definitiv festgelegt.
Es ist die am schwierigsten zu organisierende, ich habe die Gewohnheit, mich zuerst um das Schwierigsten zu kümmern…
31.9 km, 552 m positive und 529 negative Höhendifferenz (Letztes Jahr 34 km und 600 m + und -).
Einzigartige Etappe, Aufstieg auf die Düne auf einer neuen Seite, kleine Möglichkeit des Orientierungslaufs in den Dünen (Überraschung!), mondlose Nacht, Ziel und Biwak am Ufer des Sees von Cazaux.
Kleines Plus in diesem Jahr: zusammen mit der Suppe und einem Stück Brot, ein Glas Cérons (Weisswein) offeriert von unserem Partner, vom Château Callac, Matthieu Gufflet** welcher am Trans Aq‘ teilnimmt.
Die Suppe um dich aufzuwärmen, das Brot um den Hungerast am nächsten Tag zu vermeiden, das Glas Wein um dich mit einem Lächeln einschlafen zu lassen…


 


3. Etappe

 

 
Vom Forsthaus genannt „Du Lion“ (südlich von Lacanau) bis zur „Pointe du Cap Ferret“ müsst ihr 58,4 km laufen in 13h04 (4,5 km/h). Dies ist sicher möglich, falls ihr Reserven aus den beiden ersten Etappen behalten habt und ihr diese Reserven gut verwaltet.
Zwei km mehr als letztes Jahr, 304 m HD anstelle von 260 m, dies ist die flachste Etappe. Neue Wege werden in der Mitte der Etappe verwendet und eine Traversierung von Wasserläufen (trockenen Fusses) an einem sehr naturbelassenen Ort, wird die Möglichkeit für schöne Fotos bieten. Ein bisschen weniger sandig als in den letzten Jahre, wird diese Etappe trotzdem gleich schwierig, da der Schluss traditionellerweise durch die Urbanisation des Cap-Ferret kompliziertert wird und meine Möglichkeiten euch fern der Zivilisation zu halten begrenzt. Ihr werdet deshalb der „Achterbahn“ („montagnes russes“) nicht auslassen können, ein wenig Fahrrad-Pisten (mitten im Wald) und den Schluss am Strand. Dieses Jahr nur 6 km, da die Gezeiten nicht günstig sein werden und ich keine zusätzlichen Schwierigkeiten hinzufügen wollte…
Wie letztes Jahr wird es zwei Starts geben, um das Feld in der Mitte/Ende der Etappe zusammenzuführen um zu vermeiden, dass die letzten zu spät am Abend eintreffen: die 75 erstplatzierten in der Gesamtrangliste nach zwei Etappen werden anderthalb Stunden nach dem Rest des Feldes starten. Es ist klar, die Rangliste wird mit den realisierten Zeiten erstellt.
Ich habe euch schon von der 4. Etappe berichtet, ich werde euch mehr über die zwei letzten Etappen Mitte Woche berichten.



2. Etappe

 

 
Falls sie durch das nationale Forstbüro bewilligt wird, ist die 2. Etappe festgelegt.
Vom Forsthaus der Gracieuse (am Ufer des Sees von Hourtin), wird sie bis zu demjenigen genannt „du Lion“, südlich von Lacanau führen. Seit vier Jahren ein grosser Klassiker, aber die Route ist jedes Mal verschieden.
Ein wenig länger als diejenige des letzten Jahres (41,2 km vs. 38,6) ist sie dagegen ein wenig hügelig (410 m vs. 535 m) und vor allem ist sie ein bisschen weniger sandig.
Nach dem Laufen (Marschieren?) von 27,3 km am Vortag, läuft man also 41,2 km für ein Total von 68,5 km in zwei Tagen (69,7 vergangenes Jahr) dies ist der normale Durchschnitt des Trans Aq‘.
Die kumulierte Höhendifferenz ist 769 m (705 m letztes Jahr), immer nach zwei Etappen.
 Wenig nach dem Start, gibt es eine selten Sicht, die euch erlauben wird, hinter euch den See von Hourtin (der grösste Frankreichs, stimmt) und vor auch den Ozean (den Atlantik, träumt nicht!).
Ausserdem, falls ihr die Zeit habt zu bummeln, habt ihr auch die Möglichkeit euch im See oder Ozean nass zu machen (baden?). Und als Belohnung, geht ihr später entlang des Sees von Lacanau! Kurzum eine Etappe im Zeichen der Wasserlandschaften und tiefen Wäldern.
Aber ihr werdet zufrieden sein, im Biwak anzukommen, da 41 km in unserer Umgebung, das fordert!
Die 3. Etappe ist beinahe festgelegt, ebenfalls diese, sie ist in meinem Kopf, aber noch nicht auf der Karte. Keine Zeit um euch im Moment davon zu erzählen, da ich Morgen und Freitag auf der 5. und 6. Bin. Ich werde euch vermutlich am Sonntag erzählen.
Bis bald.
Erkundungen
Ich arbeite aktuell am Parcours.
Die Etappen 1 und 4 sind erledigt (lest die Aktualitäten vom September).
Die 2. Etappe ist beinahe fertig, die 3. Etappe weit fortgeschritten. Ich falls ich nicht ohne Benzin stecken bleibe, werden diese zwei Etappen morgen Abend fertig sein (Mittwoch, 20. Oktober).
Alle beide benutzen einige km Weg, die in der Vergangenheit nie benutzt wurden.
Die Etappen 5 und 6 sind in Projektierung, vorläufig auf der Karte.

 

 


1.Etappe

 

Sie ist schon quasi definitiv und durch die Forstbehörde geprüft. Der Start wird in Piqueyrot (Gemeinde Hourtin) wie 2009 und das Biwak wird deshalb auf der Halbinsel, die in den See von Hourtin ragt, installiert.
Diese Etappe wird 27,3 km (31,1 km dieses Jahr) sein, aber die Höhendifferenz wird 359 m sein (170 m dieses Jahr).
Das Trasse wird sehr unüblich sein, mit zwei Passagen nahe am See und eine Passage dem Ozean entlang. Alle Arten von Wald werden vor der Ankunft im Biwak des magischen La Gracieuse passiert, auch dieses Jahr la Gracieuse. Bad im See auf dem Programm!

 

 

 


Startnummern

 

 
Auf der Startliste sind die definitiv Angemeldeten (grün hinterlegt) und Vorangemeldeten in dieser Reihenfolge aufgeführt.
Aber dies sind noch nicht die Startnummern, diese werden erst nach Meldeschluss zugeordnet, in einer Reihenfolge, die uns hilft.
Für den Moment zeigt die Liste am Anfang die definitiv Angemeldeten (grün hinterlegt), in der Reihenfolge der Anmeldung. Anschliessend die Vorangemeldeten (Zahlung noch nicht eingetroffen), in der Reihenfolge der Voranmeldung.

 


Helene und die Knaben

 

 
Wir fahren hier mit unserer alten Gewohnheit, welche daraus besteht auch zu sagen, was wir über die Angemeldeten wissen. Kommentar mehr oder weniger dokumentiert, nicht immer ernsthaft, das Ziel ist nur euch zu unterhalten und euch eure zukünftigen Abenteuerkameraden vorzustellen…
Wir sprechen nicht von den Vorangemeldeten, nur von den Angemeldeten.
Hélène Pasquet (Ille und Vilaine) hat an zahlreichen Trail-Läufen von 80 km und einem Raid von 5 Tagen in Mali teilgenommen. Kein Zweifel, sie wird eine Bretonin mit einem Stern mehr sein!
Yohann Moreau (Charente Maritime) hat uns nichts über seinen Palmares gesagt und Google lehrt uns nichts. Auf alle Fälle verfolgt er seine Ideen, es sind zwei Jahre in denen er dafür kämpft, am Start zu sein: sein Arbeitgeber hat schliesslich akzeptiert, ihm einen unbezahlten Urlaub zu gewähren. Was für eine Motivation!
Christophe Rozelier* (Pyrénées Atlantiques) kommt nach einigen Jahren der Absenz zurück. Er stösst wieder zum Team „Les Cutiots“ und er wird eher an der Spitze der Rangliste zu finden sein.
Gérard Martin ( Bouches du Rhône) schwitzt seit einigen Jahren an Marathons und macht nun den Schritt zum Ultra Trail. Er sollte den Asphalt verlassen und auch auf Sand trainieren, da der Trans Aq‘ mit den Knien eines Strassenläufers nicht zu bewältigen ist. Aber er hat sicher verstanden, nicht wahr Gérard?
Marie-Laure Lagarde* (Gironde) hat ihren Stern schon letztes Jahr erhalten. Zwei Sterne in Folge, das wäre der Anfang der Gourmandise! Achtung auf die Sucht, du wärst nicht die erste, der dies geschieht…
Also was über Michel Laporte***** (Gironde) sagen! Fünf Sterne, das ist nicht mehr Feinschmeckerei, das ist Hunger! Unermüdlicher Bernhardiner, falls du am Ende des Feldes bist, sei sicher, Michel wird bald da sein um deine Moral wieder zu heben und dich ans Ziel zu führen. Zahlreiche Läufer verdanken ihm ihren Stern.
Jean-Noël Olphand (Isère) ist auch ein Marathonist und hat vor kurzem mit Trails begonnen. Ein SaintéLyon im nächsten Dezember wird ihm… die Augen öffnen. Aber dies wird radikal anders sein: keine Abfälle am Boden bei uns, es sind die Markierungen, denen es zu folgen gilt! Er integriert sich ins Team „Courir le Monde“ von Dominique Philippot**.
Patrick Patissou (Essonne), ist auch mit diesem Team „Courir le Monde“, er meldet uns nicht weniger als 30 gelaufene Marathons, im Speziellen den New Yorker in guten 3h43 beim letzten Marathon de Sénart. Für die V2 Rangliste zu beachten.
Corinne Brunette*** (ja, drei Sterne) wohnt dieses Jahr in der Drôme. Kaum zu glauben, sie zügelt bei jedem Stern! Bald muss man ihr eine Galaxie zuordnen! Eine Treue unter den Treuen, wir können kaum erwarten sie wiederzusehen!
Warren Disses (F, Rhône) wird ein „Kunde“: 75. beim MDS, 9h07 bei den 100 km und ein schöne Zeit von 9h25 in Millau! Was hinzufügen?



162

 

Die Anmeldeliste und die „Voranmeldeliste“ hat die Höhe von 160 überschritten, bei 200 verfügbaren Starplätzen.
Ich melde euch die mögliche Meldung von 25 Helikopterpiloten-Schülern. Dies bestätigt sich und die Gruppe wird sogar 29 Personen umfassen. Einige Namen sind schon auf der Liste, es sind Läufer. Aber alle anderen, markiert „x“ auf der Liste sind Trainee der EALAT („Ecole de l’Aviation Légère de l’Armée de Terre) stationiert in Dax (Danke an Hauptmann Sikora******). Der Trans Aq‘ wird für sie ein Härtetest vor Beginn der Pilotenausbildung sein. Wir kennen ihre Namen noch nicht, auch nicht, ob es auch Frauen darunter hat. Real wissen sie selber noch nicht, dass ihre Armee-Einheit sie vorangemeldet hat, sie wissen auch nicht, was sie erwartet… Sie werden „tief fliegen“, wenn sie die Neuigkeit vernehmen!





15

 


Wir nehmen unser alte Gewohnheit wieder auf, euch zu sagen, was wir über die Angemeldeten wissen. Kommentare mehr oder weniger dokumentiert, nicht immer ernst gemeint, das Ziel ist nur euch zu unterhalten und euch eure zukünftigen Abenteuerbegleiter vorzustellen…
Wir werden nicht über Vorangemeldete sprechen, sondern nur über Angemeldet.
Beginnen wir mit den 15 ersten auf der Liste:
Anthony und Sadie Hayes (Cardiff, Wales) haben bereits vor dem Start einen Rekord aufgestellt: sie haben sich um Mitternacht (um 00:00 h), sobald die Anmeldungen offen waren, angemeldet. Ja, angemeldet, nicht nur vorangemeldet (online Zahlung via PayPal).
Sie melden nüchtern und bescheiden seit 4 Jahren Ultraläufer zu sein. Google sagt uns nicht viel mehr ausser, dass sie zusammen den Marathon von Cardiff in 3h21 beendet haben und für den MDS… 2012 angemeldet sind.
Clara Baechler* (Essone), eine Trans Aq‘ ist gewohnt an Etappenrennen überall auf der Welt teilzunehmen. Kategorie Diesel unverwüstlich! Und immer ein Lächeln auf den Lippen…
Anne-Paule Ferrer (Hauts-de-Seine) hat sich letztes Jahr vor dem Start verletzt (dies geschieht nicht nur den anderen) und hat ihren Mann, Frédéric Ferrer* ohne sie starten gesehen. Kein Zweifel sie wird da sein um ihren ersten Stern zu pflücken…
Samir Akhdar (Marokko) ist ein starker Athlet. 7. beim MDS konnte er letztes Jahr nicht kommen, er bekam kein Visum. Er ist der Bruder des Etappensiegers des Trans Aq‘, Brahim Akhdar.
Wenn die kostbare Karte ausgestellt wird, wird er um den Sieg kämpfen. Nicht so einfach, da die Umstellung gross sein wird.
Pascale und Olivier* Basuyaux sind der gleiche Fall wie das Paar Ferrer. Olivier* möchte seiner Frau den Trans Aq‘ zeigen und wird dies im nächsten Juni machen können.
Jean-Louis Lemattre*‘, ein Trans Aq‘ und ein Cannonball wird ebenfalls an 3 unserer Trainingslager teilgenommen haben, Geschichte sich zu testen. Man muss sagen, dass ein kleiner Debütant ist, er läuft erst seit 35 Jahren und hat alles gemacht! Aber wenn man liebt…
Die fünf anderen auf der Liste kommen von der Insel Jersey. Paul und John Pirouet, Scott Pitcher, Tim Crowell, Tom Amy und Anton Seatter sollten letztes Jahr kommen. Aber zwei Verletzte und das ganze Team hat es vorgezogen ein Jahr mehr zu warten um endlich an diesem Trans Aq‘ zu laufen, was sie seit einigen Jahren möchten.
Howard Bailey (GB) gibt uns seinen Palmares nicht bekannt, Google sagt uns, dass es mehrere Howard Baileys gibt : einen berühmtne Rapper, einen Baseballspieler und noch ein anderer ist ein berühmter Gynäkologe. Ist es einer dieser drei? Welcher kommt, Geheimnis oder Kristallkugel…
Fortsetzung folgt…

 


Facebook und der Trans Aq'

 

 
Wir werden die aktuelle Seite Trans Aq’ auf Facebook zu Gunsten einer neuen Seite, welche sich La Trans Aq‘ nennen wird, löschen.
Sie wird für Läufer, welche mindestens einmal am Trans Aq‘ teilgenommen haben, für die 2011 angemeldet sind (angemeldet oder vorangemeldet) und für die Helfer des Trans Aq‘ reserviert.
Zögert nicht dieser Gruppe beizutreten.
Danke und bis bald.
Christophe Rué**, er ist der Administrator dieser Facebook Gruppe – La Trans Aq‘



Trainingslager

 

 
Nur in der Einzahl, dieses Jahr gibt es nur ein einziges. Aber es gibt eines, da das Interesse gross ist.
Siehe Seite „stages“ (leider nur in der französischen Version) und zögere nicht, zu reservieren, es hat nur noch 10 Plätze in der „spartanischen“ Version und 15 in der Version Hotel.



Anmeldungen: Tendenzen

 

 
14 Tage nach der Eröffnung der Anmeldungen seid ihr schon 78 Angemeldete oder Vorangemeldete (wissend, dass 90 % der Vorangemeldeten sich normalerweise anmelden).
Dies ist sicher „im Vorsprung“ verglichen mit den anderen Jahren (mehr als das Doppelte).
Und es scheint, dass es noch nicht zu Ende ist, da einige ein Team (ungefähr 15 Namen sollten nächstens dazukommen, um Teams zu komplettieren, die dabei sind sich zu bilden).
Und eine Gruppe von 25 Personen wird sich in den nächsten Wochen anmelden.
Gestützt auf die 78 der aktuellen Liste ist es möglich eine erste Tendenz zu erkennen, basierend auf unseren Statistiken:
Wir zählen 24 % Damen gegen 20 % im letzten Jahr und 17 % im Durchschnitt der 6 letzten Jahre.
Wir zählen 36 % Ausländer, dies ist höher als der gewohnte Durchschnitt (20 %).
Wir zählen 25 % „neue“ Franzosen gegen 63 % im Schnitt, dies wenig aber dies ist normal, die „Neuen“ sind diejenigen, die am meisten zögern!
Wir zählen 14 % Läufer, die in der Aquitaine wohnen oder von dort stammen, gegen 13 % normalerweise.
Schliesslich zählen wir 45 % Läufer mit Sternen (bereits Finisher) gegen 35 % im vergangenen Jahr und 24 % im Durschnitt.
Tendenz noch zu bestätigen



Wie viele Startplätze?

 

 
Es hat wieder begonnen, ich werde von 10 Euro-Fragen attackiert…
In dieser Zeitperiode ist die bevorzugte Frage: „Hat es noch Startplätze im… (Dezember z.B.).
Falls du beinahe sicher bist, dich anzumelden, mach eine Voranmeldung! Dies verpflichtet dich zu nicht und erlaubt uns allen zu wissen, ob wir die Zahl der Startplätze bald erreichen oder nicht.
Macht eine Voranmeldung, dann sehen wir klarer!

 

 



Anmeldungen


 
 
Ihr könnt diese auf der Seite „Startliste“ sehen.



Anmeldungen könne ab jetzt gemacht werden

 
 
The show must go on...
Die Anmeldungen sind seit heute Morgen möglich.
Um Mitternacht, haben sich bereits zwei Engländer angemeldet, online!


Die Störche fliegen auf dem Rücken…

 
 
Armand, geboren 1948, wollte reisen. Deshalb hat er seine Karriere als LKW-Fahrer begonnen. Er hat sich spät entschieden Medizin zu studieren. Er hat seine Praxis nahe Bordeaux 1981 eröffnet. Er hat die folgenden 30 Jahre dem Dienst Anderer gewidmet: Notfallarzt, zum Kommandanten der Feuerwehr befördert, Freiwilliger Tag und Nacht verfügbar. Wissend, dass er an einer seltenen Erkrankung (Fibrose) litt hat er weiterhin bis zum letzten Augenblick praktiziert. Er hat noch Patienten empfangen, obwohl er nicht mehr aufstehen konnte, obwohl seine Lungenkapazität nur noch 20 oder 30 % war. Letzte Woche wurde er notfallmässig hospitalisiert, Sauerstoffmaske, anschliessend Koma, er ist in wenigen Tagen gestorben.
Beinahe 300 Personen haben ihm die letzte Ehre erwiesen, bei einer sehr bewegenden Beerdigung, bei der jeder sich an seine Grosszügigkeit erinnerte.
 
Armand hatte einen Kühlschrank hinten in seinem 4x4. Während des Trans Aq‘, immer zur Apéro Zeit, hat er da wo er war auf dem Parcours angehalten und lud alle, die in der Nähe waren zu einem Ti Punch ein. Er sandte einen Funkspruch um diejenigen die in der Nähe waren einzuladen. Codierte Durchsage um die Läufer nicht in Versuchung zu führen: „Die Störche fliegen auf dem Rücken“. Die freiwilligen Helfer und Läufer des Trans Aq‘, die an der Beerdigung anwesend waren haben, sich nachher zu Ehren an unseren verstorbenen Freund zu einem Ti Punch zusammengefunden.
 
Im nächsten Juni wird diese verschlüsselte Nachricht noch verwendet, auch wenn sie keiner verstehen wird…


Armand

 
 
Armand hat uns verlassen…
 
Freiwilliger Arzt seit Beginn des Trans Aq,‘ er liebte diesen Trans Aq‘ und wir, ihr gaben es ihm zurück.
 
Er war sehr „Pro“ und Bon Vivant, seine Absenz wird im nächsten Juni eine grosse Leere verursachen…
 
Adieu Armand!
 
Für diejenigen, die nahe bei Bordeaux wohnen und die ihm die letzte Ehre erweisen möchten, die Beerdigung findet am 31. August um 15h15 in der Kirche Cestas statt.
 

 



Araouane


 
Vielleicht habt Ihr den neuen Titel auf dem Menü bemerkt, links auf dieser Seite, ganz unten, in oranger Farbe: „Araouan, Oase in Mali“.
Besucht diese Seite, reich illustriert mit schönen Fotos. Dies ist eine Sache, die uns am Herzen liegt und für die gewisse Trans Aquitains begonnen sich mit uns zu engagieren. Dies ist freiwillig, das ist klar!

 


Anmeldungen 2011

 


 
Die Anmeldungen sind ab 1. September möglich, wir haben aber bereits 14 Anfragen!
Das Reglement 2011 ist online.
Einige der Änderungen
Artikel 17:
Zurück zu einer „light“ Version der Orientierung. Der Parcours wird ganz und gut markiert, aber wir nehmen das Reglement der 5 ersten Auflagen. Sehr präzise Roadbooks und die Möglichkeit ein oder zwei Mal pro Etappe Zeit zu gewinnen (nicht immer distanzmässig) durch die Wahl anderer Möglichkeiten. Eine bis drei Minuten Zeitgewinn pro Etappe sind möglich, aber auch die Möglichkeit sich zu irren und Zeit zu verlieren.
Dies nur zum Vergnügen und um den Adrenalin Spiegel zu erhöhen.
Aber ich wiederhole, der Parcours wird komplett markiert!
Artikel 19:
Einige Verbesserungen bezüglich der Lampe
Artikel 23:
-        Wir haben eine Liste für das empfohlene Material der Apotheke erstellt.
-        Eine Überlebensdecke ist obligatorisch (viele Fälle von Hypothermie (Unterkühlung) in diesem Jahr)
-        Die Klinge des obligatorischen Messers muss aus Metall sein (einige hatten Messer aus Plastik). Das Messer kann sehr klein sein, aber die Klinge muss schneiden können.
Schliesslich haben wir bei der Anmeldung die Möglichkeit die Unterkunft bei der Ankunft zu reservieren eliminiert (Mobile Homes), da wir dieses Jahr sehr viel Zeit für die Reservationen (vielleicht 40 Stunden Arbeit, und ihr habt manchmal eure Meinung kurz vor dem Rennen noch geändert!) und zusätzlich habe Gewisse reklamiert, weil wir nicht genügend effizient waren um sie vor ihr Mobil Home zu bringen…)
Wir werden euch die Adresse des Reservationsbüros des Campings liefern und ihr könnt selbst reservieren, jedermann(-frau) wird zufrieden sein und wir können unsere Energie für die Organisation des Rennens einsetzen.
Für diejenigen, die keine zusätzlichen Kosten für das Mobil Home aufbringen möchten, das Biwak wird für eine zusätzliche Nacht installiert, im Camping, nicht weit der Duschen mit Warmwasser und ihr werdet so die Möglichkeit haben, darin eine zusätzliche Nacht zu verbringen!

 


Etappensiege

 

Dieses Jahr hat Anne Wade*** 3 Etappen gewonnen, Nadia Vételé** 1 Etappe und die Debütantin Claudine Jaillet* ebenfalls eine Etappe.
Guillaume Vimeney* hat 4 Etappen gewonnen, Hakim Méziane** eine und Sébastien Bousquet ebenfalls eine.
 
Der Palmares der Etappensiege beim Trans Aq‘:
 
Lucile Belotti*, Edith Doyen* und Alexandra Rousset** 6 Siege
Sophie Satrin* 5 Siege
Ruth Maillard* 4 Siege
Anne Wade*** 3 Siege
Emmanuelle Dudon***’ und Marie-Anne Soulier* 2 Siege
Nathalie Houriez*, Claudine jaillet*, Laetitia Montant*, Chrystel Montant**, Nadia Vételé** 1 Sieg
 
Benoît Laval** 7 Siege
Walter Jeannin* 5 Siege
Jérôme Béréziat*, Hakim Méziane**, Stephan Vernay* et Guillaume Vimeney* 4 Siege
Thierry Burgaud*, Régis Coumenges*, Jacques David*, Philippe Guillôme*, Christophe Martin*, 2 Siege
Brahim Akhdar*,Manuel Berthelot*, Sébastien Bousquet*, Thierry Dehais*, Sylvain Delépine*, Laurent Martin**, Pascal Lauber*, Thierry Zaghet***, 1 Sieg


Fernsehen

 
 
Diejenigen, die mich gut kennen wissen, dass ich nicht hinter den Medien her renne. Ich mache das Minimum, mehr aus Respekt für euch und meine Partner, aber ich habe keine Illusionen mehr, seit langem: der Trans Aq‘ interessiert die Medien nicht. Zuwenig Sensationen. 152 Läufer? Ah! Ah! „Dies ist nur ein kleiner Lauf“ (sic). Keine dutzenden von Tonnen von Abfall auf dem Parcours, keine Zuschauer, die die Natur zertrampeln, kein Lärm bei den Ankünften, kein Laser in den Himmel… etc.
Es braucht mindestens einen schweren Unfall (siehe Mercantour), dass man vom Trans Aq‘ spricht. Ich bin sehr dumm, all diese Energie und Ressourcen, um das Rennen jedes Jahr sicherer zu machen, das ist dumm!
 
Die regionale Presse, zugegebenermassen wohlwollend, hat jeden Tag über den Trans Aq‘ berichtet, mit der Hilfe unseres Presseattaché.
Aber das Fernsehen hat dieses Jahr nicht berichtet. Ein wohlbekannter Sender wollte über die 5. Etappe berichten, aber… niemand beim Treffpunkt. Dringendere Aktualität wo anders. Aktualität?
Hier die grossen Titel der Tagesschau gestern Abend : der arme Trader J. Kerviel hat (uns) Milliarden gestohlen „riskiert“ 5 Jahre Gefängnis, ein Paar hat sein Kind seit 7 Jahren mit Fusstritten und Faustschlägen traktiert und „riskiert“ 3 Jahre Gefängnis, und schliesslich ein Kerl, der sich seit Jahren weigert seinen Prozess zu bezahlen kam aus dem Gefängnis, der Arme. Nicht einmal ein Pädophiler, schade für die Einschaltquoten.
Dies erinnert mich an eine sehr aufgeregte Journalistin vor den 24 Stunden von Brive, der mich kaum grüsste, dann: „Scheinbar ist eine Teilnehmerin behindert! Ich möchte sie interviewen!“ Meine Reaktion hat sie ein wenig kalt geduscht und sie hat das Interview nicht gemacht.
 
Meine Grossmutter sagte, um auf sich aufmerksam zu machen, genügt es, sich eine Feder in den Hintern zu stecken. Diese Zeit ist vorbei, dieser Tage braucht es sehr viel mehr, es gibt ein Überangebot in den Medien und verfälschen die Sicht unserer Kinder. Und sie erklären uns, dass wir es sind, die andere Tatsachen wollen!
 
Es lebe die Pressefreiheit!
 



Sterne

 


 
 
Auf der Seite „Sterne“, haben wir „eure“ Sterne nachgeführt.
1 Läufer mit 6 Sternen
1 Läufer mit 5 Sternen
9 Läufer mit 4 Sternen
19 Läufer mit 3 Sternen
72 Läufer mit 2 Sternen
461 Läufer mit 1 Stern
66 Non-Finisher
Dieses Jahr haben wir, 93 neue Sterne, von diesen 5 welche früher aufgegeben haben und für ihre Rache zurückgekommen sind.
Danke dafür, uns mögliche Fehler zu melden.

 


Parcours

 

Ihr werdet feststellen, dass ich die Beschreibungen aller Etappen neu geordnet habe.
Ich habe heute den Parcours der 2. Etappe retuschiert, ich habe ihn vereinfacht, 1 km und ein wenig Sand weggenommen. Ich habe viele neue Wege und eine sehr wilde Schlucht gefunden. In der Schlucht habe zwei „Minen“ von Harztöpfen der Zeit widerstanden. Ich lasse sie intakt, ihr werdet sie beim passieren sehen.
Diese Etappe wird unglücklicherweise sehr sandig sein und wie wird euch sehr lange erscheinen. Aber die Landschaft ist grossartig…
Der Parcours des Trans Aq’ 2010 ist jetzt definitiv, falls er durch die örtlichen Behörden bewilligt wird.
Hier eine Vergleichstabelle der Etappen der 6 Trans Aq‘.
Zu bemerken, dass im 2006 die 3. Etappe wegen er Hitze verkürzt wurde, aber zwei Läufer haben die geplante Distanz (68 km) bewältigt (ein anderer Läufer bestand darauf die fehlenden 9 km zu laufen, ausser Konkurrenz, ich habe vergessen, wer es war… Falls er sich wiedererkennt, soll er meinem Gedächtnis auf die Sprünge helfen!)
Die untenstehenden Zahlen sind die richtigen, auch wenn sie manchmal im Widerspruch zu denjenigen in der „Geschichte“ sind.

 

 

  Etape 1 Etape 2 Etape 3 Etape 4 Etape 5 Etape 6 Total
  48 km 31 km 62 km 30 km 31 km 19,5 km 221,5 km
2005 160 m 279 m 266 m 315 m 160m 14 m 1 194 m
               
  40 km 30,6 km 58,9 km 30,2 km 35,1 km 25,3 km 220,1 km
2006 136 m 319 m 315 m 510 m 421 m 202 m 1 482 m
               
  27,7 km 44,2 km 54,2 km 33,7 km 35,3 km 28 km 223,1 km
2007 386 m 633 m 387m 607 m 304 m 241 m 2 558 m
               
  29,7 km 33,9 km 58,2 km  37,2 km  36,8 km 20,3 km 216,2 km
2008 483 m 393 m 309 m 698 m 380 m 50 m 2 313 m
               
  28 km 41,5 km 57,3 km 39,2 km 23,6 km 27,1 km 216,7 km
2009 322 m 480 m 376 m 686 m 292 m 175 m 2 331 m
               
  31,1 km 38,6 km 56,2 km 39,2 km 26,1 km 26,6 km 217,8 km
2010 170 m 535 m 260 m 690 m 334 m 306 m 2 295 m
               

Wirst du am Start sein ?

 

 
 Jedes Jahr beklagen wir ungefähr 15 % der Läufer, die Forfait erklären. Ja, angemeldete Läufer, welche uns, zwischen Februar und Mai, mit Bedauern melden, dass sie nicht am Start sein werden…
Dies repräsentiert gut zwanzig Läufer… Oft aus triftigen Gründen.
Hauptsächlich wegen Verletzungen: eine chronische Sehnenentzündung, die nicht heilen will, oder wieder erwacht als Folge eines plötzlich stark gesteigerten Trainingsumfang, zu intensiv, eines sehr unebenen Trails, oder noch zu nahe am Trans Aq‘. Manchmal eine heftige Sehnenentzündung aus den gleichen Gründen…
Dann die schweren Fälle: Brüche, Steuerkontrolle, Streik, Scheidung…
Gewisse haben manchmal vergessen, während des Winters zu trainieren und stellen fest, dass es deshalb nicht möglich ist, die gemeldete Verletzung ist deshalb „diplomatisch“. Ohne von den Ängstlichen zu sprechen… Ja, ja, ich kenne einige!
Bevor ihr Forfait erklärt, stellt euch die Frage: falls es um die Olympischen Spiele ginge, würde ich Forfait erklären? Oder würde ich trotzdem gehen, um dies nicht zu verpassen? Der Trans Aq‘ ist dies nicht ein schönes Ziel, das man nicht verpassen will?
Also, bist du am Start? Sei deshalb vorsichtig!
Chinesisches Sprichwort: „Habe nicht Angst langsam zu sein, fürchte einzig anzuhalten!“


 


Geschichte: TA 2008

169 Konkurrenten waren am Start der 4. Auflage des Trans Aq‘, neuer Teilnehmerrekord. Beinahe ein Drittel des Feldes sprach nicht französisch und vier Kontinente waren vertreten.

216 km und 2300 m Höhendifferenz auf dem Programm. Aber eine grosse Unsicherheit das Wetter betreffend. Die Prognosen waren sehr pessimistisch, man ging direkt einer „feuchten“ Durchführung entgegen. Eine grosse Dusche ging über am Samstag vor dem Start über das Biwak, um ein bisschen Ambiente zu schaffen. In Wirklichkeit ausser 3 Tropfen am Anfang ein kleiner Schauer auf das Ende des Feldes wird der erste Tag des Trans- Aq' zwischen den Tropfen vergehen. Wie durch ein Wunder. Dieses Jahr entgingen wir der Hitzewelle und damit dem sehr trockenen und dem sehr weichen Sand. Der Durchschnitt der Sieger war ähnlich hoch wie 2007 (11 km/h) und der Prozentsatz an Aufgaben oder Eliminierter ähnlich tief (8 %).
 
Erste Etappe:
30 km Hügel auf dem Menü (500 m Höhendifferenz zwischen dem Kilometer 10 und 28) und der drohende Regen. Die ersten Kilometer werden in der Gischt am Strand gelaufen bei dunstigem Wetter. Die Windbreaker werden herausgenommen. Aber im Wald herrscht eine feuchte Hitze und der Schweiss rinnt in Strömen! Eine schöne Gelegenheit für Abkürzungen (Orientierungslauf, 2008 erlaubt) bietet sich, nachher noch eine und Dominique Sikora*** in grosser Form lässt die Kurven den Leadern und bleibt ein Bedrohung bis ins Ziel. Walter Jeannin wird Thierry Arnier nur um 4 Sekunden und Jérôme Béréziat um 17 Sekonden. Niemand weiss es schon, aber in diesem Moment wird um den Gesamtsieg gespielt….
Edith Doyen ist alleine unterwegs und erreicht 18 Minuten Vorsprung auf die Österreicherin Irina Guarghias, welche gekommen ist, um ihren 40. Geburtstag zu feiern.
Les Cutiots, angeführt durch Thierry Arnier*, Siko*** und Laurent Pujol* erreichen ebenfalls einen kleinen Vorsprung (3 Minuten) bei den Teams.
Ein kurzer Regenfall duscht den hinteren Teil des Feldes am Ende der Etappe. Keine Aufgabe an diesem Tage, aber 4 Konkurrenten werden eliminiert, mehr als eine Stunde nach den anderen angekommen und auch 30 Minuten nach Ablauf der Zeitlimite.
Ein heftiger Regen geht unmittelbar nach der Etappe nieder und alle suchen Schutz in ihren Zelten….
 
Zweite Etappe:
Ein grosser Klassiker zwischen „La Gracieuse“ und le „Lion“ (Lacanau) aber jedes Jahr mit Varianten. 34 km und 400 m Höhendifferenz im Bereich der ersten 10 Kilometer. Der Schluss der Etappe ist am Strand, mit einer schönen Düne, die es zu erklettern gilt und auf der anderen Seite wieder hinunter, direkt vor der Ankunft. Walter Jeannin kommt als erster an, aber dieses Mal mit Jérôme Béréziat. Sie haben nur 19 Sekunden Vorsprung auf Manuel Berthelot.
Edith Doyen hat dieses Mal 8 Minuten Vorsprung auf Irina, aber das Loch ist gemacht.
Die Bretonen des Teams Sohbi Rennes holen 12 Minuten auf die Cutiots und der Kampf wird damit interessant. Der Sieg ist in den verschiedenen Alterskategorien sehr umstritten und jeder Tag sieht einen neuen Sieger. Immer noch kein Regen bei dieser Etappe, nicht zu heiss, nicht zu kalt, beinahe Ferien für das Feld, der Beweis, keine Aufgabe heute. Eine grosse Premiere für eine 2. Etappe!
 
Dritte Etappe:
58 km auf dem Programm, die letzten 12 km am Strand und der Regen, der den ganzen Tag droht. Nur in wenigen Kilometern Distanz Regen, aber kein Tropfen auf dem Parcours, das Wunder dauert an.
Walter Jeannin und Jérôme Béréziat haben beschlossen zusammen zu bleiben, sie werden sich bis Vieux Boucau nicht trennen. Dominique Sikora*** behält seine grosse Form und beendet als 3. die Etappe. Edith Doyen hat einen grossen Vorsprung realisiert, 36 Minuten Vorsprung auf Carole Diest. Bei den Teams, umgekehrt gejagt, die Cutiots holen 20 Minuten auf die Bretonen von Rennes und übernehmen die Führung mit 9 Minuten.
Eine einzige Aufgabe bei dieser Etappe von 58 km, dies ist sehr überraschend!
Das Biwak am Cap-Ferret wird von schlechtem Wetter verschont, kein Wind, kein Regen während Arcachon (in 2 km) überschwemmt wird… Ein Läufer hat auf dem Parcours Pfifferlinge gefunden, ein anderer sammelt Muscheln, dies ist es, Selbstversorgung! Kurzum, die „Ferien“ gehen weiter, aber das Feld beginnt zu ermüden!
 
Vierte Etappe:
Niemand lacht, 37 km in der Nacht, das ist nicht einfach. Vor allem mit 700 m Höhendifferenz, eine wahre Schlittenfahrt zwischen den Farnen. Die Überquerung der Düne von Pyla wird weniger glühend als normalerweise (siehe Fotos auf der Seite Fotos 2008) aber immer noch bewegend…
Die „Dupont“ Jeannin-Béréziat untrennbar geworden siegen noch einmal, dieses Mal vor Xavier Mézière, mit 1 Minute. Edith lässt sich den Etappensieg nicht entgehend und Irina beendet mit 12 Minuten Rückstand. Les Cutiots (welche zu fünft sind) addieren 10 Minuten zu ihrem Vorsprung auf die Bretonen von Rennes welche nur zu dritt sind und deshalb sich keinen Fehler erlauben dürfen, da es die Zeit des 3. Mitgliedes ist, welche zählt. 4 Läufer werden während dieser Etappe aufgeben, Beweis dass es nicht einfach ist 37 km in der Nacht nach einer Etappe von 58 km am Vortag. Der Brite Mark Plant unterkühlt am Ende der Düne von Pyla (frischer Wind nach der feuchten Hitze des Waldes) wird durch die Ärzte aus dem Rennen genommen.
 
Fünfte Etappe:
36 km und 377 m nach zwei Stunden Schlaf sind hart. Der drohende Regen entfernt sich und nach einem überraschenden Morgennebel, steigt die Temperatur bis auf 27°. Die Etappe ist schwierig, 100 % Forst und endet mit einer nicht endenden Achterbahn. Das Ziel scheint immer hinter dem nächsten Hügel zu sein, aber nein…
Walter und Jérôme haben einen Nichtangriffspakt geschlossen und beenden zusammen. Sie wünschen ex-aequo in Vieux Boucau klassiert zu werden, aber die 17 Sekunden des ersten Tages sind da und bleiben es! Manuel Berthelot beendet mit 4 Minuten und Siko*** klammert sich ans Podium, das sich abzeichnet! Edith Doyen hat 8 Minuten Vorsprung auf Carole Diest knabbert an ihrem Rückstand auf Irina Guarghias und dieser ist nun nur noch 6 Minuten.
Die Bretonen schlagen zu und übernehmen die Spitze, weil der dritte Cutiot mit 27 Minuten Rückstand beendet! Ohne ein Wunder ist das Rennen gelaufen!
Noch drei Aufgaben mit Schmerzen, der Südafrikaner Dirk Staal, unser Doyen René Dauteribes* und der Irländer Mc Cormick wird Opfer einer schweren Unterzuckerung. Diese fünfte Etappe ist häufig fatal für Konkurrenten, welchen nach der Ankunft der Nachtetappe nicht essen oder welche verletzt sind.
 
Sechste Etappe:
Eine Formalität oder beinahe! 20 km von diesen 5 als Achterbahn und 15 am Strand, vor der Ankunft. Niemand hat jemals auf der letzten Etappe aufgegeben… Es werden also 155 im Ziel sein.
Manuel Berthelot* hat Flügel und erntet seinen ersten Sieg vor den zwei Komplizen Hand in Hand. Walter Jeannin* hat deshalb gewonnen… Siko**** hat das Rennen erfolgreich und ohne Fehler beendet und steigt auf das Podium.
Edith Doyen* erringt ihren aufeinanderfolgenden 6. Etappensieg, dies hat bis jetzt niemand beim Trans Aq‘ erreicht, ausser Lucile Belotti* im 2005. Carole Diest* holt 11 Minuten auf Irina* heraus und erreicht den zweiten Platz mit nur 5 Minuten Vorsprung!
Die Bretonen von Rennes lassen sich die Chance nicht entgehen und triumphieren in Vieux Boucau. Jérôme Béréziat* beendet als 2. aber er ist der erste Senior, da Walter V1 ist. Bei den V2, lange Schlacht zwischen Joël Buchot* und Jean-Marie Bahougne**** welche in dieser Reihenfolge beenden. Bei den V3 hat sich Francis Delaby*** mit Bernard Petit*, welcher ihm 2 Etappen geklaut hat! Carole Diest ist erste V1, Christine Dadoun siegt mit 3 Etappensiegen bei den V2 und bei den V3 hat Hélène Prépin** 6 Siege realisiert.
Die Preiseverteilung erfolgt am Strand, sehr fröhliche und entspannte Ambiance wie immer. Und der Regen hat uns bis zum Schluss verschont!
 
Etappensiege:
Walter Jeannin* 5 von diesen 4 ex aequo
Jérôme Béréziat* 4 ex aequo
Manuel Berthelot* 1
Edith Doyen* 6
 
 
Etappensiege pro Alterskategorie
Senioren Herren
 Jérôme Béréziat* 5
 Manuel Berthelot* 1
V1
 Walter Jeannin* 6
V2
 Joël Buchot* 4
 Jean-Marie Bahougne**** 2 ( 11 Total: 5 V1 im 2005 und 4 V2 im 2007)
V3
 Francis Delaby*** 4
 Bernard Petit* 2
Seniorinnen Damen
 Edith Doyen* 6
V1
 Carole Diest* 3
 Irina Guarghias* 3
V2
 Christine Dadoun* 3
 Linda Wilson* 3
V3
 Hélène Prépin** 6

 

 


Geschichte: TA 2007

 
Hier das dritte Kapitel der Geschichte des Trans Aq’.
Bei dieser dritten Auflage, ging die Zahl der Konkurrenten leicht zurück. Aber das Feld war wie immer kosmopolitisch und die fünf Kontinente wurden repräsentiert.
223 km und 2550 m Höhendifferenz warteten auf die Konkurrenten. Es ist das Wetter, das die Schwierigkeit des Rennens und glücklicherweise war das Wetter dieses Jahr mild! Keine hohen Temperaturen und falls ihr die Fotos (Seite Fotos, 2007) betrachtet werdet ihr sehen, dass das Feld sich immer in einem gewissen Dunst des Meeres bewegte. Und der Grund war deshalb weniger trocken, der Sand weniger tief. Resultat: der geringste Prozentsatz an Aufgaben in der Geschichte des Trans Aq‘ (7 % anstelle von 20 % in den vorangegangenen Jahren). Und die Durchschnittsgeschwindigkeit höher, 11 km/h für die ersten anstelle von 10 km/h im 2005 und 2006….
 
Erste Etappe
Start in Pin Sec, das erste Mal. 27,7 km sehr hügelig und gewunden mit einigen Möglichkeiten zum Orientierungslauf. Benoît Laval* hat mir anvertraut nicht in so guter Form zu sein und da die Gegnerschaft sehr stark war, hatte er beschlossen eine „Vergiftung“ zu machen. D.h. Abkürzungen mit Hilfe der Karte zu machen (2007 immer noch erlaubt) sogar dort, wo es nichts nützte. Fieberhaft, getrauten sich seine Gegner nicht mehr ihn zu distanzieren, aus Angst ihn ein wenig weiter vor sich auftauchen zu sehen… Vom ersten Tag an, gelang es ihm so zwei gefährliche Konkurrenten zu distanzieren, nur Jacques David (erster ex aequo) und Laurent Martin* mit einigen Sekunden Rückstand klassiert, blieben in Reichweite für den Sieg. Bei den Damen, war es Alexandra Rousset* welche an der Spitze des Rennens blieb… do. für Anne Wade bei den V1, die anderen Alterskategorienklassemente waren wenig umstritten. Dies ist übrigens nicht das Wichtigste beim Trans Aq‘, weil alle Finisher „Sieger“ sind…
 
Zweite Etappe: Nach einem Biwak, das erste Mal am Ufer des Sees von Hourtin, an diesem magischen Ort von La Gracieuse, nahm das Feld die längste zweite Etappe in der Geschichte in Angriff: 44 km bis nach Lacanau, mit nicht wenig Höhendifferenzen, 630 m. Mit der Idee mit seinen Kräften haushälterisch umzugehen, angesichts der „grossen“ Etappe des nächsten Tages! Benoît Laval* spielte mit seinen Gegnern noch Katz und Maus: Laurent Martin* entwischte am Ende der Etappe aber Benoît* und Jacques tauchten angesichts des Ziels vor ihm auf. Das Team Montrail holte 6 der verlorenen 7 Minuten des Vortages auf die „Lous Cutiots“ auf!
Im hinteren Teil, das „Gruppetto“, ging mit guter Geschwindigkeit und dank des Wetters und einem guten Niveau, beendet beinahe alle in den Zeitlimiten.
 
Dritte Etappe: Dies ist der J-Tag für den Gesamtsieg… 54 km auf dem Programm und nicht wenig Sand, auch wenn er fester als normalerweise ist. Benoît Laval* versucht einen Coup mit der Karte, und verirrst und lässt seine Rivalen alleine an der Spitze, aber er ignoriert, dass sie an der Spitze sind… Dann schliesst er zu ihnen auf ganz sanft und dies klappt 17 km vor der Ankunft, in den „Roller Coaster“, die auf dieser Etappe berühmt geworden sind. Er ist am Rande, aber versteckt dies und greift im gleichen Moment an, er nimmt Jacques David und Christophe Martin eine Minute ab. Minute, die er bis ins Ziel behalten wird. Es ist nicht der Tag von Laurent Martin*, er verliert beinahe 30 Minuten.
Es ist der Tag des „Scheibenwischers“ (Knieverletzungen) und viele Läufer erwischt es mit diesem am Trans Aq‘ häufigen Leiden (wegen des Sandes). Trotzdem werden mehrere von ihnen bis nach Vieux Boucau gehen, marschierend, hinkend, leidend… unter ihnen, Amaury Delerue, an seinem Geburtstag! Er hat uns zwanzig Flaschen Champagner anvertraut, im Kühlschrank unseres Küchenlastwagens. Er offeriert im Biwak von Cap Ferret grosszügig Champagner allen Konkurrenten. Die Japanerin Mie Minezawa traut ihren Augen nicht, wie sie ankommt, erschöpft, letzte aber in der Zeitlimite: Amaury erwartet sie auf der Ziellinie mit einem Glas Champagner!
 
Vierte Etappe: das schöne Wetter installiert sich jeden Tag ein wenig mehr und bei einem schönen Sonnenuntergang startet das Feld, nein nicht auf der Höhe der Düne wie in den vergangenen Jahren, sondern von le Mouleau (Arcachon). 33.7 km und 607 m Höhendifferenz, dies wird eine schwierige Etappe, in der Nacht. Vor allem in dieser Nacht, in der ein Idiot die Markierungen auf 2 km des Parcours entfernt und nur dreissig Konkurrenten werden darunter leiden. 21 Konkurrenten schliessen sich zusammen und finden das Ziel mit dem Kompass, Siko** ist dabei, Kompass in der Hand. Ihnen wird eine Pauschalzeit zugeteilt.
An der Spitze benötigt Benoît keine Markierung, das Road Book genügt ihm und er führt seine Rivalen mit. Dieses Mal bleibt Laurent Martin* bis zum Schluss bei ihm und realisiert seinen ersten Etappensieg. Jacques David hat vier kleine Minuten verloren, die ihn teuer zu stehen kommen werden, da Benoît nach und nach entwischt er … Ivan Bertram*, 4 Sterne Heute, realisiert seinen ersten Etappensieg bei den V2. Bei den Teams ist es das Team Carrefour welches siegt, aber es bleibt beim Status Quo im Gesamtklassement.
Noch immer sehr wenige Aufgaben, ein einziger pro Tag im Durchschnitt.
 
Fünfte Etappe: der Dunst ist am frühen Morgen zurück, nach einer sehr kurzen und kühlen Nacht! Aber die Hitze wird schnell da sein (27°C am Nachmittag) und dieser Tag wird schwierig: 35 km und 304 Höhenmeter an diesem fünften Tag.
Benoît Laval* kontrolliert seinen einzigen verbleibenden Rivalen, Jacques David und lässt Christophe Martin ziehen, jeden Tag mehr in Form. Er weiss noch nicht, dass er die Entdeckung des Jahres 2008 auf 24 h, auf nationaler und globaler Ebene sein wird…
Pierre Mialock realisiert seinen ersten Etappensieg (bei den V2).
Es wird 3 Aufgaben geben und ich hatte einen Moment geglaubt es würden mehr. Jean-Christophe Louis wird in extremis gerettet durch ein Coca, das im richtigen Moment vom Himmel fällt… Dominique Mahot (3 Sterne, heute) überwacht seine Schäfchen des Gruppetto und führt Mie Minezawa heran. René Dauteribes, unser bevorzugter Doyen wird durch eine Lombalgie gepackt oder sehr starke Rückenschmerzen und beendet die Etappe „in zwei Stücke gefaltet“.
 
Sechste Etappe: 30 km vorgesehen, aber der Parcours wird im letzten Moment geändert führt über 28 km, weil ein Weg durch einen nahen Reitstall beschädigt wurde. Der Parcours gleicht schliesslich sehr demjenigen des vergangenen Jahres, ausser den letzten Kilometern am Strand bei Flut und darum weichem Sand. Und die Sonne ist jeden Tag ein bisschen wärmer, es war Zeit in Vieux Boucau anzukommen! Christophe Martin hat Flügel und siegt in dieser Etappe mit einem schönen Vorsprung auf seinen Namensvetter, Laurent Martin* welcher der angriffigste Konkurrent war und der am schlechtesten belohnte: er hat in 6 Etappen geführt und hat nur eine einzige gewonnen! Eine Gruppe von Konkurrenten und Konkurrentinnen wurde durch den Renndirektor bestraft, unnachgiebig wie DAB. Dies wirft das Gesamtklassement nicht durcheinander aber bringt einige Überraschungen bei den Etappensiegen: Nathalie Houriez siegt bei den Damen, Susan Serres* bei den V1 und Sylvie Michon bei den V2.
René Dauteribes ist auf am Schluss des Feldes mit seinen 68 Jahren auf einem Leidensweg. In zwei Teile gefaltet erreicht er das Ziel und erlebt eine sehr berührende Ehrung: alle Konkurrent und alle Helfer machen ein Ehrenspalier beim Ziel.
Benoît Laval** ist der grosse Sieger, Alexandra Rousset** die grosse Gewinnerin dieses TA 2007. Aber nicht die einzigen: Bei den V1 Damen ist es Anne Wade*, Gislaine Ballans* bei den V2, bei den Herren V1 ist es Jacques David*, bei den V2 Jean-Marie Bahougne***, drei Sterne und 9 Etappensiege in seiner Kategorie, bei den V3 Michel Vassalière*. Bei den Teams, Lous Cutiots habe über das Team Montrail gesiegt. Teammitglieder: D. Sikora***, L. Pujol*, C. Rozelier*, F. Nguyen* und Nathalie Jourdan*.
Bei der Preisübergabe am Strand nähert sich ein Gewitter, und entlädt sich schliesslich… Der „kontinentale Zirkus“ des Trans Aq‘ bringt sich gerade rechtzeitig in Sicherheit im Gymansium von Vieux Boucau und die Fiesta beginnt: entfesselter Tanz bis Mitternacht: die Blasen und Sehnenentzündungen sind seltsamerweise verschwunden!
 
 

Etappensiege :

Benoît Laval** 4 von diesen zwei  ex aequo ( plus 3 im 2006)
Christophe Martin* 2 Siege
Jacques David* 2 Siege ex aequo
Laurent Martin** 1 Sieg ex aequo
Alexandra Rousset** 5 Siege (+ 1 im 2006)
Nathalie Houriez* 1 Sieg
 
Etappensiege pro Alterskategorie:
-Senior M :
Benoît Laval** 4 ( + 3 im 2006)
Christophe Martin* 2
-V1M :      
Jacques David* 4
Laurent Martin** 2
-V2M :      
Jean-Marie Bahougne*** 4 (plus 5 bei den V1 im 2005)
-V3 M :
Michel Vassalière* 5
Alain Abdelmalek** 1 (+ 2 im 2006)
-         Seniorinnen (Damen)
Alexandra Rousset** 5 (+ 1 im 2006)
V1 F :
Anne Wade* 4
Sylvie Apruzzese* 1
Susan Serres** 1
V2 F :
Gislaine Ballans* 5
Sylvie Michon* 1

 

 

 


Geschichte: TA 2006

Hier das zweite Kapitel der Geschichte des Trans Aq’.

Für diese zweite Durchführung, eindrucksvolles Wachstum der Teilnehmerzahl: 152 (22 Damen), aus 12 Ländern und 3 Kontinenten! Der Ruf des Trans Aq‘ hatte bereits den Ozean überquert! Total 31 Konkurrenten waren keine Franzosen und die kosmopolitische Atmosphäre des Biwaks war bereits sehr wahrnehmbar.
 
229 km im Programm, 2560 m Höhendifferenz.
 
Der Rumäne Emil Arseniu (V3) kam per Zug von Bukarest, dann mit Fahrrad von Bordeaux, via die Düne von Pyla, anschliessend per Schiff und wieder Fahrrad von Cap Ferret bis nach Pin Sec, mit seinem ganzen Gepäck. Unter freiem Himmel schlafend, während den fünf Nächten vor dem Start, ohne irgendetwas zu verlangen: Selbstversorgung („Selbstproblemlöser“?) hatte für ihn begonnen! Während dieser Zeit, verwechseln uns zu viele Läufer mit einem Reisebüro und haben es nötig, dass man sie bis zum Start umsorgt…
Dieses Jahr ist ein Hochdruckgebiet präsent: 4°C während der Nacht vor dem Start und mehr als 30°C während der Etappe!
 
Die erste Etappe, beginnt in Soulac und führt bis nach Pin Sec. 40 km sehr abwechslungsreich mit Passagen in Farngebieten und feuchten Böden, den Sümpfen des Médoc entlang. Nur das Ende ist sandig. Ein einziger Aufgebender (und ein Nicht Starter am Folgetag), aber die Etappe hat die Organismen gezeichnet.
Benoît Laval kämpft während sechs Tagen hart mit Régis Coumenges und Thierry Dehais. Am Ende der Etappe benützt er die einzige Möglichkeit zum Orientierungslauf (erlaubt in 2006) um seinen zweiten (Régis) zu überholen, welcher glaubte, er sei der Sieger. Er fiel aus allen Wolken, als er Benoît am Ziel sah, der auf ihn wartete! Sophie Satrin setzte den ersten Stein für ihren zukünftigen Sieg im Damenklassement.
 
Die zweite Etappe glich sehr derjenigen von 2005, sehr hügelige 31 km, Trails entlang des Sees von Hourtin. Grossartig, aber nur 31 km bis nach Carcans plage. Die Hitze ist da und ein Konkurrent benötigte während der Etappe eine Infusion. Dies Schwestern Hattab aus Jordanien sind inmitten dieses Forsts desorientiert. MP3 auf ihren Ohren, hören sie die Konkurrenten nicht, die ihnen zurufen, dass sie auf die falsche Seite gehen… sie werden sich während einer halben Stunde verirren. Wir finden sie wieder, in der falschen Richtung marschierend, direkt nordwärts!
Die drei führenden entscheiden sich langsamer zu gehen und gemeinsam ins Ziel zu laufen… Alexandra Rousset profitiert vom einzigen Fehler von Sophie Satrin um den Etappensieg zu erreichen (nicht den letzten). Der Rumäne Emil Arseniu seinen ersten und einzigen Etappensieg, in der V3 Kategorie.
An diesem Abend, beunruhigt durch die Verantwortungslosigkeit gewisser Konkurrenten, gestresst durch die Risiken, die die Organisation am nächsten Tag auf einer doppelt so langen Etappe und beunruhigt durch die angekündigte Hitze, Gérard (euer Diener) machte ein Briefing, an das man sich erinnert….
 
Auf dem Programm der dritten Etappe, 68 km und eine Hitze von (37°C). Die Toiletten werden  an diesem Morgen sehr gut frequentiert, ihr wisst warum ! Etappe unter starker Überwachung des Renndirektors und des Medizinerteams: der Wald ist derart undurchdringbar!
Sehr schnell nimmt das Ende des Feldes die Form eines Debakels an: 3 Nichtstarter, 10 Aufgaben, 2 Läufer durch die Rennleitung oder die Mediziner aus dem Rennen genommen, Infusionen …. Die letzten Konkurrenten sind noch bei km 35 und ich rechne, dass die ersten beim letzten CP, beim 58. km sind! Die restlichen 10 km sind sehr schwierig (für einmal gehen wir nur für den letzten Kilometer auf den Strand von Cap Ferret). Ich muss einen Entscheid treffen, richtig, aber schnell, bevor sich ein Unfall ereignet. Ich entscheide, dass Rennen bei Kilometer 58 zu beenden. Nicht leicht, was mit der Zeitmessung? Entscheid getroffen ohne Zögerung, weil 5 Funkmeldungen über Versagen von allen Seiten. Aber wie soll man die Zeitmessung machen ? Wie die 136 Konkurrenten zum Ziel bringen?  Ich analysiere, dass die Helfer am CP (François und Françoise Martin) fähig sind (weil sie streng sind) die Zeiten von Hand zu stoppen. Ich entscheide die Etappe hier zu beenden. Wir werden für den Rest Lösungen finden, zuerst die Sicherheit! Über Funk kommuniziere ich meinen Entscheid. François informiert mich, dass Benoît Laval und Thierry vor 6 Minuten passiert hat, sehr losgelöst, beim 58. km… Sie sind dabei sich für den Gesamtsieg des Trans Aq‘ zu melden! Ich entscheide ihnen dies zu erklären und trotzdem die anderen Konkurrenten beim 58. km zu stoppen. Ich werden bei allen anderen die Zeit, die die beiden für die letzten 10 km benötigen, dazu addieren. Funkspruch beim 45. km, damit man alle, die dort ankommen informiert. Information mit Erleichterung von allen aufgenommen. Zahlreiche werden es sein, die mir sagen werden, dass sie sonst bei km 45 oder km 58 aufgegeben hätten…
Aber an der Spitze, „schwächelt“ „Titi“ Dehais und beendet nur mit Schwierigkeiten. An diesem Abend beglückwünschen sich 134 Konkurrenten für meinen Entscheid, ausser Thierry, über die Anstrengung der zusätzlichen 10 km…
Benoît Laval hat also eine Option auf den Sieg erreicht, da Thierry 21 Minuten nach ihm Cap Ferret erreicht.
Sophie Satrin hat ebenfalls einen grossen Abstand erreicht, 40 Minuten ( !) auf die Zweite, Monique Gauthier, V2 und ehemalige Championne Frankreichs auf 100 km.
 
Die vierte Etappe, 30 km in der Nacht und Start auf der Höhe der Düne von Pyla glich überhaupt nicht dem Parcours des Vorjahres. Wenig Sand, viel Höhendifferenz und Farne, Farne, 25 km zwischen zwei Reihen von Farnen höher als die Läufer! Benoît Laval kontrolliert das Gesamtklassement und lässt den Etappensieg sausen: Régis Coumenges holt so seinen zweiten Etappensieg. Sophie Satrin schlägt den Nagel auf den Kopf und holt einen Vorsprung von 23 Minuten auf Alexandra Rousset! Hinten muss der Renndirektor auf Emil Arseniu achtgeben, er trägt eine sehr schlechte Sonnenbrille aus der Sowjetzeit! Bei jeder Kreuzung wählt er falsch und es ist ein Wunder, dass er nicht in der Militärbasis von Cazeaux statt im Ziel landet! Nur Rumänisch und Russisch sprechen ist es ein Wunder, dass er nicht unter freiem Himmel übernachten musste….
Nur zwei Aufgaben in dieser Nacht und ein Nichtstarter, der mehrfache Etappensieger bei den V3, (6 Siege bis heute) Holger Finkernagel*.
 
Die fünfte Etappe war nach dieser langen Nacht sehr lange: 35 km! Mit viel Höhendifferenzen und wie immer grosser Hitze…. Viele Schwächen aber nur 3 Aufgaben. Der Parcours war schwierig, vor allem ein Single Track am Ende des Parcours mit Querneigung und erschreckenden Steigungsprozenten. Alle erinnern sich daran….
Benoît Laval fährt damit vor das Rennen zu kontrollieren und dieses Mal ist es der Schweizer Pascal Lauber, welcher davon profitiert und sich einen Etappensieg anheftet. Sophie Satrin kontrolliert ebenfalls.
Der Küchenchef Überraschung erwartete die 129 Überlebenden: eine Dose mit Cola oder Bier, Obst, Brot, Käse! Es lebe die Selbstversorgung!
 
Die sechste Etappe war härter als im Vorjahr : ein langes Finale am Strand (11 km), aber vorher 14 hügelige Kilometer, mit einer „frischen“ Passage dem „Fluss“ entlang im Reservat von Courant d’Huchet. Keine Aufgabe am 6. Tag, wie immer beim Trans Aq‘.
Den Sieg in der Tasche, Benoît Laval lässt Sylvain Delépine (den „grossen orangen Riesen“) ziehen und kontrolliert Régis Coumenges seinen einzigen Rivalen. Der Junior (Kategorie Espoir) Steve Louraichi realisiert den Exploit des Tages: nach 5 Tagen mit „angezogener Handbremse“ löst er die Bremse und beendet als 6. die Etappe!
Benoit Laval* siegt vor Régis Coumenges* und Pascal Lauber* und dem „unglücklichen„ Thierry Dehais*, welcher sich mit seinem Sieg bei den V1 tröstet.
David Jelley** siegt bei den V2 und Alain Abdelmalek* bei den V3;
Sophie Satrin* ist erste, mit beinahe zwei Stunden Vorsprung auf Alexandra Rousset*.
Christine Delangle** siegt bei den V1, Monique Gauthier* bei den V2 und Ella Sarfati-Botten* bei den V3.
Bei den Teams sind es die Engländer von Ripon, welche nach einem langen Kampf mit den „Cutiots“, gewinnen. Zusammensetzung des Siegerteams: Jelley**, Chapman*, Wright*, Wilson*, Wallace*.
 
Emil Arseniu* ist also (mit dem Zug) Paris besichtigen gegangen, anschliessend Paris-Bukarest, per Fahrrad… das ist klar!
 
Etappensiege:
Benoît Laval* 3 Siege von diesen 1 ex aequo.
Régis Coumenges* 2 von diesen 1 ex aequo
Thierry Dehais* 1 Sieg ex aequo
Pascal Lauber* 1 Sieg
Sylvain Delépine* 1 Sieg
 
Sophie Satrin* 5 Siege
Alexandra Rousset* 1 Sieg
 
Alterskategoriensiege:
Espoir : Steve Louraichi* 6 Siege
Sénior : Benoît Laval* 3
             Régis Coumenges* 2
             Pascal Lauber* 1
             Sylvain Delépine* 1
V1 :       Thierry Dehais* 3
             Philippe Evalet** 1
             Jacques Rouhier* 1
             Bernard Constant*1
V2 :       David Jelley** 5 Siege dieses Jahr und 1 bei den V1 im 2005
              Patrick Braud* 1
V3 :       Alain Abdelmalek* 2
             Peter Whewell* 1
             Emil Arseniu* 1
             Holger Finkernagel* 1 dieses Jahr und 5 im 2005
 
 Siehe Fotos, Reiter "Fotos / 2006 "



Geschichte: TA 2005


 
Ich schlage euch eine kleine Zusammenfassung der ersten 5 Trans Aq‘ vor, heute den ersten Teil dieses Feuilletons, des Trans Aq‘ 2005.
Zweiundsechzig Konkurrenten haben sich getraut, sich am Start zu diesem neuen Abenteuer aufzustellen, von ihnen 8 Damen, 5 Deutsche, 3 Spanier und ein Engländer.
Die Totaldistanz war 218 km mit einer Höhendifferenz von 2150 m.
Aber in diesem Jahr, wie übrigens auch in den folgenden Jahren, ist es das Wetter, welches das Rennen härter macht! Oh, in der Nacht vor dem Start war es eiskalt (6°C) und ich kenne niemanden, der viel geschlafen hat, weder Läufer noch Helfer (nicht wahr Caroline!).
Ausser für die Nachtetappe, war es feurig, , 35 / 37°C alle Tage oder beinahe. Ja, man kann von Affenhitze sprechen.
In jenem Jahr war der Start „ganz da oben“, bei der Mündung der Gironde, bei la Pointe de Grave. Da das Wetter den Lauf hart macht, war dies auch weil das heisse Wetter den Sand sehr trocken machte, und deshalb auch weich. Wie Anke Molkenthin“ sagte, „dies ist hart weil es weich ist…“. Schliesslich, das letzte Element, das diesen Trans Aq‘ wahrscheinlich zum schwierigsten macht, war die Länge der ersten Etappe: 48 km. Diese Etappe richtete grossen Schaden an, in der physisch aber auch mental für viele Läufer. Der erste Abend, fragten sich alle, wo sie ihre Füsse hingesetzt hatten. Kollektive Angst ging im Biwak um.
Diese Etappe wurde bei den Herren durch Brahim Akhdar dominiert, er hatte mehr als 15 Minuten Vorsprung als er sich verlief, anschliessend ein gutes Stück weiter wieder den Parcours fand, aber 2,5 km weiter als der Kontrollposten. Er machte Rechtsumkehrt, kreuzte den Zweiten, und trotz den 5 km (oder weniger) beendete er die Etappe als zweiter, 7 Minuten nach dem Sieger, Stephan Vernay*.
Bei den Damen, Lucile Belotti* und Marie-Anne Soulier* liefen das Rennen sich beobachtend und beendet zusammen.
Die zweite Etappe war kurz (31 km) aber mit viel Höhendifferenzen und Single Tracks. Brahim blieb bei Stephan* um sich nicht zu verirren, aber das Tempo war ihm zu langsam und er entwischte in der Mitte der Etappe und lief einen Vorsprung von 12’41 heraus, den zweitgrössten Abstand in der Geschichte des Trans Aq‘, und dies in nur 15 km… Lucile Belotti* und Marie-Anne Soulier* beobachtet sich immer und beendet noch einmal zusammen.
Nach zwei Etappen, kehrte mehr als 10 % des Feldes nach Hause zurück…
Die dritte Etappe, 61 km mit einer brütenden Hitze dezimierte weiter das Feld.
Das Härteste war gemacht, aber die Müdigkeit und die Verletzungen der 3 ersten Tage „entrahmten“ das Feld jeden Tag ein wenig mehr.
Brahim Akhdar* entwischte sofort. Ernsthaft am Knie verletzt (schon vor der ersten Etappe), entschied er sich den grösstmöglichen Vorsprung zu realisieren, nachher diesen Vorsprung zu verwalten um zu gewinnen, Inschallah! Unglücklicherweise schmolz sein Vorsprung plötzlich und Stephan Vernay* und Thierry Burgaud* schlossen gegen Kilometer 30 zu ihm auf, bevor er aufgab, der Schmerz war zu stark. Stephan und Thierry gingen bis zum Cap Ferret ohne sich aufzuteilen. Im Gegensatz dazu spielte Lucile Belotti* ihren Trumpf aus und erreichte einen grossen Vorsprung vor Marie-Anne Soulier*.
Die 4. Etappe, in der Nacht, mit dem Start auf der Höhe der Düne von Pyla war die kürzeste Nachtetappe in der Geschichte des Trans Aq‘ (30 km) aber nicht die am wenigsten stressige für die Organisation, mit, unter anderen, den Deutschen Manfred Fellner*  geistesabwesend vergass er den Strand zu verlassen und machte ungefähr 10 km bevor er erwachte und umkehrte, und deshalb zusätzliche 20 km machte. Er kam beim Sonnenaufgang in Biscarosse an und wurde aufgefischte, er hatte 50 km statt 30 km gemacht, ohne jegliche Schwäche und ohne sich im Wald zu verirren, obwohl die Leuchtstäbe beinahe verlöscht waren.
Stephan Vernay* holte sich den 3. Etappensieg, (sehr wichtig für das Gesamtklassement) nur 2 Minuten vor T. Burgaud* und Pascal Martin* (zukünftiger Sieger des Intégrale de Riquet 2009!) aber 20 Minuten vor dem 4.
Die 5. Etappe war eine typische Etappe mit „Achterbahn“ mit der Traversierung einer Furt (bei Contis Plage). Thierry Burgaud* wagte einen „Orientierungscoup“ (damals erlaubt) und kam vor seinen Gegnern wieder an den Strand, zu seiner grossen Überraschung und grossen Freude gewann er die Etappe.
Lucile Belotti* gewann eine 4. Etappe.
Die 6. Etappe, sehr kurz (17 km) war nicht so leicht, weil es sehr heiss war, die Läufer wurden „gekocht“ und diese Etappe wurde ganz am Strand gelaufen, noch einmal mit einer Furt in Moliets, vor der Ankunft in Vieux Boucau.
Der grosse Sieger, Stephan Vernay* machte sich eine Ehre daraus auch an diesem letzten Tag den Pompon zu tragen (Privat Joke), sehr wenig vor ein sehr kämpferischen T. Burgaud*. Auch für Lucile Belotti* welche Gesamtsiegerin und Siegerin der letzten Etappe war. Etappe bezeichnet durch dieses Foto von Marie-Anne Soulier* welche eine Furt auf den Schultern ihres Kollegen überquert! Sie siegte in der Kategorie V1 dieses Trans Aq‘. Jean-Marie Bahougne**** siegte bei den V1, René Heintz* bei den V2 und Holger Finkernagel* bei den V3.
Bei den Teams führte während fünf Tagen eine Damenmannschaft (Christine Delangle**, Martine Volay* et Isabelle Grégoire*) bevor sie von einer spanischen Herrenmannschaft, das Team Flower Power (A. Abad Albello, S. Diez San José, JA Oliviera Rodriguez). Überholt wurden.
Ja, ja, Dominique Sikora*****, fünf Sterne Heute, war ebenfalls für seinen ersten Stern da!
 
Etappensieger :
Stephan Vernay* (Senior) 4 Siege, von diesen 2 ex aequo
Thierry Burgaud* (Senior) 2 Siege, davon 1 ex aequo
Brahim Akhdar (Senior) 1 Sieg
Lucile Belotti* (Senior) 6 Siege, von diesen 2 ex aequo
Marie-Anne Soulier* (V1) 2 Siege ex aequo.
 
Etappensieger pro Alterskategorie:
Senioren Herren (siehe oben)
 V1 Herren Jean-marie Bahougne**** 5 Siege in V1
                        David Jelley** 1 Sieg in V1
V2 Herren René Heintz*   4 Siege in V2
                        Patrick Coste* 1 Sieg in V2
                        Daniel Friedmann** 1 Sieg in V2
V3 Herren Holger Finkernagel* 5 Siege in V3
                        Emile Verrière*   1 Sieg in V3
Seniorinnen Lucile Belotti 6 Siege
V1 Damen   Marie-Anne Soulier 5 Siege in V1
                        Christine Delangle 1 Sieg in V1
Ihr könnte die Fotos dieses Trans Aq‘ 2005 in unserem Foto Archiv sehen (Menü Fotos, 2005)
Der Trans Aq‘ ist für die Läufer ermüdend, aber ebenfalls für die Organisatoren, der Beweis, Gérard, in Vieux Boucau bei der Ankunft des ersten Trans Aq‘:

 


Text überfliegen

 

 
Die Zahl der Besuche unserer Webseite nimmt seit 5 Jahren kontinuierlich zu. Ihr seid ein bisschen mehr als 200 verschiedene Besucher jeden Tag, und 1900 verschiedene Besucher jeden Monat. Zunehmend auch aus dem Ausland.
Die am meisten besuchten Seiten sind diejenigen des Forums, Startliste und Aktualitäten, in dieser Reihenfolge.
Die am wenigsten besuchten Seiten sind diejenigen des Reglements und der FAQ….
Es gibt wahrscheinlich einen Zusammenhang mit der Tatsache, dass wir jeden Tag ungefähr 15 Fragen (Telefon oder Mail) erhalten, bei denen die Antwort in den am wenigsten besuchten Seiten enthalten ist…
Niemand ist speziell gemeint, aber vielleicht erkennt ihr euch wieder?
Zu dieser Jahreszeit ist dies nicht weiter schlimm, aber ab März-April, werden wir nicht mehr antworten, die Zeit dazu wird uns fehlen.
Eine kleine Anekdote, im vergangenen Jahr kam ein Konkurrent zum Startort ohne zu wissen, dass das Rennen in Selbstverpflegung ausgetragen wird…
Ah! Diese Methode des Überfliegens von Texten, welches Chaos!




Pros

Ich höre häufig dass sich debütierende Läufer von den sogenannten „Pros“ beeindrucken lassen…
Erstens gibt es in Frankreich nur 2 oder 3 Trail-Pros und diese sind erst noch Halb-Profis.
Gute Läufer, erfahrene Läufer, intelligente Läufer, diese gibt es. Aber sie sind keine Profis! Sie waren wie du vor nicht langer Zeit.
Schliesslich zur Zahl der Sterne (die Anzahl Trans Aq‘), diese will nicht sagen, dass sie Champions sind, manchmal sagt dies sie sind Debütanten wie du, manchmal auf sehr tiefem Niveau, welche ihre Herausforderung gemeistert haben: den Trans Aq‘ beenden.
Die Aufgebenden beim Trans Aq‘ sind oft erfahrene Läufer manchmal schnelle, aber solche die Fehler begehen (Vorbereitung, schwerer Rucksack, zu schneller Start, etc….) oder die zu schnell aufgeben, wenn sie sehen, dass sie ihr Ziel nicht erreichen.
Die Debütanten, intelligent, sogar nicht sehr starke Läufer sind meistens Finisher des Trans Aq‘! Ihre Motivation ist generell sehr stark und dies ist das wichtigste um durchzuhalten und zu finishen.
Die schöne hoch entwickelte Ausrüstung, die die „Pros“ benutzen ist ein Plus, das ist klar, aber es sind die Beine, die am meisten zählen! Unser Freund Emile, ein rumänischer Läufer, hat den Trans Aq‘ 2006 mit einem guten Resultat beendet. Seine Motivation in Frankreich zu laufen hat alle Hindernisse beseitigt. Sein billiger Rucksack, seine Latschen und seine Kleidung nach Moskauer Mode 1950 haben ihn nicht daran gehindert, Läufer mit top moderner Ausrüstung, die den Kopf verlieren und manchmal vergessen, weshalb sie hier sind: Freude zu haben und bis zum Ende durchzuhalten, zu schlagen. Friedlich und in guter Laune.
Emil der Anti-Profi

 

 


Gewicht der Rucksäcke

Einige Statistiken, wie jedes Jahr.
Damen:
Leichtester Rucksack: 3,800 kg (Christel Montant)
Durchschnittsgewicht: 5,321 kg
Durchschnittsgewicht der Rucksäcke von Läuferinnen, die aufgegeben haben: 6,340 kg
Gewicht der Rucksäcke der drei ersten: 4,600 kg; 3,900 kg; 6,260 kg(!)
Durchschnitt des Podiums: 4,920 kg d.h. das höchste Durchschnittsgewicht in der Geschichte des Trans Aq‘
Herren:
Leichtester Sack: 3,800 kg (Stéphane Bordelais)
Durchschnittsgewicht der Rucksäcke: 5,412 kg
Durchschnittsgewicht der Rucksäcke von Läufern, die aufgegeben haben: 6,248 kg
Gewicht der Rucksäcke der drei ersten: 5,960 kg (!!); 3,900 kg; 5,280 kg
Durchschnitt des Podiums: 5,300 kg (das höchste in der Geschichte des Trans Aq‘)

Minen



Gestern Abend bin ich auf die Wildschweinjagd gegangen… ja, ja, lacht nicht!
Jedes Jahr die gleiche Sache! Der Druide Miraculix hat Angst nicht genug Misteln zu haben um seinen Zaubertrank zuzubereiten. Und ich befürchte nicht genügend Cutiots* (Harztöpfe) zu haben, um sie euch zu schenken!
Dies ist mehr und mehr eine rare Sache! Wenn man einen intakten Cutiot findet ist es schon ein kleines Wunder. Aufgegeben seit 40 Jahren und mehr, haben nur wenige die Plünderung durch die Touristen und die lokale Bevölkerung überlebt.
Und diejenigen welche übrig geblieben sind wurden durch die Forstmaschinen zerstört.
Alle? Nein! Einige Unzerstörbare haben sich unter dem Moos versteckt um dem Aggressor zu widerstehen. Oder haben sich in abgelegenen Zonen fern der „Bidochons“ (französische Comic-Figuren) und der römischen Patrouillen.
Also wie jedes Jahr gehe ich auf die Wildschweinjagd! Falsch? Nein, nein! Es gibt einen Zusammenhang mit den Wildschweinen! Die Wildschweine suchen Wurzeln und wühlen das Moos um.
Um auf die Cutiot-Jagd zu gehen benötigt man einen guten 4x4, von der Art die überall durchkommt (nicht der Art der City-Traktoren, in Zürich heissen die Zürichbergtraktor…). Man muss in der Zeit, in der die Sonne das Unterholz ausleuchtet, in den tiefen Wald gehen. Man benötigt eine Tube Creme gegen die Bremsen (Mouche Plate**) und man muss den richtigen Riecher haben. Ja, Riecher. Nach und nach habe ich verstanden, wo sich die Überlebenden verstecken: auf den steilen Abhängen, im Osten der Sicheldünen. Da wo die Maschinen nicht hingelangen können, da wo die Patrouillen zu faul sind um hinauf zu steigen. Also da ist es manchmal möglich 20 bis 30 verstreut über eine Hektare zu finden. Jene, die durch die Trüffel der Wildschweine aufgedeckt worden sind. Aber meistens kommt man unverrichteter Dinge zurück.
Mit diesem Rhythmus braucht es ein ganzes Jahr um die 200 benötigten Cutiot zu finden!
Aber manchmal hat man Glück: die Wildschweine haben ein Lager an Töpfen entdeckt, hier gelagert durch einen vorhersehenden Harzsammler vor 40 bis 50 Jahren. Gestapelt, einer in den anderen.
Kurz, gestern Abend bin ich auf die Wildschweinjagd gegangen und es war mein Glück: 215 Harztöpfe und ich konnte nicht einmal alle nehmen (der Lada Niva riskierte überladen zu werden!)
3 „Minen“ vergraben in einem Umkreis von 20 m und eine „Mine bei klarem Himmel“, erhellt durch einen Sonnenstrahl…
Urteilt selbst!
*Cutiot (Harztopf) : Jeder Finisher des Trans Aq’ bekommt einen. Es ist ein Topf aus gebranntem Ton, Überrest einer Aktivität die vor 40 Jahren erloschen ist. Die Töpfe dienten dazu Harz zu sammeln, welches aus Schnitten in den Pinienstämmen tropfte. Aus diesem Harz gewann man Terpentin oder Kolophonium. Heute ist es billiger (!?) diese Produkte in China zu kaufen…
**Mouche plate: „Pferde Bremse“, Insekt welches die Region seit ungefähr 15 Jahren erobert hat und sich vom Blut des Wildes und von allem, das im Wald rennt und schwitzt ernährt.


Mine bei bedecktem Himmel


Vergrabene Mine

Harztöpfe

„Cutiots“ ist der Name der Harztöpfe im Departement Landes (in der Gironde ist dieser Name unbekannt).
Dies ist auch der Name eines Teams, das am Trans Aq‘ teilnimmt.
Er ist das Symbol der Wälder von Landes. Er wurde gebraucht um das Harz aufzufangen. Die Arbeiter nannten sich „Résiniers oder Gemmeurs“.
Seit drei Jahren haben wir die Gewohnheit den Finishern des Trans Aq‘ einen solchen „Cutiot“ zu schenken. Diese sind sehr selten und es wird immer schwieriger sie im Wald zu finden. Einmal weil die Touristen sie seit 40 Jahren sammeln und weil die Forstmaschinen die „Überlebenden“, welche am Boden sind, zerstören. Wir haben noch einen Vorrat von 180 Stück… Also es kann sein, dass ihr es schafft, dass es nicht mehr als 180 Finisher gibt oder dass ich noch andere finde…. Ich werde mir einen Ring in die Nase wie ein Trüffelschwein montieren lassen!!!
Falls ihr mehr wissen wollt, besucht diese Webseite
:http://pagesperso-orange.fr/mariefb/vieux%20metiers/resinier.htm

Ouarzazate

Genug der Stänkerer ! Zu teuer, nicht genug Shuttle Busse, etc. !
Also, es ist entschieden: 2010, wird der Preis von 680 auf 2'700 Euro angepasst. Für diesen Preis, erhält ihr einen Bonus, ein Aufenthalt von einer Woche, alles inbegriffen, in einem Hotel in Ouarzazate, Flug inbegriffen Wüstentour mit Kamelen inbegriffen. Ja, eine Woche Laufwettbewerb in der Aquitaine + eine Ferienwoche! Shuttle Bus inbegriffen.
Und es bleibt uns noch ein Gewinn.
Zu teuer der Trans Aq‘? Das bringt mich zum Lachen…

Dédé

Eine Anekdote, welche nur zwei oder drei Personen kennen:
Es war im 2006, bei zweiten Trans Aq‘, während der Nachtetappe. Dédé ist normalerweise derjenige, der das Rennen eröffnet. Aber für die Nachtetappe habe ich mit der Markierung der kompliziertesten und hügeligsten Zone beauftragt.
Er kennt das Labyrinth des Waldes von Teste wie seinen Hosensack. Aber vorsichtig und verant­wor­tungs­­voll entscheidet er sich einen Guide mitzunehmen, um ihn im Dunkeln zu leiten, für den Fall dass… Auf der Karte, die ich ihm gegeben habe, habe ich die zu sandigen Wege, auf die er sich mit seinem Chevrolet nicht verirren sollte um nicht steckenzubleiben, rot markiert. Sein Guide ist der lokale ONF Agent, Jean-François Deutsch, welcher in der Folge eine der Säulen der Organisation wird. Wegen der Zeit, das Feld 30 Minuten hinter ihm, entscheidet er eine Abkürzung zu nehmen. Rot auf der Karte. Der Chevrolet bleibt bis zu den Türen stecken. Er wird es bis zum nächsten Tagen bleiben.
Kein Funk- oder Telefonempfang in dieser Zone.
Dédé versteht die Gefahr für das Rennen und für die Läufer. Es ist nötig, dass er ein Maximum zu Fuss markiert. Er hofft, dass ich auf meiner Seite feststellend, dass er nicht zurzeit ankommt (ich deckte die folgende Zone ab), verstehe dass ich für ihn einspringen muss…
Mit Jean, nehmen sie die Markierungen, aber auch die Markierung welche sie bei „Curepipe“ platzieren sollten und laufen. Er, der nicht gerne läuft! Im Sand, in der Dunkelheit.
Effektiv, 15 Minuten später, vergewissere ich mich und werfe einen Blick auf den Weg wo sie bereits hätten passieren sollen. Nichts. Keine Markierung.
Ich errate die ganze Geschichte und mache mich daran wie im Fluge die 3 km Weg zu markieren, kaum 5 Minuten vor dem Feld, hoffend darauf dass Dédé die Idee hatte zu Fuss vorzurücken.
Angekommen in Curepipe merkt er, dass er die Markierungszange verloren hat… Er entscheidet dort zu bleiben und darauf zu vertrauen, dass ich verstehe was geschehen ist. Er bleibt in der Folge 3 Stunden, mit Jean im Dunkeln sitzend beim Checkpoint. Um die Läufer nicht zu verunsichern markiert er ihre Punktekarte mit einem wasserfesten Stift. Und er informiert sie, dass sie für den nächsten Kilometer keine Markierungen finden werden. Denn er kennt die Ecke, und erfasst, dass ich keine Zeit haben werde, diesen geradlinigen und einfachen Weg, für die Läufer markieren. Er versteht, dass ich mich der Folge widmen werde. Ja, in dieser Nacht haben die Symbiose unter unseren Denkweisen, aber vor allem die Kaltblütigkeit und das Verantwortungsgefühl und die Analysefähigkeit von Dédé die Nachtetappe gerettet.

 Au petit matin, Jean à la pelle, Dédé dirige la manoeuvre. Opération presque terminée.


André Broutouly

Freiwilliger Helfer seit dem ersten Trans Aq’, hat uns André Broutouly (Dédé) als Opfer eines Infarkts für immer verlassen.
Ihr wisst, dass wir keine „Sentimalitäten“ pflegen, aber es ist uns ein Anliegen, zu sagen, dass wir von diesem Drama sehr berührt sind. Im nächsten Juni wird es sehr hart sein, ihn nicht am Steuer seines Land Rovers zu sehen, seine Stimme nicht mehr über den Funk zu hören auch sein Lachen im Biwak wird uns fehlen…
Die Abdankung findet in der Kirche Notre Dame des Passes in Mouleau (Arcachon) diesen Montag um 10:30 h statt.
Wir kondolieren herzlich seiner Familie und seinen Nächsten.

Laufen für Frauen

Cécile Bertin ist die Gründerin und Animatorin einer Webseite, die anders ist als die anderen. Sie ist dem Laufen für Frauen gewidmet.
Die erklärten Ziele sind:
- Den Frauen das Verlangen zu geben mit diesem Sport zu beginnen, der kompletter ist, als man denkt.
- Den Frauen das Verlangen zu geben sportliche Projekte, von denen sie träumen, zu verwirklichen, wie den ersten Marathon zu laufen.
- Antworten auf manchmal dumme Fragen zu geben, die sie sich niemanden zu fragen getrauen ….
- Eine Gemeinschaft zu bilden in einer gleichen Art Läufe zu machen, das Vergnügen zuerst!
Zu finden auf http://www.courir-au-feminin.com/

Trans Aq’ süchtig

Das Geschenk T-Shirt ist angekommen, ich trage es Tag und Nacht. Ist dies normal? Das Warten bis zum Juni wird lang….

Lionel Nédélec, zukünftiger Trans Aquitain


Wüsten

Falls du dich einen Lauf in der Wüste vorbereitest, kannst du den Artikel lesen oder wiederlesen, den ich im Ultrafondus 2004 geschrieben habe!
Ausser der Einleitung und einer Anspielung auf den Trans Aq‘ kürzlich von Emmanuel Lamarle* hinzugefügt, ist der ganze Rest von mir verfasst worden.
Alle Bemerkungen bezüglich Material sind zu aktualisieren, es ist mehr als 4 Jahre seither.
Ein Kapitel ist ziemlich abgeschlossen, dasjenige mit dem Titel „Physische Integrität“. Es betrifft nicht nur die Rennen aber die Alleingangsversuche, wie denjenigen, den ich realisiert habe, 260 km Solo und ohne Unterstützung im Norden von Timbuktu…
Hier der Link:
Viel Vergnügen beim Lesen – leider nur französisch!

Sterne

Wie ihr wisst haben wir die Gewohnheit einen oder mehrere Sterne dem Namen der Konkurrenten, die einen oder mehrere Trans Aq‘ beendet haben, beizufügen (und einen ’Apostroph für diejenigen, welche den Canonnonball beendet haben).
Die vollständige Liste der Finisher, aber auch der „Nicht“-Finisher ist jetzt auf der neuen Seite im Menu auf der linken Seite mit dem Namen „Stars“ veröffentlicht.
Danke für die Information über eventuelle Fehler.

Anteil Aufgaben

2008: 169 Startende, 10 Aufgaben = 5,91 %
Auf Grund des Wetters, der Prozentsatz der Aufgaben ist sehr gering dieses Jahr. N.B. die eliminierten Läufer des ersten Tages sind in diesem Satz nicht inbegriffen, sonst wären wir bei 8,28 %.
2007: 128 Startende, 8 Aufgaben = 6,25 %
Mit einem Wetter ohne Regen und ohne grosse Hitze war der Prozentsatz ebenfalls gering (und keine eliminierten Läufer).
2006: 152 Startende, 23 Aufgaben = 15,13 %
Hitze (mehr als 35° manchmal im Schatten). Viele Aufgaben, ein(e) Eliminierte(r)
2005: 62 Startende, 12 Aufgaben = 19,35 %
Hitze und schwierige erste Etappe (48 km). 4 Aufgaben am ersten Tag, ein(e) Eliminierte(r)!

Rucksackgewichte 2008

Das Gewicht der Rucksäcke der Damen auf dem Podium betrug: 5,520 kg für denjenigen von Edith Doyen*; 6,620 kg für denjenigen von Carole Diest* und 6,220 für denjenigen von Irina Guarghias*. Der leichteste Rucksack der Damen war derjenige von Corinne Arbez*** (4,120) und der schwerste (7,000 kg) der von Tess Geddes und von Nathalie Chevallay, beide wurden ferner am ersten Tag eliminiert.
Bei den Männern, Walter Jeannin* 4,900 kg; Jérôme Béréziat* 4,860 kg und Dominique Sikora**** 4,700 kg. Viele Rucksäcke (10) waren an der Limite von 7,000 kg unter diesen auch diejenigen der drei letzten der Rangliste. Der leichteste Sack war der von Gideon Zadoks*: 3,780 kg.
Diese Gewichte sollten mit dem Körpergewicht der Konkurrenten verglichen werden, damit sie bedeutsamer wären.

Blasen

Lies die Artikel 16, 23 und 32 des Reglements.
Es ist klar, dass das Biwak des Trans Aq‘ nicht jeden Abend einem Landspital gleichen sollte. Die Vorstellung war, dass der Trans Aq‘ für verantwortungsvolle Leute sei. D.h. dass ihr euch selbst pflegt, Füsse inbegriffen.
Das Reglement verpflichtet euch, das Nötige für die Pflege eurer Füsse zu haben. D.h. falls ihr dies wörtlich nehmt und die Kontrolle mit einem einzigen Pflaster und einem Minifläschchen Desinfektionsmittel passiert müsst ihr in der Folge nicht auf Nachsicht der Jury hoffen.
Unsere Podologen werden zu jedem Zelt kommen und werden euch konkrete und präzise Ratschläge geben.
Ähnlich für die Physiotherapeuten, Tapes   und andere Amputationen!
Lest noch einmal die Artikel 16, 23 und 32. Bitte!

Tempo

Für diejenigen, die nie am Trans Aq‘ teilgenommen haben oder nie in Afrika gerannt sind, ist es wichtig zu verstehen, was euch erwartet…
Rucksack + mehr oder weniger sandige Wege + Höhendifferenzen + Hitze = - 20 bis 30 % der Geschwindigkeit. Ja, falls du normalerweise einen Marathon in 4 Stunden läufst, benötigst du 6 Stunden oder mehr um eine Etappe von 42 km zu laufen.
Diese Theorie ist durch die besten verifiziert, der Trans Aq‘ wird mit 10 oder 11 km/h (abhängig vom Jahr) gewonnen, durch sehr gute Läufer, die solche Distanzen mit 14 oder 15 km/h ohne Rucksack, ohne Sand, etc. laufen…
1/ Qualität: schnell laufen
Deshalb ist es sehr wichtig ein wenig qualitatives Training (gegliedert) zu machen, dies um deine Fähigkeiten zu steigern und damit du nicht gezwungen bist 90 % des Trans Aq‘ zu marschieren.
Erklärung: falls du den Marathon in 4h10 läufst, läufst du im Mittel 10 km/h. Mit einem Rucksack von 5 kg (am ersten Tag), verlierst du bei gleicher Belastung schon ungefähr 2 km/h. Mit 27/30°C verlierst du noch einmal gut einen km/h verglichen mit 20°C immer noch bei gleicher Belastung. Der durchschnittliche Grund des Trans Aq‘ macht noch einmal 1 bis 2 km/h Verlust aus. Kurz, um am ersten Tag nicht in den roten Bereich zu geraten, falls es heiss ist, solltest du mit 7 km/h am Morgen (frisch) und später mit 6 km/h, falls die Hitze am Ende der Etappe herrscht , laufen, dies entspricht einer Belastung eines Marathons in 4h10…
Dies ist ein Durchschnitt. D.h. falls der Rucksack schwerer ist, falls es heisser ist und mehr sandige Abschnitte vorhanden sind, wirst du bei 5 km/h maximal sein, falls du nicht „im Roten“ drehen willst. Es ist wichtig, dies zu verstehen um den Trans Aq‘ gut zu meistern.
Ein 4h10 Marathonläufer wird deshalb oft marschieren. Jedesmal wenn es viel Sand hat und jedesmal wenn es eine Steigung hat.
Ein 3h Marathonläufer, falls er gut einteilt wird praktisch nie marschieren müssen, weil seine durchschnittliche Geschwindigkeit ungefähr bei 9/10 km/h sein wird.
Deshalb ist es nützlich ein wenig spezifisches Training zu machen, sonst bist du verurteilt ein Maximum zu marschieren.
2/Spezifisch: langsam laufen
Umgekehrt kenne ich viel Läufer, die ihr Rennen verpassen weil sie nicht die Weisheit hatten im Training langsam zu laufen. Wenn man sich gewöhnt ist, bei 11/13 km/h zu trainieren, ist es muskulär sehr schwierig mit 8/9 km/h zu laufen. Und doch wird es oft notwendig sein, um nicht „zu explodieren“ und dann marschierend anzukommen. Es ist deshalb notwendig im Training Läufe von mindestens 2 Stunden mit der spezifischen Geschwindigkeit des Rennens zu machen. Die Oberschenkelmuskulatur gewöhnt sich unter Druck zu arbeiten und du vermeidest damit Schmerzen und Verletzungen wenn du gezwungen sein wird während Stunden (grosse Etappe) so zu laufen.
Gleiche Sache für die langsamen Läufer. Sie werden viel marschieren müssen (wie weiter oben aufgezeigt) und deshalb ist es nützlich das Marschieren zu trainieren, weil die Sehnen und Muskeln nicht gleich beansprucht werden.
Blasen
Viele Läufer bekommen Blasen obwohl sie dies nicht gewohnt sind… Wenn es nicht wegen der Grösse der Schuhe oder sogar wegen zu neuer Schuhe ist, ist es manchmal verursacht durch ungewohnte Reibungen. Marschierend bekommst du vielleicht Blasen an den Fersen, falls du nie marschierst, während du laufend nie welche hattest, ausser an den Zehen.
Zusammengefasst, trainiere langsam laufend, oder gegliedert, mit deinem Marathontempo zu trainieren ist nicht hilfreich um dich für den Trans Aq‘ vorzubereiten.
Dies sind nur meine Ratschläge, keine absolute Wahrheit.
 

Blondinen

Corinne Brunette ist angemeldet, Frédérique Chatain ist dabei sich anzumelden, Alexandra Rousset wird dieses Jahr nicht dabei sein.. (Chatain: braun; Brunette muss vermutlich nicht übersetzt werden; Rousset: „rot“). Falls es eine Blondine gibt, die sich anmelden möchte, kann sie dies unter ihrem wahren Namen machen!

Gewichtsverteilung

Im Forum lese ich, dass gewisse Teams das Gewicht auf verschiedene Mitglieder verteilen. Eine Tube Sonnencreme, eine Gamelle, etc. Das ist ziemlich schlau, logisch und ganz klar nicht verboten. Man kann nicht alles verbieten! Aber wir behalten uns vor: es ist klar, dass die obligatorische Ausrüstung nicht im Rucksack des Ehegatten oder Kollege oder Teamkamerad mitreisen kann. Weshalb? Stellt dir vor, er ist gezwungen aufzugeben! Er hätte dann kein Recht und keine Möglichkeit das geteilte Material zurückzugeben.
Die obligatorische Ausrüstung ist in Artikel 23 des Reglements aufgelistet.. Das betrifft auch und vor allem die Verpflegung.
Unsere Kontrollen werden genügend systematisch und regelmässig sein. Wir haben eine Gewichtstabelle erstellt, welche wir für deinen Rucksack bei den verschiedenen Etappen in Funktion des Anfangsgewichtes und des Gewichtes der Kalorien, wieder finden müssen. Falls das Gewicht ausserhalb der Norm ist (zu leicht oder zu schwer) werden wir den Rucksack öffnen um zu verstehen, was falsch ist. Ebenfalls ist es nicht im Sinne des Wettkampfes, die Ersatzkleider des Kollegen mitzutragen.
Das Ziel dieser Regel ist nicht die Zierlichsten zu bestrafen, auch nicht die, die zu ihrem Vergnügen hier sind, sondern um gleiche Voraussetzungen für alle zu schaffen, vor allem für diejenigen, die eine gute Platzierung erreichen möchten und es nicht lieben, von solchen geschlagen zu werden, die nicht die gleichen Regeln befolgen.
Mein Herr, falls man einen Schminkkoffer in ihrem Rucksack findet, wird man vielleicht vor einem argwöhnischen und spöttischen Publikum antworten müssen!

Zum Zweiten

Gut, ich erzähle euch eine andere Anekdote. Die „Ehemaligen“ kennen sie, aber es ist ja bald Weihnachten! Vor zwei Jahren, in einem Café, fragt mich ein Typ über den Trans Aq‘ aus. Er sagt mir, mit einem enttäuschten Ton: „Ja gut, die Ersten machen im Durchschnitt nicht mehr als 10 bis 11 km pro Stunde?“ Ich argumentiere: „Sie müssen verstehen in der Hitze, dem Rucksack, dem Sand…“. Und er sofort: „Ja gut, geben sie ihnen Sand in den Rucksack?“
Wir hatten noch nicht daran gedacht! Eine Idee, die weiter zu verfolgen ist…

Ultra Buch

Raidlight hat soeben ein Buch aufgelegt, das Mehretappenultras zum Inhalt hat. Der MDS und der Trans Aq’ befinden sich gut plaziert in diesem Buch. Die Redaktoren sind angefressene aber durchschnittliche anonyme Läufer, die sich im Herzen des Feldes befinden. Einer von ihnen ist der Trans Aquitain Foued Bérahou*.

Beginn mit dem zweiten!

Wir hören oft: “im ersten Jahr hatte ich zuviel Essen bei mir, meine Schere war zu schwer, ich hatte zuviele unnütze Dinge in meinem Rucksack. Bei meiner zweiten Teilnahme, werde ich diese Fehler nicht wiederholen!”
Wir schlagen dir vor, deinen ersten Trans Aq’ so zu laufen, wie wenn er dein zweiter wäre! Hör auf unsere Ratschläge, hör auf die “Ehemaligen”.
Wir werden bald ein Forum eröffnen, in dem Ehemalige und Neulinge sich austauschen können. Synthese der Erfahrung jedes Einzelnen, unsere Aktualitäten werden Woche um Woche alle Tricks und Ausrüstungen der “Ehemaligen” erklären.

Überspring absichtlich den ersten, beginn also mit deinem zweiten Trans Aq’…


Für die sich beklagenden Marschierer

Ein senegalesisches Sprichwort, für die sich beklagenden Marschierer, es soll sich niemand persönlich betroffen fühlen: “Es ist besser schneller zu marschieren, als wütend auf den Wald zu sein.”


Seele

Russisches Sprichwort: “Die Seele der Anderen ist manchmal wie ein tiefer Wald”.

Der Trans Aq’ hat eine Seele, das ist keine Aussage von uns, das sind eure Erfahrungsberichte. Für jemanden, der nicht in den tiefen Wäldern des Trans Aq’ gelaufen ist, ist es schwierig, diese Seele zu erkennen.


Leichte Brise

Wir sind glücklich euch über die definitive Unterstützung durch einen Hauptpartner zu informieren: Carglass, die Nummer 1 in Frankreich für die Reparatur und den Ersatz von Windschutzscheiben. Wir sind glücklich, dass eine grosse Unternehmung nicht den leichten Weg geht und einen Breitensportanlass unterstützt, der andere Werte verköpert. Das ist eine Unterstützung, die von Herzen kommt. Sie stammt von einem der Leiter dieser grossen Unternehmensguppe, er selbst ist ein Trans Aquitain – d.h. ein Teilnehmer des Trans Aq’. Danke für den Trans Aq’ und herzlich willkommen!


Cutiots

Das ist nicht nur der Name des Gewinnerteams von 2007, es ist auch die Bezeichnung der Gegend für die Harztöpfe, die man in den Wäldern immer weniger findet. Es hatte Trüffelschweine, jetzt hat es den “Gérard-Harztopfaufstöberer” (oder “Harzschwein”?).

Steinpilze, das ist zu leicht! Harztöpfe, das ist Sport: bemüht euch nicht, ich bin zu stark: ich fühle, wenn es solche in meinem Umfeld hat: 110 gefunden bei drei Spaziergängen. Wir haben 180 auf Lager. Werden 180 im nächsten Jahr am Ziel sein? Für einen zweiten Harztopf und einen x-ten Stern?

Das Team der Harztöpfe wird auch 2008 mitmachen mit einer Prämie für ein Frauenharztopfteam…!



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